Carrot Cake

Jaaaaa, derzeit findet man ja überall Rezepte für Rüblikuchen oder auch Carrot Cake. Deshalb heute auch hier bei uns, auch wenn ich ja sonst nicht jeden Trend mitmache 🙂

Ich habe mich im Laufe der Jahre immer mal wieder an verschiedenen Rezepten versucht und war nie wirklich zufrieden. Ich habe alles mögliche probiert – in der Springform, auf dem Blech, mit Zuckerguß oder auch Frischkäsefrosting. Es war erst ein Versuch dabei, der mich überzeugt hat. Vor ziemlich genau einem Jahr gab es daher diese kleinen Rüblikuchen hier auf dem Blog! Die waren schon extrem lecker. Weiterlesen

Sesamcookies

cookies

…mit Zartbitterschokolade, Walnüssen und Fleur de Sel!

Es muß ja nicht immer rote Herzchen zum Valentinstag geben, oder? Wie wäre es denn, wenn ihr eure große Liebe mal mit ein paar verführerischen Cookies überrascht? …also ich wäre damit zu begeistern!

Die Cookies sind so einfach und doch etwas besonderes! Sie werden mit Sesampaste und Fleur de Sel gemacht und duften schon himmlisch bevor man sie in den Ofen schiebt!

Das Rezept habe ich auf dem Instagram-Account von Springlane.de entdeckt. Ein toller online-Shop, wo es auch immer leckere Inspirationen zu finden gibt! Ich habe die Zutaten minimal nach meinem Geschmack abgeändert…

Wenn ihr also wie ich nicht auf diesen Valentinstagswahnsinn mit überteuerten Blumen und einfallslosen Geschenken steht – dann greift zu! Schnappt euch das Rezept und macht eurem Herzmenschen eine Freude. Ihr solltet allerdings am besten Samstagabend oder Sonntag in aller Frühe backen…. Sonst habt ihr womöglich schon alle Cookies gefuttert, bis es soweit ist! 🙂

Zutaten für 25-30 Stück:

Butter, Zucker und Sesampaste schaumig rühren, bis eine cremige Masse entsteht. Ei und Vanillepaste hinzugeben und unterrühren.

In einer zweiten Schüssel Mehl, Backpulver und Salz vermischen. Mehlmischung zur Butter-Ei-Masse geben und zügig glatt rühren.

Walnüsse hacken und mit der Schoki zum Teig geben. Jetzt NICHT mehr mit der Küchenmaschine oder dem Mixer arbeiten! Nüsse und Schokolade einfach mit einem Holzlöffel unter den Teig heben – fertig!

Mit einem Teelöffel kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und im vorgeheizten Ofen bei 160°C Umluft ca. 10 Minuten backen.

Nach dem Auskühlen in einer Keksdose aufbewahren oder hübsch verpacken und direkt verschenken!

cookies

Süße Valentinsgrüße,

Eure Cat

Haselnusskuchen

haselnusskuchen

…mit viel Schoki und ein klein bisschen Alkohol!

Wie ihr vielleicht gemerkt habt, habe ich mit Fasching nichts am Hut. Daher gab es hier keine Faschingsrezepte und auch nichts für den Kater am Tag danach! 😉

Und so wenig wie ich mich für Fasching begeistern kann, so wenig habe ich leider auch für die Fastenzeit danach übrig… Ich esse einfach viel zu gerne und das Leben ist zu kurz um auf gutes Essen zu verzichten.

Deshalb geht es heute ein bißchen ungesund weiter. Und zwar mit einem ganz einfachen Rührkuchen. Das Rezept könnt ihr nach Belieben variieren. Ob Walnüsse statt Haselnüsse, Vollmichschoki statt Zartbitter oder Amaretto statt Baileys – nehmt einfach das was ihr am liebsten mögt. Oder was eure Backvorräte hergeben…. Solange ihr die Mengenverhältnisse einhaltet, kann nichts schief gehen!

Ich habe hier einfach angebrochene Packungen Schokolade und Nüsse verwertet und mal meine Allergie über Bord geworfen. Sind die Haselnüsse nämlich lange genug gebacken, kann ich sie seltsamerweise auch essen! Und für so ein Stück Kuchen hätte ich auch ein kurzzeitiges Kratzen im Hals in Kauf genommen! 😉

Ordentlich verpackt – am besten in einer luftdicht verschlossenen Box – bleibt der Kuchen eine Woche frisch!

Und jetzt: an die Rührschüssel, fertig, los!

Zutaten:

  • 250g Butter
  • 160g Zucker
  • 4 Eier
  • 200g Mehl
  • 150g gehackte geröstete Haselnüsse
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 100g gehackte Schokolade (Zartbitter)
  • 100ml Baileys (Haselnussflavour)

Butter mit Zucker schaumig rühren. Nach und nach die Eier hinzufügen und solange rühren, bis alles schön luftig ist.

Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit den Nüssen unter die Eier-Butter-Mischung rühren. Zum Schluß Baileys und Schokolade hinzugeben.

Den Rührteig in eine gefettete Kastenform geben und im vorgeheizten Backofen bei 160°C Umluft 55-60 Minuten backen.

Kuchen auf einem Gitter auskühlen lassen und nach Belieben noch mit dunkler Schokolade überziehen!

Süße Grüße,

Eure Cat

Schokoladen-Orangen-Granola

Granola

Müsli-Fans aufgepasst! Hier gibt’s heute ein extrem leckeres Granola, dass man am liebsten PUR essen möchte. So ganz ohne Milch, Joghurt oder Obst… Und ich gebe zu, dass ich schon während dem Abkühlen und in Gläser verpacken das eine oder andere Krümelchen vernascht habe.

Ich bin ja eigentlich gar kein Müsli-Esser. Wie ich euch schon bei meinem ersten Müsli-Rezept berichtet habe war das früher überhaupt nicht meine Welt. Aber einmal selbst gemacht, hab ich mich quasi selbst bekehrt!

Wenn man im Supermarkt vor dem Regal mit Haferflocken & Co steht, wird man ja von der Auswahl nahezu erschlagen. Könnt ihr euch vorstellen, dass ich da trotzdem nie fündig wurde? Entweder sind Haselnüsse drin – gegen die bin ich allergisch. Oder es sind Schokoplättchen drin – nichts ist ekliger als diese Schokolade, wenn sie mit Milch in Berührung kommt. Manchmal sind Trockenfrüchte drin – mag ich auch nicht wenn sie “nass” werden. Ich weiß, ich bin ein schwieriger Fall….

Umso mehr hab ich mich gefreut, als ich gestern das Haselnuss-Schoko-Granola von Skueche entdeckt habe. So lasse ich mir Schokolade im Müsli gefallen – eine wirklich grandiose Idee! Seid ihr gespannt? Dann schnell weiterlesen!

Zutaten (für 2 Backbleche):

  • 100g Dinkelflocken
  • 100g kernige Haferflocken
  • 150g feine Haferflocken
  • 100g  Pecannüsse, gehackt
  • 25g Amaranthpops
  • 30g Goldleinsaat
  • 60g Mascobado Vollrohrzucker
  • 1EL Kakao
  • 1 Prise Meersalz
  • 60g Zartbitterschokolade (gehackt oder Drops)
  • 60ml Rapsöl
  • Abrieb von 2 Bioorangen
  • 70g Waldhonig
  • 60g Mandelmus

Alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel mischen. Öl mit Schokolade und Orangenabrieb langsam in einem Topf erwärmen, bis die Schokolade geschmolzen ist. Honig und Mandelmus hinzugeben und glatt rühren. Das Schoko-Honig-Öl über die trockenen Zutaten gießen und alles gut miteinander vermischen. Am einfachsten geht das mit der Hand. So könnt ihr auch gut fühlen, ob alles gleichmäßig feucht ist.

Die Mischung auf zwei mit Backpapier ausgelegten Blechen verteilen und im vorgeheizten Backofen bei ca. 160°C etwa 15 Minuten rösten. Zwischendrin einmal wenden.

Die Zeit variiert vermutlich ein bißchen je nach Ofen. In KEINEM FALL solltet ihr das Granola zu lange rösten, da es sonst mit der Schokolade sehr schnell bitter und somit ungenießbar wird.

Granola auf dem Blech vollständig auskühlen lassen. Erst beim Auskühlen wird es fest und knusprig!

In einer luftdicht verschlossenen Dose aufbewahren und mit Milch Joghurt oder PUR genießen!

Granola

Viel Spaß beim Nachmachen,

Eure Cat

Nussecken

Nussecken

Ehrlich gesagt hab ich gar keine Nussecken gebacken. Bei genauerer Betrachtung des Fotos könnt ihr erkennen, dass ich ein paar Deko-Mandeln neben den schokoladigen Dreiecken platziert habe. Die liegen dort nicht ohne Grund, denn ich habe die Haselnüsse aus dem Rezept einfach gegen Mandeln getauscht. Schuld daran ist meine lästige Allergie gegen Haselnüsse.

Aber Entwarnung für alle Nussliebhaber – das Rezept ist 1:1 austauschbar. Ihr könnt also mit Mandeln oder Nüssen backen, ganz wie es euch beliebt!

Ich mag Nussecken am liebsten weich und saftig. Hier gibt es leider nur ganz wenige Bäcker, die diese Leckerei genau so herstellen, wie ich es mag. Oftmals sind sie zu trocken, oder aber die Nussschicht ist wie Krokant – klebrig und irgendwie hart.

Da hilft nur eins – selber backen!

Die Zubereitung ist wirklich kinderleicht. Das Aufwendigste ist die “Schokoladentunkerei” – mach ich persönlich ja gar nicht gern. Aber ohne Schoki schmeckt’s nur halb so gut…

Wenn ihr also Nussecken auch lieber weich und saftig mögt, dann seid ihr hier genau richtig!

Rezept für 12 Stück oder 24 Minis, bzw. ein halbes Backblech (32×24cm):

  • 150g Mehl
  • 1/2TL Backpulver
  • 65g Zucker
  • 1P. Vanillezucker
  • 1Ei
  • 65g kalte Butter

Für den Belag:

  • Aprikosenmarmelade
  • 100g Butter
  • 100g Zucker
  • 2EL Wasser
  • 100g gemahlene Nüsse oder Mandeln
  • 100g gehackte Nüsse oder Mandeln

Und ca. 200g Zartbitterkuvertüre!

Die Zutaten für dein Teig zügig miteinander verkneten. Sollte er kleben, einfach kurz in den Kühlschrank legen.

Den Teig mit einem bemehlten Nudelholz dünn zu einem Rechteck (ca. 32x24cm) ausrollen und auf ein Backblech legen. Wenn ihr ein normal großes Blech verwendet, solltet ihr etwas gefaltete Alufolie an den Rand zur Mitte hin legen, damit die Füllung nicht herunterläuft. Alternativ macht ihr einfach die doppelte Menge – so wie ich 😉

Den Teig mit reichlich Aprikosenmarmelade bestreichen.

Nussecken

In einem Topf Butter mit Zucker und Wasser erwärmen. Hin und wieder umrühren. Wenn sich alles gut miteinander verbunden hat, die Nüsse hinzugeben und glatt rühren. Die Nussmasse etwas abkühlen lassen.

Die lauwarme Nussmasse gleichmäßig auf dem Teig verteilen.

Nussecken

Im vorgeheizten Backofen bei 160°C ca. 25-30 Minuten backen und anschließend vollständig auskühlen lassen.

Die Teigplatte in Dreiecke schneiden – je nach Vorliebe in groß oder klein!

Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Nussecken entweder mit den Ecken oder der ganzen Kante in die flüssige Schokolade tunken und auf etwas Backpapier legen, bis die Schokolade wieder fest ist.

In einer luftdicht verschlossenen  Dose bleiben die Nussecken etwa eine Woche lang frisch.

Nussecken

Viel Spaß beim Backen,

Eure Cat

 

Zimtsterne… getarnt als Knochen!

zimtsterne

Wie das passieren konnte verrate ich euch gleich…. Erstmal wünsche ich euch eine wundervolle Adventszeit und hoffe ihr habt euch das Plätzchenbacken trotz frühlingshafter Temperaturen nicht vermiesen lassen. Bei uns sind die Keksdosen jedenfalls gut gefüllt!

Einmal im Jahr startet nämlich im Hause Schlemmerkatze der Plätzchenbackmarathon! Zusammen mit meiner Mama stehe ich dann von morgens bis abends in der Küche und es wird gebacken. Ich liebe und hasse diesen Tag gleichermaßen… Ich hasse die Unordnung in der Küche, die klebrigen Finger, die Schweißausbrüche ab dem dritten Blech das man aus dem Ofen holt und ganz am Ende riecht man auch noch selbst wie ein Plätzchen. Furchtbar!

Aber ich liebe es rohen Teig zu probieren, zu sehen wie die Kuchengitter und Keksdosen sich füllen, zwischendrin immer wieder zu naschen, an meine Oma zu denken und den Spaß den wir immer beim 3-Generationen-Backen hatten, das Tageswerk zu betrachten und natürlich einen schönen Tag mit meiner Mama zu verbringen!

Bei uns gibt es jedes Jahr drei Klassiker und ein oder zwei wechselnde Sorten. Die drei Klassiker sind Rumtörtchen, Spritzgebäck und Vanillekipferl. Die Rumtörtchen sind einfache Mürbeteigplätzchen gefüllt mit Johannisbeergelee und Rum. Spritzgebäck und Vanillekipferl kennt ja jeder. Aber auch hier gibt es gravierende Unterschiede in der Zubereitung. Mein Highlight sind Vanillekipferl nach dem Rezept meiner Uroma und das Plätzchen, dass hieran etwas ändern kann muß noch erfunden werden. 😉

***

Heute habe ich euch aber Zimtsterne mitgebracht! ….wobei ihr sicherlich schon bemerkt habt, dass die Sterne eher an Hundekekse erinnern. Das kommt davon, wenn man Zimtsterne backen will, den Teig ausgerollt hat, das Eischneetopping bereitsteht und man dann merkt “Ich hab ja gar keinen Stern zum Ausstechen”!

Da ich umhüllt von Plätzchenduft auch nicht nochmal einkaufen fahren wollte, habe ich kurzerhand den nächstbesten Ausstecher aus der Schublade geholt und das war mein Knochen! Sieht doch auch ganz nett aus, oder? Und wenn man beim Essen die Augen schließt sind meine Knochen von Sternen geschmacklich nicht zu unterscheiden – versprochen! Das weiße Topping ist knusprig, der Teig schön saftig – genau so wie ich es mag!

Jetzt aber zum Rezept!

Zutaten für ca. 30-40 Stück:

  • 3 Eiweiß (Größe M/L)
  • 200g Puderzucker
  • 300g gemahlene Mandeln
  • 100g gemahlene Haselnüsse
  • 1 EL Zimt
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 Prise Salz

Zunächst 2 Eiweiß steif schlagen. 100g Puderzucker einrieseln lassen und solange weiterschlagen bis ihr eine weiße cremige Masse erhaltet. Den Eischnee mit Mandeln, Nüssen und Zimt vermischen bis sich alles gut miteinander verbunden hat.

Teig in Frischhaltefolie wickeln und 20 Minuten kalt stellen.

Den Teig zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie ca. 5-7mm dick ausrollen. Mit einem Sternenausstecher ca. 30-40Plätzchen ausstechen, je nach Größe eures Ausstechers. Den Ausstecher zwischendurch immer wieder in Puderzucker tauchen, dann bleibt der Teig nicht so kleben!

Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen.

Das übrige Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und 100g Puderzucker einrieseln lassen. Zitronensaft hinzufügen und weiterschlagen bis ihr eine cremige und streichfähige Masse erhaltet.

Die Masse nun mit einem Pinsel dick auf die Plätzchen auftragen.

Im vorgeheizten Backofen bei 150°C Umluft ca. 13-16 Minuten auf der unteren Schiene backen. Die Backzeit variiert je nach Ofen und der Dicke eurer Plätzchen. Das Eiweiß sollte in jedem Fall weiß bleiben und der Teig nicht austrocknen. Zur Not müsst ihr zwischendurch mal eins probieren!

Viel Spaß mit den Sternen… oder Knochen… oder Rentieren…

 

Zimtige Grüße,

Eure Cat

 

Müsli

müsli

So, heute habe ich endlich das versprochene Müsli im Gepäck. Ich garantiere euch, dass sich das Warten gelohnt hat. Wir haben inzwischen schon die dritte Portion gemacht, weil es einfach so unglaublich lecker und einfach ist!

Müsli war ehrlich gesagt nicht so mein Ding, weil in den Sorten aus dem Supermarkt entweder zuviel Zucker drin ist oder mir einfach die Zusammensetzung nicht gefällt. Vorallem bei Müsli mit Nüssen habe ich ein Problem, weil ich allergisch gegen Haselnüsse bin und die so gut wie in jedem Nussmüsli drin sind. Beim Schokmüsli gefällt mir die Konsistenz der Schokolade nicht und beim Knuspermüsli ist ja nur Knusper drin und sonst nichts spannendes…. Da ist die Auswahl schon so groß und ich habe trotzdem an allem etwas auszusetzen! 😉

Und wer ähnlich nörglerisch ist wie ich – für den ist Selbermachen einfach die beste Alternative!

Ich bin durch die tollen Frühstücksideen von Simone’s Blog S-Küche zu diesem Rezept gekommen. Ich habe es allerdings gleich nach meinem Geschmack ein bißchen verändert!

Dieses Rezept könnt ihr als Grundrezept betrachten. Wenn ihr euch an das Mischungsverhältnis haltet, könnt ihr jede Zutat beliebig austauschen.

So, und jetzt ab in die Küche!

müsli

Zutaten:

  • 150g Dinkelflocken
  • 100g kernige Haferflocken
  • 150g feine Haferflocken
  • 150g gemischte Nüsse (z.B. Pecannüsse, gehackte Mandeln, Macadamianüsse und Kokoschips)
  • 50g fein gemahlene Mandeln
  • 60g Mascobado Vollrohrzucker
  • 3 TL Zimt
  • 1 Msp. gemahlene Nelken
  • 1 Msp. gemahlenen Kardamom
  • 80ml Rapsöl
  • 70g Waldhonig
  • 60g Mandelmus

Zunächst die Nüsse bis zur gewünschten Größe zerhacken. Ich habe sie recht grob gelassen, damit man die jeweiligen Nüsse beim Essen noch erkennt.

Nüsse dann mit allen trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischen.

Öl, Honig und Mandelmus in einem Schälchen zu einer geschmeidigen Paste verrühren.

Die Paste über die trockenen Zutaten geben und alles gut miteinander vermischen. Am besten geht das mit der Hand. Wenn sich alles gut verteilt hat, sollte sich das Ganze leicht feucht anfühlen.

Backofen auf 160°C Umluft vorheizen. Müsli auf zwei mit Backpapier ausgelegten Blechen verteilen und ca. 15-20 Minuten goldbraun rösten. Zwischendrin 1x wenden.

Beim Rösten ist etwas Vorsicht geboten. Wird das Müsli zu dunkel, schmeckt es bitter. Also immer ein Auge im Ofen haben!

Wenn es die gewünschte Bräune erreicht hat, die Bleche aus dem Ofen holen und auf dem Blech auskühlen lassen. Wenn das Müsli kalt ist, wird es richtig knusprig und kann in eine luftdichte Dose umgefüllt werden!

müsli

Der Onkel isst das Müsli gern mit Milch und ein paar getrockneten Cranberries. Wie mögt ihr es am Liebsten?

Guten Appetit,

Eure Cat

Haselnusskranz

Haselnußkranz.jpeg

Heute ist Backtag! Und so ein Haselnusskranz ist eine ziemlich leckere Angelegenheit…. Außen schön knusprig und innen ganz weich! Die Zutaten dafür habt ihr bestimmt Zuhause, also worauf wartet ihr noch?

Für den Teig

  • 300g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 100g Zucker
  • 1 P. Vanillezucker (alternativ 1 EL selbstgemachter Vanillezucker)
  • 1 Ei (Größe M)
  • 2 EL Milch
  • 125g kalte Butter

Die trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und miteinander vermischen. Ei und Milch hinzugeben und mit einem Teil des Mehls zu einem dicken Brei verarbeiten. Die Butter in kleine Stücke schneiden und hinzugeben. Nun alles zügig zu einem glatten Teig verarbeiten und für 20-30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Für die Füllung

  • 200g Haselnüsse (oder Mandeln)
  • 100g Zucker
  • 5 Tropfen Bittermandelöl
  • 1 Eiweiß
  • 1/2 Eigelb
  • 3-4 EL Wasser

Alle Zutaten miteinander verrühren, sodaß eine geschmeidige Masse entsteht.

Nun den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck von ca. 35x45cm ausrollen. Mit der Füllung bestreichen und von der langen Seite her aufrollen. Die Rolle halbmondförmig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Wer kein Backpapier mag, kann wie ich eine Kaiser Silikonmatte, 60 x 40 cm benutzen.

Das übrige halbe Eigelb mit 2 EL Milch verquirlen. Die Rolle damit einpinseln und mit einem scharfen Messer zackig etwa 5mm tief einschneiden.

Im vorgheizten Backofen bei 160°C ca. 45 Minuten golbraun backen.

Da ich allergisch auf Nüsse reagiere, backe ich den Kranz immer mit Mandeln. Schmeckt genauso gut!

Viel Spaß beim Backen,
Eure Cat

 

Schüttelkuchen

wpid-20141207_165619.jpg

Passend zur Adventszeit habe ich einen weihnachtlichen Kuchen vom Blech gebacken – mit Honig, Nüssen und Lebkuchengewürz. Für die Zubereitung reicht eine Schüssel und ein Schneebesen! Wer keine Zeit zum Plätzchen backen hat und dennoch ein weihnachtliches Gebäck haben möchte, dem kann ich dieses Rezept nur empfehlen.

  • 350g Mehl
  • 250g Zucker
  • 100g gemahlene Haselnüsse
  • 3 TL Lebkuchengewürz
  • 1 P. Vanillezucker
  • 1 P. Backpulver
  • 4 Eier
  • 1/4l Milch
  • 2 EL Honig
  • 150g Butter

Alle trockenen Zutaten in eine große Rührschüssel geben und miteinander vermischen. Die Butter in einem Topf schmelzen und mit Milch, Honig und Eiern in die Schüssel geben. Nun alles zügig mit einem Schneebesen zu einem cremigen, etwas flüssigen Teig verrühren.

Auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech gießen und evtl. noch gleichmäßig verstreichen.

Im vorgeheizten Ofen bei ca. 160°C Umluft für 30 Minuten backen. Die Angaben zu Temperatur und Backzeit sind relativ und je nach Ofen unterschiedlich. Der Kuchen ist fertig, wenn er schön goldbraun geworden ist. Wer sich nicht sicher ist ob er durchgebacken ist, kann einfach ein Holzstäbchen in den Teig stecken. Wenn beim Herausziehen kein Teig am Stäbchen klebt, ist er fertig.

Nun den Kuchen auskühlen lassen und mit Kuvertüre oder dunkler Kuchenglasur überziehen. Wenn der Guß fest geworden ist, verziere ich ihn zusätzlich noch mit einem Guß aus 50g Puderzucker und 1-2 EL Zitronensaft.

In einer luftdicht verschlossenen Dose bleibt der Kuchen gut eine Woche frisch.

Viel Spaß beim Backen!

Cat