Geflügelsalat mit Cannellinibohnen

Wer möchte eine Portion Geflügelsalat mit einem leichten Zitronendressing? Endlich ist der Sommer im Anmarsch und da wird es höchste Zeit für ein paar leichte Gerichte auf dem Blog. Diesen Salat haben wir letztes Jahr bei einem Kochkurs in der Genussakademie in Frankfurt gegessen und seitdem schon ein paar mal gemacht. Weil er so lecker und für unsere Verhältnisse ziemlich “Low Carb” ist, waren wir mit diesem Rezept letzte Woche bei Petra zu Gast. Petra hat auf ihrem Blog Holla die Kochfee den Healthy Monday eingeführt und da heute wieder Montag ist, gibt’s das Rezept jetzt auch hier! Weiterlesen

Zitronenrisotto – neu aufgelegt

[enthält Werbung] Aktuell läuft ja noch unser Event “Lecker Risotto schlemmen” und da hab ich euch als kleine Anregung ein leckeres Zitronenrisotto mitgebracht! Habt ihr schon mitgemacht? Wer es bisher noch nicht geschafft hat – keine Sorge! Wir verlängern das Event bis zum

*09.04.2017

Das ursprüngliche Rezept vom Zitronenrisotto (mit einem fürchterlichen Foto) könnt ihr euch gerne mal hier anschauen. Aber bitte nicht erschrecken… 😉 Ich bin ehrlich gesagt gerade selbst erstaunt, was sich in 2 Jahren auf dem Blog alles verändert hat! Weiterlesen

Saftiger Zitronenkuchen

zitronenkuchen

…und einen ganz Herzlichen Glückwunsch zum 2. Bloggeburtstag von fraustillerbackt.de!

fraustiller

Ria (Frau Stiller) feiert eine große Gartenparty und jeder kann etwas mitbringen. Ich habe mich für einen saftigen Zitronenkuchen entschieden! Der hält die Sommerhitze aus, ist nicht zu süß und erfrischt die Gäste nach all den deftigen Leckereien! 😉 Weiterlesen

Zitronenpasta mit Basilikum

zitronenpasta

Kennt ihr die Redensart “Sauer macht lustig”? Frau Google erzählt mir gerade, dass sie schon über 300 Jahre alt ist, aber was damit genau gemeint ist kann ich nur erahnen. Vermutlich hieß es früher mal “gelustig” im Sinne von “Lust auf mehr”, bzw. “Appetit”, da durch ein bisschen Säure der Speichelfluss angeregt wird.

Wie auch immer – im Hause Schlemmerkatze bedeutet es “Wenn der Onkel was Saures isst, wird’s für Cat lustig” 😉 Weiterlesen

Green Splash

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….oder einfach ein kühles Erfrischungsgetränk ohne Alkohol für heiße Tage!

Heute nachmittag im Garten hab ich gleich zwei davon getrunken, eine gelungene Abwechslung zu den Renovierungsarbeiten der letzten Woche. Es hätte auch noch mehr sein dürfen, aber dann war die Sonne verschwunden. Und morgen ist schließlich auch noch ein Tag!

Ich hoffe, ihr habt auch eine sonnige Woche und wenn ihr mal eine kleine Abkühlung genießen wollt, benötigt ihr nur ein paar Kleinigkeiten.

Zutaten für 4 Gläser:

  • 2 Zitronen
  • 4 TL brauner Zucker
  • 12 Blätter Basilikum
  • 12 Scheiben Salatgurke
  • 1 Flasche kühles Mineralwasser
  • Eiswürfel

Die Zitronen auspressen und in jedes Glas den Saft einer halben Zitrone gießen. Je einen gestrichenen TL Zucker hinzugeben, sowie drei Scheiben Gurke. Basilikum hacken und auf die Gläser verteilen. Mit Mineralwasser auffüllen und nach Belieben noch ein paar Eiswürfel hinein geben.

Prost, *zisch*

Eure Cat

 

Lemon-Orange-Curd

lemon-orange-curd

Neben der bitteren Orangenmarmelade gehört Lemoncurd wohl zu den beliebtesten Brotaufstrichen in England. Ich wurde heute schon mal gefragt was genau eigentlich “…curd” ist. Lemoncurd ist keine richtige Marmelade und auch kein Gelee… Pudding ist es auch nicht. Irgendwie schwierig zu beantworten. Lemoncurd ist eben eine einzigartig leckere Zitronencreme!

Ihr könnt damit eure Desserts verfeinern, Schokoladenkuchen füllen, eine Tarte damit bestreichen oder einfach einen Löffel in euren Joghurt rühren.

Ich habe das Rezept im Thermomix zubereitet, aber es geht auch über dem Wasserbad. Ich werde euch hier beide Varianten vorstellen, muß aber dazu sagen dass ich selbst über dem Wasserbad noch nicht ausprobiert habe.

Zutaten:

  • 240g Zucker
  • 3 Zitronen
  • 1 Orange
  • 120g Butter
  • 3 Eier

Zubereitung Thermomix:

Zucker in den Mixtopf geben und 15 Sekunden auf Stufe 10 pulverisieren. Schale von 2 Zitronen abreiben und in den Topf geben. Erneut 20 Sekunden auf Stufe 10 pulverisieren. Alle Zitronen und die Orange auspressen, sodass ihr ca. 150ml Saft erhaltet.

Zitrussaft, Butter und Eier in den Topf geben und auf Stufe 2 bei 90°C 20 Minuten erhitzen. Anschließend nochmals 25 Sekunden auf Stufe 6 durchmixen und noch heiß in 2 Schraubgläser à 250ml füllen. Gläser verschließen und abkühlen lassen. Bis zum Gebrauch im Kühlschrank aufbewahren. Lemoncurd hält sich ca. einen Monat.

Zubereitung Wasserbad:

Schale von 2 Zitronen abreiben. Alle Zitronen und die Orange auspressen, sodass ihr ca. 150ml Saft erhaltet.

Zucker, Butter, Saft und Zitronenabrieb in eine Schüssel geben und über dem Wasserbad zum schmelzen bringen. Wenn die Butter flüssig ist und sich mit dem Zucker gut vermischt hat, nach und nach die Eier hinzufügen.

Nun wird die Masse über dem Wasserbad stetig mit dem Schneebesen aufgeschlagen, bis sich eine puddingartige Konsistenz gebildet hat. Dieser Vorgang kann gut 15-20 Minuten dauern. Die Masse noch heiß in 2 Schraubgläser à 250ml füllen. Gläser verschließen und bis zum Gebrauch im Kühlschrank aufbewahren. Lemoncurd hält sich ca. einen Monat.

*       *       *

Nun wünsche ich viel Spaß beim Nachkochen und werde euch natürlich zeitnah noch ein paar Dinge zeigen, die ihr mit dieser feinen Zitronencreme anstellen könnt!

Süß-Saure Grüße,

Eure Cat

 

 

Zitronenhuhn mit Vanillemöhren

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Es nimmt einfach kein Ende mit mir und den Zitronen. Ich bin süchtig…. Aber wenn’s doch so lecker ist? Mein Vorsatz für die nächste Woche: Kein Blogpost mit Zitronen im Rezept! Mal schauen ob ich Entzugserscheinungen bekomme.

Aber vorher zeige ich euch trotzdem noch wie ihr ein leckeres Zitronenhühnchen zubereiten könnt!

Für das Huhn:

  • 1 Bio Hähnchen (1,5-2kg)
  • 3 Bio Zitronen
  • 50g Butter (weich)
  • 1 Knoblauchknolle
  • 5-6 Schalotten
  • frischer Thymian
  • frischer Rosmarin
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver
  • evtl. 150ml Geflügelfond und 75g Sahne

Zitronen heiß waschen und die Schale abreiben. Nun mit einem scharfen Messer die weiße Haut von der Zitrone runterschneiden – so als ob ihr sie filetieren wollt.

Butter mit dem Zitronenabrieb mischen und mit je einem halben Teelöffel Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.

An der Brustseite des Hähnchens vorsichtig die Haut lösen, sodass ihr etwa die Hälfte der Zitronenbutter darunter verteilen könnt. Mit dem Rest der Butter das Hähnchen rundherum einreiben. Die geschälten Zitronen mit den Kräutern als Füllung in das Innere des Hähnchens geben.

Ein tiefes Backblech mit Backpapier belegen. Die Knoblauchknolle einfach mittig halbieren. Schalotten schälen und vierteln.

Hähnchen auf das Blech setzen und Knoblauch mit den Schalotten rundherum verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei ca. 160°C Umluft ca. 2 Stunden knusprig braun backen. Die Garzeit hängt von der Größe eures Hähnchens ab. (Meins war 2kg schwer und ich bin mit etwas über 2 Stunden gut hingekommen.)

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Den entstandenen Bratenfond durch ein Sieb gießen. Hieraus könnt ihr euch eine Soße ziehen. Da ich nicht genügend Flüssigkeit hatte, habe ich noch ca. 150ml Geflügelfond ergänzt. Das Ganze etwas einköcheln lassen. Einen Schuß Sahne hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für die Vanillemöhren:

  • 5-6 große Möhren
  • 50g Butter
  • 1 Orange
  • 1/2 TL Vanillepaste
  • Zucker, Salz & Pfeffer

Die Möhren schälen und in schräge Scheiben schneiden (so sieht’s nachher hübscher aus). Butter in einem Topf schmelzen und die Möhren hinzugeben. Immer schön rühren, die Möhren sollen keine Röstaromen bilden!

Eine Prise Zucker und die Vanillepaste hinzugeben. Orange auspressen und den Saft hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei mittlerer Hitze fertig garen. Ich mag es gerne ein bißchen knackiger, daher kann ich euch hier keine genaue Garzeit nennen. Einfach mal ausprobieren, wie ihr es am liebsten mögt!

Bei mir gab es noch etwas Basmatireis dazu. Ein kleiner Kartoffelgratin wäre aber sicher auch sehr passend! Oder was würdet ihr dazu servieren?

Guten Appetit,

Eure Cat

 

Zitronen-Joghurt-Minigugl mit Thymian

Minigugl

Jaaaaa, ich gebe zu dass ich gerade völlig im Zitronenwahn bin! Kann man nach Vitamin C süchtig sein?

Ich weiß ja auch nicht was los ist, denn normalerweise bin ich ein Schokoladenjunkie. Aber diese Zitronen machen einfach richtig gute Laune!

Also dann… An die Rührschüssel, fertig – los!

Zutaten:

  • 130g Butter
  • 70g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Vanillepaste
  • 2 Eier
  • 160g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 80g Joghurt
  • Saft von 1-2 Zitronen
  • Schale von 1 Zitrone
  • 100g Puderzucker
  • etwas Thymian

Butter mit Zucker schaumig schlagen. Salz und Vanillepaste unterrühren. Die Eier nacheinander hinzugeben und gut unterrühren. Mehl und Backpulver mischen. Abwechselnd mit dem Joghurt unter den Teig rühren.

Zitronen heiß waschen und Schale abreiben. Etwas vom Abrieb zur Seite stellen, zum späteren Verzieren. Zitronen auspressen. 3-5 EL Zitronensaft aufheben – für den Zitronenguß.

Saft und Abrieb kurz unter den Teig rühren und alles in einen Spritzbeutel füllen.

Teig mit dem Spritzbeutel in die Minigugl-Form füllen. Im vorgeheizten Backofen bei 160°C ca. 10-15Minuten backen. Hier kommt es ein bisschen auf euren Ofen und die Größe der Form an. Ich habe aus der oben genannten Teigmenge 18 Minigugl und 7 Gugl, die etwa die Größe eines Muffins haben. Diese brauchen natürlich etwas länger.

Wenn die Gugl schön goldgelb sind, aus dem Ofen holen und auf einem Rost auskühlen lassen.

Minigugl

Puderzucker und 3-5 EL Zitronensaft zu einem cremigen Guß verrühren. Er sollte leicht zähflüssig sein, wenn er zu dünn ist, wird er nicht fest.

Die Gugl nun in den Guß tauchen und anschließend mit etwas Zitronenabrieb und gehacktem Thymian bestreuen.

Ein Minigugl direkt in den Mund stecken und grinsen, weil es soooooo lecker schmeckt….

Die kleinen Dinger kommen auch als Geschenk gut an! 🙂

Minigugl

Viel Spaß beim Nachbacken,

Eure Cat

 

 

 

Zitronenschnitten

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When life gives you lemons….

….make cakes!  Und da ich momentan reichlich Zitronen serviert bekomme, habe ich heute ein paar himmlische Zitronenschnitten mit Baiser für euch. Das Rezept stammt aus einer uralten, vergilbten und mit Teigresten bekleckerten Zeitung. Leider habe ich nur die herausgerissene Seite in der Blattsammlung meiner Oma gefunden und kann mich daher nicht bei der herausgebenden Zeitschrift für diese köstlichen Schnitten bedanken.

Für 12 kalorienreiche Stücke benötigt ihr:

  • 4 Eier
  • 125g Butter
  • 110g + 140g + 80g Zucker
  • 200g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 5 EL Milch
  • 2 Zitronen
  • 1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 250g Sahne

Zunächst die Eier trennen. Butter mit 110g Zucker schaumig schlagen. Die Eigelbe unterrühren. Mehl und Backpulver gemeinsam mit der Milch hinzugeben und zu einem recht zähen Teig verrühren. Mit Hilfe eines angefeuchteten Teigschabers aufs Blech streichen – ca. 30x35cm.

Eiweiß steif schlagen und 140g Zucker einrieseln lassen. Solange weiter schlagen, bis sich der Zucker gelöst hat und ihr eine cremige Baisermasse erhalten habt. Baiser gleichmäßig auf dem Teig verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei ca. 160° Umluft  20 Minuten backen.

Zitronen auspressen. Saft mit Wasser bis zu 250ml auffüllen. Puddingpulver mit 3 EL vom Zitronenwasser glatt rühren. Restliches Zitronenwasser mit 80g Zucker aufkochen. Das angerührte Puddingpulver hinzufügen und einmal aufkochen lassen. Pudding zur Seite stellen und abkühlen lassen.

Kuchen aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Den Kuchen nun in zwei gleichgroße Hälften teilen. Eine Hälfte im noch leicht warmen Zustand in 12 Stücke schneiden.

Die ungeschnitte Hälfte vom Blech lösen und mit dem abgekühlten Pudding bestreichen. Kurz kalt stellen, bis der Pudding fest ist.

In der Zwischenzeit die Sahne steif schlagen. Wenn er Pudding fest ist, Sahne mit der Palette darauf streichen. Nun die 12 Teigstücke passend auf die Sahne legen – fertig!

…und ich hol mir jetzt einen schönen Milchkaffee und werde eins dieser sündigen Zitronendinger vernaschen!

Süße Grüße,

Eure Cat

 

Zitronenrisotto mit Maishähnchenbrustfilet

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Sauer macht lustig…..

……und wer die Grimassen hätte sehen können, die ich beim abschmecken dieses Gerichts geschnitten habe, würde mir umgehend zustimmen. Anfangs ist es wirklich ganz schön sauer! Aber wenn alles fertig ist, duftet es herrlich frisch und es schmeckt fantastisch. Es heißt schließlich Zitronenrisotto, also muß es auch nach Zitrone schmecken. Und jetzt verrate ich euch wie es geht…

Für 3-4 Portionen:

  • 250g Risottoreis
  • 2 Schalotten
  • 3 Zitronen
  • 1l Gemüsefond
  • 70ml Weißwein
  • 100g Schlagsahne
  • 1 handvoll geriebenen Parmesan
  • 4 Zweige Zitronenthymian
  • 2 Maishähnchenbrustfilets
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Rosmarinzweig

Schalotten schälen und fein würfeln. Zitronen waschen. Von einer Zitrone die Schale abreiben und diese Zitrone anschließend filetieren. Die anderen beiden auspressen. Zitronenabrieb und Saft mit dem Gemüsefond in einen Topf geben und erwärmen.

Schalotten und Reis in etwas Olivenöl glasig dünsten. Mit dem Weißwein ablöschen. Anschließend nach und nach eine Schöpfkelle vom erwärmten Fond hinzugeben und stetig rühren. Mit dem Nachgießen immer solange warten, bis der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat. Diesen Vorgang solange wiederholen bis der Fond aufgebraucht ist.

In der Zwischenzeit das Maishähnchenfilet mit Salz und Pfeffer würzen. Knoblauchzehen kräftig platt drücken. Knoblauch mit der Schale und den Rosmarinzweigen in eine Pfanne geben und in etwas Olivenöl erhitzen.

Maishähnchenfilets hinzugeben und goldbraun braten.

Kurz bevor das Risotto fertig den Thymian fein hacken und unterrühren. Sahne und Parmesan hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluß noch die Zitronenfilets vorsichtig mit dem Risotto vermischen.

Gemeinsam mit den gebratenen Maishähnchenfilets anrichten und genießen!

Bei dem tristen Wetter macht dieses Essen richtig gute Laune!

Guten Appetit,

Eure Cat