Vinschger Paarl [Gewinnspiel & Werbung]

vinschgauer

…oder auch Vinschgauer genannt! Dies ist die dritte Köstlichkeit, die wir mit Südtirol verbinden und euch daher unbedingt vorstellen müssen. Ein Urlaub ohne Vinschgauer geht nämlich gar nicht! Wobei ich sagen muss, dass ich es anfangs gehasst habe. Ich bin nämlich kein großer Freund von Fenchel, Kümmel und Anis und genau das ist es, was die Vinschgauer ausmacht. Aber wenn die Mischung und Dosierung der Gewürze rund ist, dann gibt’s zu einer ordentlichen Jause mit Speck und Käse kein besseres Brot! Weiterlesen

Baguette – das Allerbeste überhaupt!

Baguette

Jaaaaaa,  es stimmt. das klingt schon leicht überheblich…. Aber ich zitiere lediglich den Onkel. Seine Worte waren: “Das ist definitiv das BESTE BAGUETTE, dass ich je gegessen habe!!! Du bist dir schon im Klaren darüber, dass wir jetzt nie wieder Baguette kaufen können????”

Und dem kann ich nur zustimmen. Es kam im letzten Jahr zwar sowieso selten vor, dass wir mal ein Aufbackbaguette gekauft haben, aber seit gestern ist das definitiv keine Option mehr. Lieber backe ich mir etwas auf Vorrat und lege mir ein “Notbrot” in die Tiefkühltruhe. Weiterlesen

Die Perfekte Pizza

pizza

Pizza backen kann eigentlich jeder. In den Supermärkten findet man ja von diversen Backmischungen bis zum Fertigteig im Kühlregal allerlei Möglichkeiten für die Pizza aus dem eigenen Backofen.

Aber ihr stimmt mir sicherlich zu, dass keine dieser Möglichkeiten ein guter Ersatz für die Pizza von eurem Lieblingsitaliener ist.

Vor einiger Zeit ist meine Mama im Internet über ein Rezept für Pizzateig gestolpert und ich muß sagen – einfacher und besser geht es kaum.

Ich setze den Teig immer von 1kg Mehl an, obwohl wir ein 2-Personen-Haushalt sind. Das ergibt 6 Portionen Teig. Wir essen natürlich keine 6 Pizzen auf einmal, aber der Teig hält sich gut eine Woche im Kühlschrank. Falls ihr nicht 3x in der Woche Pizza essen wollt – kein Problem. Ihr könnt auch kleine Pizzabrötchen zum Salat backen, oder den Teig einfach wie einen Flammkuchen belegen.

Zutaten:

  • 1kg Mehl
  • 620ml Wasser (kalt)
  • 1/4 Würfel frische Hefe
  • 1EL Salz

Zunächst gebt ihr die Hälfte des Mehls  mit Wasser, Hefe und Salz in eine Schüssel. Mit dem Mixer ca. 3 Minuten rühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat und ihr einen cremigen flüssigen Teig erhaltet. Nun das restliche Mehl bis auf ca. 4EL nach und nach dazu geben und immer wieder glatt rühren. Wenn der Teig eine zunehmend zähere Konsistenz erreicht, wechselt beim Mixer auf die Knethaken.

Wenn ihr einen geschmeidigen Teig hergestellt habt, teilt ihn in 6 gleichgroße Portionen. Füllt die einzelnen Portionen in verschließbare Platikdosen und stellt sie in den Kühlschrank.

Vor der weiteren Verarbeitung sollte der Teig mindestens 12 Stunden ruhen, also plant ihr eure persönliche Pizza-Party besser schon am Vortag. Ich habe den Teig auch schon nach 6 Stunden weiterverarbeitet, aber dann wird er nicht ganz so luftig.

Die 4EL Mehl, die noch übrig sind verwende ich zum Ausrollen des Teigs.

Jetzt einfach nach Belieben belegen und ab in den Ofen!

Tipp:

Ofen auf maximale Hitze vorheizen! Bei mir sind das 280°C Umluft. Ich habe mir inzwischen einen Pizzastein angeschafft, so schmeckt die Pizza auch aus dem normalen Backofen wie eine echte Steinofenpizza. Wenn ihr keinen Stein habt, dann heizt das Blech im Ofen mit – so bekommt die Pizza gleich ordentlich Hitze und dürfte nach 8-10Minuten fertig sein.

Vor einiger Zeit bin ich außerdem über eine Alternative zum Pizzastein gestolpert – über einen Pizzastahl! Den gibt’s bei Pizzastahl.de schaut doch mal rein!

Beim Belag gilt: Weniger ist mehr! Je schwerer der Belag, umso weniger luftig und knusprig wird der Teig.

Habt ihr den Teig erstmal im Kühlschrank, geht das Pizza backen richtig schnell! Und wenn ihr das mit diesem Teig probiert habt, kauft ihr nie wieder Fertigprodukte – Versprochen! 😉

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Lasst es euch schmecken!

Cat

Hausgemachte Pasta

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Ich liebe Nudeln…. und hausgemacht sind sie am besten. In den letzten Jahren habe ich so einige Zeit mit dem Kneten von Nudelteig verbracht. Es gab Variationen mit speziellem Mehl, Olivenöl und Hartweizengries. Rückblickend kann ich aber sagen, dass ich nur noch ein einziges Rezept brauche. Damit mache ich sowohl Spaghetti, Tagliatelle als auch Ravioli!

Nudelteig für 4 Portionen:

  • 400g Mehl (ich verwende Typ 1050)
  • 4 Bioeier Größe M
  • Salz

Und nun braucht ihr Geduld und Kraft. Wenn ihr den Teig mit der Hand macht, müsst ihr etwa 5-10 Minuten kneten. Vermutlich wird euch der Teig anfangs zu trocken vorkommen, aber er wird geschmeidiger je länger ihr knetet. Bitte auf keinen Fall Wasser oder Öl hinzufügen!!!
Sobald ihr eine schöne glatte Kugel in den Händen haltet, legt den Teig für ca. 30min zu Ruhen in den Kühlschrank..
Anschließend lässt er sich besser verarbeiten.

Ihr könnt den Teig auch schon am Vortag machen und über Nacht im Kühlschrank lagern.

Ich benutze für die Herstellung der Nudeln eine ganz einfache Nudelmaschine mit Handkurbel. Den Teig einfach bis zur gewünschten Stärke durch die Maschine drehen. Ich habe eine Skala von 1-10 und für mich sind die Tagliatelle auf Stufe 7 perfekt.

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Auf dem Bild ganz oben seht ihr “Cat’s Carbonara”. So mag ich Carbonara am liebsten….
Für 3 Portionen:
300g frische Tagliatelle
2 Eier
2 Eigelb
100g Bacon
Schnittlauch
Frisch geriebener Parmesan

Den Bacon in Streifen schneiden und in einer Pfanne ohne Fett knusprig auslassen. Die Eier und das Eigelb mit grobem Pfeffer verquirlen.
Die frischen Nudeln in Salzwasser ca. 4 Minuten garen. Die Nudeln abgießen und tropfnass in eine Schüssel geben. Nun die Eier, Speck und Schnittlauch über die Nudeln geben und alles miteinander vermischen.
Nach Belieben Parmesan darüber streuen und mit einem breiten Grinsen im Gesicht genießen!

Guten Appetit,
Eure Cat

American Pancakes

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Mein Mann hatte gestern Abend plötzlich Lust auf Pancakes. Da ich aber weder Ahornsirup noch Blaubeeren hatte, konnte ich ihm diesen Wunsch erst heute Nachmittag erfüllen.
Natürlich war das nicht ganz uneigennützig… ich esse selbst gern Pancakes und hab gleichzeitig wieder ein neues Rezept für euch!
Und so geht’s:

  • 375ml Buttermilch
  • 1P. Vanillezucker
  • 1EL Zucker
  • 1TL Backpulver
  • 1 Ei
  • 250g Mehl

Alle Zutaten mit dem Schneebesen glatt rühren und den Teig ca. 10Minuten stehen lassen bis er anfängt zu “blubbern”. Wenn ihr kleine Bläschen erkennen könnt, ist der Teig perfekt!

Jeweils 2 EL Teig pro Pancake in eine beschichtete Pfanne geben und von beiden Seiten goldgelb ausbacken.

Ich habe die Pancakes ohne Fett gebacken. Dazu passen hervorragend ein paar karamelisierte Blaubeeren oder einfach nur Ahornsirup.

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Enjoy your meal!

Cat