Südtiroler Apfelstrudel

Es ist mal wieder Zeit für ein Rezept aus unserer 2. Heimat und deshalb gibt es heute backfrischen Südtiroler Apfelstrudel! Ich kann gar nicht verstehen warum ich dieses Rezept nicht schon längst auf den Blog gebracht habe. Umso mehr freue mich, dass ich es heute im Rahmen unserer Saisonal schmeckt’s besser – Spezialausgabe zum Thema “Apfelkuchen” mit euch teilen kann. Weiterlesen

Flammkuchen mit Apfel und Zimt

[Beitrag enthält Werbung] Habt ihr schon mal süßen Flammkuchen mit Apfel und Zimt gegessen? Ich lieeeeeebe diese Kombi und finde Apfel & Zimt gehören einfach zusammen. Flammkuchen ist ja eine unglaublich einfache und vielseitige Angelegenheit und man kann ihn gleichermaßen als Vorspeise, als Snack oder eben auch als Dessert zubereiten. Ich mag ihn ganz klassisch mit Zwiebeln und Speck, auf hessische Art mit “Ahle Worscht”, Speck, Zwiebeln und Äpfeln oder natürlich auch mit Roastbeef und Biersirup. Das Rezept für letzteren Flammkuchen findet ihr bereits hier auf dem Blog: KLICK Weiterlesen

Schalet – Hessischer Kartoffelauflauf

Hau git’s Schalet fier ach – en hessische Kardoffelauflauf med Ahler Worscht en Dörrfläsch. Aich hoffe ihr verschditt owerhäbt wos hey geschriwwe schditt, denn fir den Beidroag hut Janke vo Janke’s Soulfood dozu offgeruffe  – en Beidroag em heimische Dialekt ze verfasse. Da aich selwer kee Platt schwätze (weil sich doas bei mir so komisch ohiert) mußt aich off de Hilfe vo meim Lieblingskollesch Uli Scheld  zerick greife. Der wor su freundlich en hut mei Worde fir ach en’s “Hinnerlänner Platt” iwersetzt. Weiterlesen

Zimtschnecken Apfel Pie

Hat jemand Lust auf Zimtschnecken? Und Äpfel? Und Pie? Prima. Dann Herzlich Willkommen in meinem guten Vorsatz für 2018! Mehr leckere Rezepte für euch. Jaaaaa, es war in letzter Zeit ein bisschen ruhig auf dem Blog! Ehrlich gesagt hat mich der ganze Weihnachts- und Silvestertrubel genervt und gestresst… Da fehlte mir leider die Lust zum Bloggen. Ich bin zwar kein Grinch, aber ich habe gerne meine Ruhe rund um Weihnachten und die fehlte mir dieses Mal. Und ohne Ruhe bin ich nicht sonderlich kreativ. Weiterlesen

Milchreis mit Apfelkompott

[Beitrag enthält Werbelinks]

Heute gibt’s Milchreis wie von meiner Oma – OHNE Zucker! Ich liege derzeit kränklich auf der Couch mit tropfender Nase und Kopfschmerzen. Da darf es gerne mal ein bisschen Soulfood sein. Ich brauche etwas warmes, dass man einfach so vor sich hin löffeln kann. Wie steht ihr zu Milchreis? Ich liebe ihn und ich verbinde damit eine absolut positive Kindheitserinnerung. Weiterlesen

Risottoschlemmerei – Bloggeburtstag und Event

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Wir können es selbst kaum glauben, aber die Schlemmerkatze gibt es jetzt schon ein Jahr. Was zunächst als “online-Rezeptsammlung” gedacht war, hat sich sehr schnell zu einem echten Foodblog entwickelt in dem sehr viel Herzblut und Leidenschaft steckt. Wir – das sind Cat & Onkel – freuen uns riesig über jeden Leser, jedes Däumchen bei Facebook, jedes Vögelchen bei Twitter und Herzchen auf Instagram. Vielen Dank für die netten Kommentare auf allen Ebenen und die schmachtenden Blicke, wenn ihr eines unserer Foodfotos anschaut!

Auch wenn der Onkel euch bislang nicht mit so sehr vielen Beiträgen beglückt hat, so steht er immer hinter den Kulissen und kocht, schnippelt und probiert! 😉

Und so ein Geburtstag muß unbedingt gefeiert werden! Daher laden wir euch alle ganz herzlich zur ersten Risottoschlemmerei ein.

Risotto ist unser Leibgericht und kommt hier in allen erdenklichen Variationen regelmäßig auf den Tisch. Also ab an den Herd mit euch und kocht mit uns! Ihr könnt natürlich auch etwas gewinnen!!

  1. Preis – 3 Päckchen Risottoreis und ein schickes Aufbewahrungsglas von Reishunger.de
  2. Preis – Salz & Pfeffer Box von Justspices.de
  3. Preis – Cornelia Poletto’s Expresskochen Italienisch vom GU-Verlag

gewinne

Was ihr tun müsst? Ganz einfach. Kocht ein Risotto und schickt uns das Rezept.

Allgemeine Teilnahmebedingungen:
  • Das Event “Risottoschlemmerei startet am 21.10.2015 und endet am 11.11.2015 um 23:59Uhr. 
  • Während diesem Zeiträum dürft ihr je ein Rezept einreichen – Archivbeiträge sind nicht erlaubt.
  • Ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein und einen Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben.
  • Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass wir ihren Namen und ihre Bilder in nachfolgenden Beiträgen zu diesem Event, sowie in den Social Media Kanälen von Schlemmerkatze (Facebook, Twitter und Instagram) verwenden können.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Bilder und Rezepte sollen eure eigenen sein. Falls ihr etwas nachkocht, so gebt bitte die Quelle an.
  • Für das Event könnt ihr gerne auf euren Social Media Kanälen den Hashtag #risottoschlemmerei verwenden, damit wir eure Beiträge leichter finden.
Teilnehmer mit eigenem Blog: 
  • Schreibt einen neuen Beitrag auf eurem Blog
  • Archivbeiträge sind nicht zugelassen.
  • Verwendet eines der Eventbanner in eurem Beitrag (gerne auch in der Sidebar) mit der Verlinkung auf diesen Beitrag hier.
  • Schreibt einen Kommentar unter diesen Beitrag mit dem Link zu eurem Rezept und eurem Namen.
Teilnehmer ohne Blog:
  • Schickt euer Rezept ganz einfach an info@schlemmerkatze.de mit einem Bild von dem Gericht.
  • Schreibt einen Kommentar unter diesen Beitrag mit eurem Namen und dem Hinweis, dass ihr euer Rezept per Email eingereicht habt!

Nach Ablauf der Frist wird eine von uns gewählte Jury die Rezepte sichten und ihre Stimme abgeben. Die drei Rezepte mit den meisten Stimmen gewinnen und werden in einem neuen Blogpost veröffentlicht.

Noch Fragen? Dann schreibt uns einfach eine Email an info@schlemmerkatze.de

Hier könnt ihr euch ein Banner mitnehmen:

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Als kleine Anregung habe ich euch noch ein herbstliches Apfelrisotto mit Speck und Bergkäse mitgebracht.

apfelrisotto

Zutaten für 2-3 Portionen:

  • 250g Risottoreis (Carnaroli oder Arborio, z.B. von Reishunger.de)
  • 2 Schalotten
  • 3-4 säuerliche Äpfel (je nach Größe)
  • etwas Olivenöl
  • 1l Gemüsefond (oder 550ml bei der Zubereitung im Thermomix)
  • 50ml Apfelwein
  • 1 handvoll geriebenen Bergkäse 
  • 100g Südtiroler Speck
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung OHNE Thermomix:

Ein Liter Fond in einen Topf geben und auf mittlerer Hitze erwärmen. Schalotten in feine Würfel schneiden. Zusammen mit dem Reis in etwas Olivenöl glasig dünsten. Mit dem Apfelwein ablöschen. Anschließend nach und nach eine Schöpfkelle vom erwärmten Fond hinzugeben und stetig rühren. Mit dem Nachgießen immer solange warten, bis der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat. Diesen Vorgang solange wiederholen bis der Fond aufgebraucht ist.

Äpfel schälen und in feine Würfel schneiden. Etwa 5 Minuten vor Ende der Garzeit zum Risotto geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und eine gute handvoll Bergkäse unterrühren.

Zubereitung MIT Thermomix:

Schalotten in den Mixtopf geben. 5 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern. Etwas Olivenöl hinzugeben und 3 Minuten bei 120°C auf Stufe 1 dünsten. Reis zugeben und ohne Messbecher 3 Minuten bei 120°C auf Stufe 1 im Linkslauf dünsten.

Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden.

Apfelwein zum Reis geben und ohne Messbecher 1 Minute bei 100°C auf Stufe 1 im Linkslauf ablöschen. 550ml Fond, sowie etwas Salz & Pfeffer zugeben. Einmal mit dem Spatel über den Boden des Mixtopfes rühren um den Reis zu lösen. Den Gareinsatz als Spritzschutz auf den Deckel stellen und 12-13 Minuten bei 100°C auf Stufe 1 im Linkslauf garen. 5 Minuten vor Ende der Garzeit die gewürfelten Äpfel hinzugeben. Risotto in eine Schüssel füllen und eine gute handvoll Bergkäse unterrühren.

***

Speck in feine Scheiben/Streifen schneiden und unmittelbar vor dem Servieren unter das Risotto rühren.

Lasst es euch schmecken und jetzt wird gefeiert!

Wir freuen uns auf eure Kreationen!

Cat & Onkel

 

 

Apfelstrudel

 

Apfelstrudel

…vom Seminar “Rund um den Apfel”.

Zum dritten Mal in diesem Jahr haben wir einen Kurs im Rosenparkcafe in Marburg besucht. Gemeinsam mit dem Konditormeister Ulrich Timpert durften wir vergangenen Samstag eine Menge köstliche Leckereien  zum Thema Apfel zubereiten.

Mit dabei waren natürlich ein Apfelstrudel, eine Normannische Apfeltorte, eine Apfel-Anis-Praline und Apfel-Blätterteig-Teilchen….

Ich rieche immer noch diese Apfeltorte mit Mürbeteigboden und einem Deckel aus Calvados-Biskuit – einfach himmlisch…. Und auch der selbstgemachte Blätterteig war ein Gedicht.

Aber mein absoluter Favorit ist und bleibt der Apfelstrudel! Und dieses Rezept möchte ich heute mit euch teilen.

Ich muß gestehen, dass ich bislang immer fertigen Strudelteig benutzt habe. Aber seit letztem Samstag frage ich mich “Wieso?” Es ist nämlich gar nicht so schwer. Man braucht nur viel Platz und ein bißchen Zeit!

Ich habe das Rezept direkt am Tag darauf zuhause ausprobiert und es hat gut geklappt. Das praktische am selbstgemachten Strudelteig ist, dass er sich wesentlich besser verarbeiten lässt. Dieser Teig ist viel elastischer und bei weitem nicht so empfindlich wie der gekaufte…

Der Teig schmeckt “neutral”, d.h. ihr könnt ihn auch für eine herzhafte Füllung verwenden. So, und jetzt genug erzählt. ab in die Küche und dann wird gestrudelt!

Das Rezept stammt von Ulrich Timpert und ergibt ca. 12 Portionen. Ihr könnt es für den “Hausgebrauch” auch einfach nochmal halbieren, dann braucht ihr auch nicht ganz soviel Platz! 😉

Zutaten für den Teig:

  • 300g Mehl
  • 40g Öl
  • 3g Salz
  • 150g warmes Wasser
  • flüssige Butter zum Einpinseln

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verkneten. Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie wickeln. Im Backofen bei 30°C etwa 20 Minuten ruhen lassen.

Zutaten für die Füllung:

  • 1kg Äpfel
  • 100g Zucker
  • 150g Semmelbrösel
  • 50g Butter
  • etwas Zitronensaft
  • Zimt
  • 100g Walnüsse

Äpfel schälen, vierteln und entkernen und anschließend mit einem Gemüsehobel in feine Scheiben schneiden. Apfelscheiben in eine Schüssel geben und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Walnüsse klein hacken.

Butter in einem Topf braun werden lassen bis sie ein nussiges Aroma angenommen hat. Durch ein feines Sieb über die Äpfel gießen.

Nüsse, Zucker, Semmelbrösel und Zimt nach Belieben hinzugeben und alles gut miteinander vermischen.

Fertigstellung des Strudels:

Ein großes Tischtuch oder Bettlaken auf die Arbeitsfläche legen und mit etwas Mehl bestäuben.

In einem Topf etwas Butter schmelzen.

Den Strudelteig zügig dünn auf dem Tischtuch ausziehen, bis man hindurch sehen kann. Wenn es mal ein Loch gibt, so ist das nicht weiter schlimm. Die zubereitete Menge Teig könnt ihr so dünn ausziehen, dass ihr einen normal großen Küchentisch damit bedecken könnt! Die etwas wulstigen Ränder einfach mit einem scharfen Messer abschneiden.

Nun den Teig einmal komplett mit der flüssigen Butter einpinseln. An der kurzen Seite des Rechtecks werden nun die Äpfel zu einer dicken Rolle aufgelegt. Mit Hilfe des Tischtuchs wird nun die Füllung mit dem Teig eingerollt. Einfach das Tuch unter der Füllung leicht anheben und Stück für Stück zu gegenüberliegenden Seite rollen.

Apfelstrudel Apfelstrudel

Den Strudel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und nochmals mit flüssiger Butter einpinseln.

Im vorgeheizten Backofen bei 250°C Ober-/Unterhitze 10-15 Minuten goldgelb backen.

Nach dem Backen sofort wieder mit flüssiger Butter bestreichen und dick mit Puderzucker bestäuben!

Apfelstrudel

Am besten direkt warm servieren! Dazu passt hervorragend eine lecker Vanillesoße oder auch eine Kugel Eis…

Apfelstrudel

Wie man sieht war der Strudel beim Konditormeister optisch eindeutig besser…. Ich hatte ihn zuhause nicht oft genug gerollt, sodass ich weniger Teigschichten hatte und er mir daher nach dem Backen etwas zusammengesunken ist. Aber geschmeckt hat er genauso gut!

Guten Appetit und süße Grüße,

Eure Cat

 

Miniwindbeutel

Windbeutel

….mit Zimtsahne und Apfelmus.

Eigentlich ist mir ja noch gar nicht nach Herbst. Aber die Wetterfee nimmt leider keine Rücksicht auf meine persönlichen Vorlieben und hat in den letzten beiden Tagen ordentlich Wind und Regen mitgebracht. Das ist noch kein Grund den Kamin anzumachen, aber ein bißchen herbstlich angehauchter Süßkram darf’s dann doch mal sein.

Ich wollte schon seit längerem mal den Brandteig aus dem Thermomix ausprobieren, aber dazu kann ich leider nur sagen: FAIL! Keine Ahnung was da schief gelaufen ist, denn das Ding kocht ja alleine. Ich hab mich genau an die Anleitung gehalten, aber irgendwie war das Ergebnis äußerst unbefriedigend. Der Teig war schon nicht gut und die Windbeutel nach dem Backen überhaupt nicht fluffig. Naja, es kann nicht immer alles auf Anhieb klappen, oder?

Aber da die Zutaten für einen Brandteig ja überschaubar sind, habe ich das Ganze einfach nochmal neu gemacht. Diesmal allerdings die altbewährte Methode mit Topf und Holzlöffel.

Und wenn ihr jetzt auch Lust auf das stürmische Gebäck habt, dann ab in die Küche mit euch!

Zutaten für ca. 18 Stück:

  • 250ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 60g Butter
  • 200g Mehl
  • 2 Eier
  • Apfelmus
  • 200g Sahne
  • 1TL Zimt
  • Zucker und Puderzucker nach Belieben

Wasser mit Salz und Butter in einem Topf zum kochen bringen. Mehl hinzugeben und mit einem Holzlöffel glatt rühren. Nun muss der Teig “abbrennen”, sobald sich ein Klumpen am Boden des Topfs bildet, den Topf vom Herd nehmen.

Die Masse etwas auskühlen lassen. Nach und nach die Eier hinzugeben und mit dem Holzlöffel unterrühren. Dieser Vorgang dauert ein bißchen und gibt starke Arme 🙂

Den glatten zähen Teig in einen Spritzbeutel füllen. Auf ein mit Backpapier oder Silikonbackmatte ausgelegtes Backblech ca. 18 kleine Windbeutel spritzen. Ob ihr eine einfache Tülle oder evtl. eine mit Sternmuster benutzen wollt, bleibt euch überlassen.

Im vorgeheizten Backofen bei ca. 160°C Umluft 20-25 Minuten goldgelb backen. ACHTUNG: Den Ofen in den ersten 10 Minuten keinesfalls öffnen, da die Windbeutel sonst zusammen fallen könnten.

Sahne steif schlagen und Zimt unterheben. Nach persönlichem Geschmack mit Zucker süßen.

Das Apfelmus habe ich selbst gekocht. Ich habe heruntergefallene Äpfel aus Nachbars Garten gesammelt, geschält, geviertelt und in einem Topf mit etwas Vanillepaste und Zitronensaft weichgekocht. Ich mag’s gern ungesüßt, daher ganz ohne Zucker. Anschließend pürieren und ab in den Kühlschrank, bis zur weiteren Verwendung.

Die abgekühlten Windbeutel aufschneiden und jeweils mit einem Klecks Apfelmus und Zimtsahne füllen. Deckel wieder aufsetzn und mit Puderzucker bestäuben. Fertig!

Windige Grüße,

Eure Cat

Grüner Apfel-Basilikum-Smoothie

smoothie

Kürzlich erreichte mich eine nette Email von Roman mit der Frage, ob ich nicht Lust hätte bei der “Greensmoothierevolution 2015” mitzumachen. Hmmmm, mal überlegen….. Bei Yellow oder Red wäre ich sofort dabei gewesen, aber Green? Ich weiß nicht. Das erste, was mir dazu einfiel war pürierter Grünkohl und da hat es mich ein wenig geschüttelt. Mögt ihr grüne Smoothies?

Ich hab die Email dann nochmal genauer gelesen und langsam wurde aus dem “Iiihhhh” in meinem Kopf, ein “das könnte ja doch ganz lecker sein”.

Man kann einen grünen Smoothie nämlich nicht nur mit Grünkohl, Spinat und diversen Salaten zubereiten sondern auch mit allen möglichen Kräutern, die der Garten so hergibt! Und da bin ich doch schnell zu begeistern.

Ein kurzer Blick ins Kräuterbeet und mein leuchtend grüner Basilikum lacht mich sofort an. Um saisonal zu bleiben kommen noch frische grüne Äpfel und saftige Birnen dazu. Klingt komisch? Passt aber ganz hervorragend zusammen!

Ich verspreche, dieses Rezept überzeugt auch grüne Zweifler! 😉

Schnappt euch euren Mixer und los geht’s!

Zutaten für zwei Smoothies:

  • 1 Apfel
  • 1 Birne
  • eine handvoll Basilikumblätter
  • Saft einer halben Zitrone
  • 2-3 Eiswürfel
  • 100ml naturtrüber Apfelsaft

Alles in den Mixer geben, auf mittlerer Stufe kurz zerkleinern. Danach eine Minute auf höchster Stufe pürieren!

Wer einen Thermomix hat, gibt alles in den Mixtopf. 5 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern. Anschließend 1 Minute auf Stufe 10 pürieren.

smoothie

Erfrischende Grüße,

Eure Cat