Glutenfreies Pfefferbaguette

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Glutenfreies Backen ist im Hause Schlemmerkatze bislang unbekanntes Terrain gewesen. Glücklicherweise hat hier niemand starke Unverträglichkeiten, sodass ich bislang nicht darauf angewiesen war mich näher mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Allerdings häufen sich die “Fälle” von Glutenunverträglichkeit in meinem Freundes- und Bekanntenkreis und da würde ich schon gerne ein paar Tipps zum Backen geben können, wenn man mich danach fragt. Also muss ich doch mal ran! Weiterlesen

Kartoffelbrot aus dem Topf

Ich steh ja total auf frisches Brot und weil ich hoffe, dass es euch genauso geht habe ich heute ein Kartoffelbrot mitgebracht. Auf die Idee zu diesem Rezept hat mich Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf gebracht. Bei ihr findet ihr viele tolle Brotrezepte und außerdem gibt es dort regelmäßig lustige Events zum Thema “Synchronbacken”. Ich hab es leider noch nicht geschafft mitzumachen, weil ich meistens arbeiten musste. Kennt ihr die Aktion? An einem (Sonn-)Tag backen zeitgleich alle Interessierte ein Brot (oder ähnliches) nach dem gleichen Grundrezept. Variationen sind erlaubt und es ist immer großartig, was da zusammen kommt und wie unterschiedlich doch die Ergebnisse sind. Weiterlesen

Roggenmischbrot mit Biertreber

Heute starte ich mit einer kleinen Märchenstunde! Und zwar mit den Gebrüdern Grimm, genauer gesagt mit Rumpelstilzchen.

Hier fällt nämlich ein Satz, welcher euch sicher bekannt sein dürfte, jedoch ohne hierbei unmittelbar an Speis und Trank zu denken!

Heute brau ich, morgen back ich, übermorgen hol ich mir der Königin ihr Kind!

Seinerzeit war es im Rahmen der ärmlicheren Verhältnisse üblich, möglichst effizient zu leben. Somit wurde in der Regel nichts weggeworfen. Weiterlesen

Kölsches Dinkelbrot – Gastbeitrag von den Jungs aus Köln

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Heute gibt es Dinkelbrot – natürlich mit Bier! Mit Kölsch um genau zu sein, denn heute sind Torsten und Sascha von Die Jungs kochen und backen bei uns zu Gast!

Wir freuen uns sehr, dass ihr unserer Geburtstagseinladung gefolgt seid und dieses köstliche Brot mitgebracht habt. Daher ein Dickes Dankeschön nach Köln und Herzlich Willkommen bei den Schlemmerkatzen!

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Die Schlemmerkatze wird echt schon 2 Jahre alt …! Unglaublich, aber wahr. Damit die Cat und der Onkel keine Spielsachen geschenkt bekommen, haben sie einfach aus den 2 Jahren, 20 gemacht ;-). Dafür habt ihr euch echt gut gehalten, aber zum Glück rechnen wir heute ja in Schlemmerkatzenjahren! Weiterlesen

Vinschger Paarl [Gewinnspiel & Werbung]

vinschgauer

…oder auch Vinschgauer genannt! Dies ist die dritte Köstlichkeit, die wir mit Südtirol verbinden und euch daher unbedingt vorstellen müssen. Ein Urlaub ohne Vinschgauer geht nämlich gar nicht! Wobei ich sagen muss, dass ich es anfangs gehasst habe. Ich bin nämlich kein großer Freund von Fenchel, Kümmel und Anis und genau das ist es, was die Vinschgauer ausmacht. Aber wenn die Mischung und Dosierung der Gewürze rund ist, dann gibt’s zu einer ordentlichen Jause mit Speck und Käse kein besseres Brot! Weiterlesen

Schwarzbierbrot im Tontopf

Schwarzbierbrot

Es ist mal wieder Zeit für ein leckeres Brot, oder?! Ich habe euch heute ein saftig-malziges Schwarzbierbrot im Speckmantel mitgebracht. Klingt das nicht verlockend? Genau das Richtige für ein Picknick, zum Grillen oder wenn ihr mal nichts außer Butter im Kühlschrank habt. Es geht nichts über lauwarmes knuspriges Brot mit Butter. Da braucht man weder Wurst noch Käse 😉 Weiterlesen

Frisches Toastbrot und süße Orangenmarmelade

Toastbrot

….wie das duftet!

Aktuell hat Laura von “The bakery 2 go” zur Teatime eingeladen. Passend zu ihrem Event und natürlich auch zu den anstehenden Osterfeiertagen, habe ich ein leckeres Toastbrot mitgebracht. Typisch englisch wäre es wohl mit bitterer Orangenmarmelade. Ich mag sie aber nicht wenn sie bitter ist und deshalb gibt es bei mir süße Orangenmarmelade, einverstanden?! 🙂

Ein frisches Toastbrot schmeckt aber nicht nur mit Marmelade, sondern auch als Gurkensandwich. Aber wie mit den bitteren Orangen, so mag ich es auch hier nicht ganz traditionell nur mit gesalzener Butter und Gurke. Im Hause Schlemmerkatze wird das Gurkensandwich mit einem kleinen Eiersalat aufgepimpt.

Jetzt müsste ich nur noch meine Liebe zum Tee entdecken…. Ich arbeite daran!  Habt ihr jetzt auch Lust auf eine Teatime? Oder braucht ihr noch Ideen für euer Osterfrühstück?

Dann greift gerne zu und schnappt euch die Rezepte!

 

Zutaten für die Marmelade:

  • 1 Netz Orangen (Bio)
  • 350 Gelierzucker 2:1

Drei Orangen waschen, abtrocknen und die Schale fein abreiben. Nun alle Orangen mit einem scharfen Messer schälen und filetieren. Den Rest der Orange gut auspressen und den Saft auffangen. Filets und Saft in einen Topf geben und pürieren. Ihr solltet nun insgesamt 750g Orangensaft und Fruchtfleisch haben. Orangenabrieb und Zucker hinzugeben und zum Kochen bringen. Das Ganze etwa 9-12 Minuten kochen lassen (siehe Anweisung auf der Zuckerverpackung) Zur Sicherheit eine Gelierprobe durchführen. Hierzu einfach einen Löffel Marmelade auf einen Teller geben. Wenn die Marmelade beim Abkühlen geliert, ist sie fertig.

Marmelade in saubere Gläser abfüllen und gut verschließen.

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Toastbrot

  • 450g Weizenmehl (Typ 405) oder Dinkelmehl (Typ 630)
  • 50g Maismehl
  • 150ml lauwarmes Wasser
  • 50ml lauwarme Milch
  • 40g Zucker
  • 1/2 Würfel frische Hefe (20g)
  • 2 Eier
  • 80g weiche Butter
  • 5g Salz
  • 1 Eigelb und 1 EL Sahne zum Einpinseln

Mehl und Maismehl in einer großen Schüssel mischen. Wasser, Milch und Zucker miteinander verrühren und die Hefe darin auflösen. Eine Mulde in das Mehl drücken und die Hefemilch hineingießen. Mit etwas Mehl von der Seite her bedecken und 30 Minuten stehen lassen.

Eier, Butter und Salz hinzugeben und mit dem Knethaken ca. 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Den Teig zu einer Kugel formen und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in 6 gleichgroße Portionen aufteilen. Jede Portion mit gut bemehlten Händen zu einer ugel formen und mit beiden Händen umfassen. Mit den Fingern den Teig nach innen einkrempeln, bis eine straffe Kugel entsteht. Die Kugeln mit der straffen Seite nach oben in eine gebutterte Kastenform setzen.

Zugedeckt weitere 30 Minuten gehen lassen.

Backofen auf 160°C  Umluft vorheizen.

Das Toastbrot sollte nun gut aufgegangen sein und bereits aus der Form herausragen.

Toastbrot

Eigelb mit Sahne mischen und das Brot damit einpinseln.

Im Ofen ca. 40-45 Minuten goldbraun backen.

Das Brot auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und frisch oder getoastet genießen.

Toastbrot

In Frischhaltefolie eingewickelt, bleibt es im Kühlschrank eine Woche frisch und wird auch von tag zu Tag schnittfester.

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Gurkensandwich

Toastbrot

Zutaten für 2 Stück:

  • 4 Scheiben Toast
  • 2 hartgekochte Eier
  • 12 Scheiben Salatgurke
  • 1 EL Mayonnaise
  • 1 TL Senf
  • Salz & Pfeffer

Eier Pellen und würfeln. Mayonnaise mit Senf mischen und die Eier unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zwei Scheiben Toast mit dem “Eiersalat” bestreichen und mit je 6 Gurkenscheiben belegen. Die beiden übrigen Toastbrotscheiben oben auflegen, etwas andrücken und halbieren.

Guten Appetit und eine fantastische Teatime,

Eure Cat

Knusprige Dinkelbrötchen

dinkelbrötchen

Wie sieht denn eigentlich bei euch der perfekte Sonntag aus? Seid ihr der Langschläfertyp, der bis mittags im Bett liegt? Oder steht ihr auch am Wochenende gerne früh auf? Egal welcher Typ ihr seid – diese Brötchen schmecken früh und spät. Und die sind so leicht nachzubacken, das schafft wirklich jeder!

Ich bin ja im Schichtdienst und habe daher eher selten sonntags frei. Falls ich aber mal in den Genuss eines echten Wochenendes komme, stehe ich sonntags sehr gerne früh auf. Ich liebe diese himmlische Ruhe überall und gehe vor dem Frühstück erstmal eine große Runde mit den Hunden. Wenn ich dann nach Hause komme, wird erstmal der Backofen angeheizt.

Der Aufwand des Backwerks richtet sich ein bißchen danach wie lange der Onkel dann voraussichtlich noch im Bett liegt 😉 Wenn ich wirklich sehr früh bin, dann backe ich schonmal Bagels oder Laugenzöpfe. Aber manchmal gibt es nichts praktischeres als eine Schüssel mit Teig vom Vorabend aus dem Kühlschrank zu holen und ohne großen Aufwand ein paar Brötchen in den Ofen zu schieben. Und wisst ihr was? Diese Brötchen gibt’s ab sofort öfters im Haus Schlemmerkatze! Die Zeit, die ich brauche um sonntags zum Bäcker zu fahren, investiere ich lieber in den ersten Kaffee und beobachte beim genüsslichen Schlürfen die Brötchen im Backofen!

Jetzt aber endlich das Rezept!

ACHTUNG: Den Teig solltet ihr am Vorabend zubereiten, sodass er mindestens 10 Stunden gekühlt wird und ruhen kann!

Zutaten für 10 Brötchen:

  • 20g Hefe
  • 340ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Salz
  • 200g Dinkelmehl
  • 300g Weizenmehl

Alle Zutaten 3-4 Minuten mit Hilfe einer Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den (etwas klebrigen) Teig in eine Schüssel füllen und luftdicht verschließen. Über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Backofen auf 250°C Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig in der Schüssel mit etwas Mehl bestäuben. Nun mit einem Löffel 10 Portionen abstechen und direkt aufs Blech setzen. Das kann ruhig etwas ungleichmäßig aussehen!

Die Brötchen 15-20 Minuten bis zur gewünschten Bräune knusprig backen! Fertig!

Ich habe das erste Brötchen noch lauwarm mit salziger Butter gegessen… Himmlisch!

 

dinkelbrötchen

Viel Spaß beim Nachbacken…

Knusprige Grüße,

Eure Cat

Mornshäuser Krüstchen

Sauerteigbrot

Es geht doch nichts über ein ehrliches Brot… Seit ich denken kann ist das erste was ich nach einem Urlaub im Ausland essen möchte – Brot! Da kann es kulinarisch noch so lecker gewesen sein, aber es gibt nirgendwo so gutes Brot wie in Deutschland!  Und ich rede jetzt nicht von Industrieware, sondern von ordentlichem Handwerk beim Bäcker um die Ecke.

Ich muss sagen, dass meine ersten Versuche ja noch nicht so wirklich perfekt waren, aber man muss sich ja auch steigern können.

Heute habe ich euch ein Roggenmischbrot mitgebracht, welches aus 80% Roggen und 20% Weizen besteht. Ich habe das bereits verbloggte Rezept vom Sauerteigbrot noch ein wenig abgeändert und jetzt passt es für mich persönlich optimal.

Jedenfalls geschmacklich. Die Kruste muss noch ein bißchen knuspriger werden und vorallem muß es der Teigling endlich mal unfallfrei in den heißen Topf schaffen…. Ich werde wohl noch ein paar Versuche starten müssen, bis alles reibungslos klappt. Macht ihr mit?

Bevor ihr loslegt, beachtet bitte die Zubereitungszeit von ca. 22 Stunden. Außerdem benötigt ihr Anstellgut! Wie das geht, könnt ihr hier nachlesen.

Und jetzt das Rezept für mein Mornshäuser Krüstchen:

Zutaten Weizensauerteig:

  • 55g Weizenmehl Typ 550
  • 55ml Wasser, warm (ca. 50°)
  • 30g Anstellgut (Hier klicken für’s Rezept)

Zutaten Roggensauerteig:

  • 55g Roggenmehl Typ 1150
  • 55g Wasser, warm (ca. 50°)
  • 30g Anstellgut

Für die Sauerteige zunächst Mehl und Wasser miteinander vermischen, damit das Anstellgut durch das warme Wasser keinen Schaden nimmt. Zum Schluß jeweils das Anstellgut unterrühren und die Sauerteige dann 10 Stunden abgedeckt bei Zimmertemperatur ruhen lassen.

(Verglichen mit anderen Brotrezepten mag das recht viel Anstellgut sein, aber so blubbert es schön und die Krume wird richtig fluffig!)

Zutaten für den Hauptteig:

  • 480g Roggenmehl (Typ 1150)
  • 120g Weizenmehl (Typ 550)
  • 400ml Wasser (ca. 27°C)
  • 15g Salz
  • beide Sauerteige

Alle Zutaten etwa 5 Minuten miteinander verkneten.

Den Teig abdecken und 2 Stunden bei Zimmertemperatur reifen lassen. Alle 30 Minuten vom Rand zur Mitte hin falten – einmal rundherum und wieder abdecken.

Den Teig zu einem Laib formen und mit der Unterseite nach oben in einen gut bemehlten Gärkorb setzen. Ich habe mir einen Gärkorb
mit passendem Gärtuch besorgt – kann ich nur empfehlen und ist auch gar nicht teuer.

Gärkorb über Nacht abgedeckt in den Kühlschrank stellen. Wenn ihr nach etwa 10 Stunden nachschaut, sollte euer Teigling etwa so aussehen:

Sauerteigbrot

Backofen auf 280°C vorheizen. Da ich das Backen in einem Gußeisentopf bevorzuge, kommt der Topf samt Deckel bereits beim Anheizen mit in den Ofen. Wenn ihr lieber auf einem Stein backen wollt, dann müsst ihr diesen auf jeden Fall auch mit vorheizen!

Den Teigling direkt aus dem Kühlschrank in den heißen Topf oder auf den Stein stürzen und in den Ofen schieben. Temperatur auf 200°C reduzieren und das Brot für 60 Minuten backen. 15 Minuten vor Ende der Garzeit habe ich den Deckel abgenommen, damit die Kruste schön knusprig wird.

Sauerteigbrot

Warum meine Kruste diesmal nicht so knusprig war, muss ich noch ergründen… Aber eigentlich sollte es klappen!

Ich kann euch jedenfalls versprechen, dass dieses Brot viiiiel länger frisch bleibt, als ein Brot aus dem Supermarkt.

Sauerteigbrot

Lasst es euch schmecken!

Eure Cat

 

 

Focaccia

focaccia

 

Ich weiß gar nicht, wieso ich noch nie im Leben selbst ein Focaccia gebacken habe… Es ist so leicht und schmeckt sooooo gut! Und man kann es ganz nach seinen Vorlieben gestalten. Mit Rosmarin und Meersalz, mit Tomaten oder auch mit Thymian und Basilikum…. Alles was der Kräutergarten so hergibt könnt ihr auf euer Focaccia streuen!

Ich konnte mich mal wieder nicht entscheiden und habe daher gleich zwei Varianten ausprobiert. Die Idee dazu stammt von einem anderen Blog “Baketotheroots” – schaut mal bei Marc vorbei, denn er backt wirklich tolle Sachen! Ich habe sein Rezept jedoch ein kleines bißchen nach meinem Geschmack verändert.

focaccia

Und jetzt wird gebacken – schließlich ist gerade bestes Grillwetter und euch fehlt bestimmt noch die passende Beilage fürs Wochenende, oder? 🙂

Zutaten für 2-4 Focaccia (oder ein Blech):

  • 600g Mehl (Typ 550)
  • 1 Würfel Hefe
  • 350-400ml Wasser
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • Abrieb einer Biozitrone
  • 75g Olivenöl
  • Kräuter nach Belieben (die Menge sollte gehackt etwa 2 gehäufte Eßlöffel ergeben)
  • 1 EL Zitronensaft
  • grobes Meersalz
  • evtl. kleine Kirschtomaten

Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde hineindrücken. Die Hefe hineinbröckeln und den Zucker hinzugeben. Mit dem lauwarmen Wasser aufgießen und 10 Minuten stehen lassen.

In der Zwischenzeit die gehackten Kräuter mit dem Öl in einen Topf geben und auf niedriger Hitze erwärmen. Nicht zu heiß werden lassen, die Kräuter sollen lediglich die ätherischen Öle abgeben, sodass ihr ein duftendes Kräuteröl erhaltet. Anschließend abkühlen lassen.

Wenn die Hefe ordentlich blubbert, Salz, Zitronenabrieb und 3 EL Kräuteröl hinzugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. (Hinweis: bei 400ml Wasser wird der Teig recht klebrig und ist schwerer zu handhaben. Ihr könnt auch etwas weniger Wasser verwenden)

An einem warmen Ort für 30-40 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen des Teigs verdoppelt hat.

Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche einmal gut durchkneten.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf ausrollen. Nochmals 10 Minuten gehen lassen.

Mit den Fingern kleine Mulden in den Teig drücken. Restliches Kräuteröl mit Zitronensaft verrühren und den Teig damit bestreichen. Mit Meersalz bestreuen und nach belieben mit halbierten Kirschtomaten belegen.

Im vorgeheizten Backofen bei 160°C Umluft ca 25 Minuten backen.

focaccia

Das Focaccia könnt ihr direkt warm genießen! Reste schmecken auch noch am Tag darauf, wenn ihr sie gut luftdicht verpackt!

Sonnige Grüße,

Eure Cat