Apfelstrudel

 

Apfelstrudel

…vom Seminar “Rund um den Apfel”.

Zum dritten Mal in diesem Jahr haben wir einen Kurs im Rosenparkcafe in Marburg besucht. Gemeinsam mit dem Konditormeister Ulrich Timpert durften wir vergangenen Samstag eine Menge köstliche Leckereien  zum Thema Apfel zubereiten.

Mit dabei waren natürlich ein Apfelstrudel, eine Normannische Apfeltorte, eine Apfel-Anis-Praline und Apfel-Blätterteig-Teilchen….

Ich rieche immer noch diese Apfeltorte mit Mürbeteigboden und einem Deckel aus Calvados-Biskuit – einfach himmlisch…. Und auch der selbstgemachte Blätterteig war ein Gedicht.

Aber mein absoluter Favorit ist und bleibt der Apfelstrudel! Und dieses Rezept möchte ich heute mit euch teilen.

Ich muß gestehen, dass ich bislang immer fertigen Strudelteig benutzt habe. Aber seit letztem Samstag frage ich mich “Wieso?” Es ist nämlich gar nicht so schwer. Man braucht nur viel Platz und ein bißchen Zeit!

Ich habe das Rezept direkt am Tag darauf zuhause ausprobiert und es hat gut geklappt. Das praktische am selbstgemachten Strudelteig ist, dass er sich wesentlich besser verarbeiten lässt. Dieser Teig ist viel elastischer und bei weitem nicht so empfindlich wie der gekaufte…

Der Teig schmeckt “neutral”, d.h. ihr könnt ihn auch für eine herzhafte Füllung verwenden. So, und jetzt genug erzählt. ab in die Küche und dann wird gestrudelt!

Das Rezept stammt von Ulrich Timpert und ergibt ca. 12 Portionen. Ihr könnt es für den “Hausgebrauch” auch einfach nochmal halbieren, dann braucht ihr auch nicht ganz soviel Platz! 😉

Zutaten für den Teig:

  • 300g Mehl
  • 40g Öl
  • 3g Salz
  • 150g warmes Wasser
  • flüssige Butter zum Einpinseln

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verkneten. Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie wickeln. Im Backofen bei 30°C etwa 20 Minuten ruhen lassen.

Zutaten für die Füllung:

  • 1kg Äpfel
  • 100g Zucker
  • 150g Semmelbrösel
  • 50g Butter
  • etwas Zitronensaft
  • Zimt
  • 100g Walnüsse

Äpfel schälen, vierteln und entkernen und anschließend mit einem Gemüsehobel in feine Scheiben schneiden. Apfelscheiben in eine Schüssel geben und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Walnüsse klein hacken.

Butter in einem Topf braun werden lassen bis sie ein nussiges Aroma angenommen hat. Durch ein feines Sieb über die Äpfel gießen.

Nüsse, Zucker, Semmelbrösel und Zimt nach Belieben hinzugeben und alles gut miteinander vermischen.

Fertigstellung des Strudels:

Ein großes Tischtuch oder Bettlaken auf die Arbeitsfläche legen und mit etwas Mehl bestäuben.

In einem Topf etwas Butter schmelzen.

Den Strudelteig zügig dünn auf dem Tischtuch ausziehen, bis man hindurch sehen kann. Wenn es mal ein Loch gibt, so ist das nicht weiter schlimm. Die zubereitete Menge Teig könnt ihr so dünn ausziehen, dass ihr einen normal großen Küchentisch damit bedecken könnt! Die etwas wulstigen Ränder einfach mit einem scharfen Messer abschneiden.

Nun den Teig einmal komplett mit der flüssigen Butter einpinseln. An der kurzen Seite des Rechtecks werden nun die Äpfel zu einer dicken Rolle aufgelegt. Mit Hilfe des Tischtuchs wird nun die Füllung mit dem Teig eingerollt. Einfach das Tuch unter der Füllung leicht anheben und Stück für Stück zu gegenüberliegenden Seite rollen.

Apfelstrudel Apfelstrudel

Den Strudel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und nochmals mit flüssiger Butter einpinseln.

Im vorgeheizten Backofen bei 250°C Ober-/Unterhitze 10-15 Minuten goldgelb backen.

Nach dem Backen sofort wieder mit flüssiger Butter bestreichen und dick mit Puderzucker bestäuben!

Apfelstrudel

Am besten direkt warm servieren! Dazu passt hervorragend eine lecker Vanillesoße oder auch eine Kugel Eis…

Apfelstrudel

Wie man sieht war der Strudel beim Konditormeister optisch eindeutig besser…. Ich hatte ihn zuhause nicht oft genug gerollt, sodass ich weniger Teigschichten hatte und er mir daher nach dem Backen etwas zusammengesunken ist. Aber geschmeckt hat er genauso gut!

Guten Appetit und süße Grüße,

Eure Cat

 

Miniwindbeutel

Windbeutel

….mit Zimtsahne und Apfelmus.

Eigentlich ist mir ja noch gar nicht nach Herbst. Aber die Wetterfee nimmt leider keine Rücksicht auf meine persönlichen Vorlieben und hat in den letzten beiden Tagen ordentlich Wind und Regen mitgebracht. Das ist noch kein Grund den Kamin anzumachen, aber ein bißchen herbstlich angehauchter Süßkram darf’s dann doch mal sein.

Ich wollte schon seit längerem mal den Brandteig aus dem Thermomix ausprobieren, aber dazu kann ich leider nur sagen: FAIL! Keine Ahnung was da schief gelaufen ist, denn das Ding kocht ja alleine. Ich hab mich genau an die Anleitung gehalten, aber irgendwie war das Ergebnis äußerst unbefriedigend. Der Teig war schon nicht gut und die Windbeutel nach dem Backen überhaupt nicht fluffig. Naja, es kann nicht immer alles auf Anhieb klappen, oder?

Aber da die Zutaten für einen Brandteig ja überschaubar sind, habe ich das Ganze einfach nochmal neu gemacht. Diesmal allerdings die altbewährte Methode mit Topf und Holzlöffel.

Und wenn ihr jetzt auch Lust auf das stürmische Gebäck habt, dann ab in die Küche mit euch!

Zutaten für ca. 18 Stück:

  • 250ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 60g Butter
  • 200g Mehl
  • 2 Eier
  • Apfelmus
  • 200g Sahne
  • 1TL Zimt
  • Zucker und Puderzucker nach Belieben

Wasser mit Salz und Butter in einem Topf zum kochen bringen. Mehl hinzugeben und mit einem Holzlöffel glatt rühren. Nun muss der Teig “abbrennen”, sobald sich ein Klumpen am Boden des Topfs bildet, den Topf vom Herd nehmen.

Die Masse etwas auskühlen lassen. Nach und nach die Eier hinzugeben und mit dem Holzlöffel unterrühren. Dieser Vorgang dauert ein bißchen und gibt starke Arme 🙂

Den glatten zähen Teig in einen Spritzbeutel füllen. Auf ein mit Backpapier oder Silikonbackmatte ausgelegtes Backblech ca. 18 kleine Windbeutel spritzen. Ob ihr eine einfache Tülle oder evtl. eine mit Sternmuster benutzen wollt, bleibt euch überlassen.

Im vorgeheizten Backofen bei ca. 160°C Umluft 20-25 Minuten goldgelb backen. ACHTUNG: Den Ofen in den ersten 10 Minuten keinesfalls öffnen, da die Windbeutel sonst zusammen fallen könnten.

Sahne steif schlagen und Zimt unterheben. Nach persönlichem Geschmack mit Zucker süßen.

Das Apfelmus habe ich selbst gekocht. Ich habe heruntergefallene Äpfel aus Nachbars Garten gesammelt, geschält, geviertelt und in einem Topf mit etwas Vanillepaste und Zitronensaft weichgekocht. Ich mag’s gern ungesüßt, daher ganz ohne Zucker. Anschließend pürieren und ab in den Kühlschrank, bis zur weiteren Verwendung.

Die abgekühlten Windbeutel aufschneiden und jeweils mit einem Klecks Apfelmus und Zimtsahne füllen. Deckel wieder aufsetzn und mit Puderzucker bestäuben. Fertig!

Windige Grüße,

Eure Cat

Grüner Apfel-Basilikum-Smoothie

smoothie

Kürzlich erreichte mich eine nette Email von Roman mit der Frage, ob ich nicht Lust hätte bei der “Greensmoothierevolution 2015” mitzumachen. Hmmmm, mal überlegen….. Bei Yellow oder Red wäre ich sofort dabei gewesen, aber Green? Ich weiß nicht. Das erste, was mir dazu einfiel war pürierter Grünkohl und da hat es mich ein wenig geschüttelt. Mögt ihr grüne Smoothies?

Ich hab die Email dann nochmal genauer gelesen und langsam wurde aus dem “Iiihhhh” in meinem Kopf, ein “das könnte ja doch ganz lecker sein”.

Man kann einen grünen Smoothie nämlich nicht nur mit Grünkohl, Spinat und diversen Salaten zubereiten sondern auch mit allen möglichen Kräutern, die der Garten so hergibt! Und da bin ich doch schnell zu begeistern.

Ein kurzer Blick ins Kräuterbeet und mein leuchtend grüner Basilikum lacht mich sofort an. Um saisonal zu bleiben kommen noch frische grüne Äpfel und saftige Birnen dazu. Klingt komisch? Passt aber ganz hervorragend zusammen!

Ich verspreche, dieses Rezept überzeugt auch grüne Zweifler! 😉

Schnappt euch euren Mixer und los geht’s!

Zutaten für zwei Smoothies:

  • 1 Apfel
  • 1 Birne
  • eine handvoll Basilikumblätter
  • Saft einer halben Zitrone
  • 2-3 Eiswürfel
  • 100ml naturtrüber Apfelsaft

Alles in den Mixer geben, auf mittlerer Stufe kurz zerkleinern. Danach eine Minute auf höchster Stufe pürieren!

Wer einen Thermomix hat, gibt alles in den Mixtopf. 5 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern. Anschließend 1 Minute auf Stufe 10 pürieren.

smoothie

Erfrischende Grüße,

Eure Cat

“Himmel & Erd” – Echt hessisch

himmel und erd

Gestern hatte ich mal Lust auf was Leckeres aus Oma’s Küche und so gab es spontan “Himmel & Erd”. Bei uns wurde das früher auch “Appelgemüs” genannt. Ein Püree aus Äpfel und Kartoffeln, das traditionell mit gebratener Blutwurst serviert wird. Da ich allerdings keine Blutwurst mag, gibt’s bei mir entweder Bratwurst oder Fleischkäse dazu.

Ihr könnt hier prima überreife Äpfel verwerten, die euch vielleicht zum essen schon zu mehlig oder runzelig sind. Je süßer und weicher der Apfel, umso besser.

Im Internet werdet ihr viele Rezepte zu diesem Gericht finden, ich zeige euch jetzt aber wie es meine Oma immer gekocht hat.

Zutaten für 2-3 Portionen:

  • 750g Kartoffeln (mehligkochend)
  • 500g Äpfel
  • 2 Zwiebeln
  • 30g Butter/Margarine
  • Salz & Pfeffer, etwas Zucker
  • Bratwurst oder Fleischkäse nach Belieben

Kartoffeln schälen und klein schneiden. Mit möglichst wenig Wasser aufsetzen und salzen wie normale Salzkartoffeln. Ich verwende nur soviel Wasser, dass die Kartoffeln gerade eben bedeckt sind.

In der Zwischenzeit die Äpfel schälen und Kerngehäuse entfernen. Äpfel klein schneiden.

Nachdem die Kartoffeln ca. 10 Minuten gekocht haben, die Äpfel hinzugeben und einmal durchrühren. Bei mittlerer Hitze solange weiterkochen, bis alles schön weich ist.

Zwiebel schälen und in halbe Ringe schneiden. Butter in der Pfanne zerlassen und die Zwiebeln darin bräunen. Nach Belieben Fleischkäse oder Bratwurst mitbraten.

Kartoffeln und Äpfel abgießen – die Flüssigkeit auffangen. Mit dem Stampfer alles zu einem feinen Püree zerstampfen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, eventuell auch etwas Zucker hinzugeben je nachdem wie säuerlich die Äpfel sind. Ist das Püree zu trocken könnt ihr noch etwas von dem aufgefangenen Kochwasser hinzufügen.

Mit Zwiebeln und Fleischkäse anrichten! Beim Essen an Oma denken und genießen….

Lasst es euch schmecken,

Eure Cat

Bratapfel mal anders

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Gewöhnlich füllt man Bratäpfel mit Rosinen, Marzipan, Mandeln, Nüssen oder auch Nougat. Aber habt ihr einen Bratapfel schon mal mit Speck und Käse gefüllt? Nein? Dann wird es aber Zeit.

Immerhin ist bald Weihnachten und wenn ihr euren Gästen über die Weihnachtsfeiertage mal eine etwas außergewöhnliche Vorspeise servieren wollt, dann solltet ihr es mit diesen Bratäpfeln versuchen.

Die Zubereitung ist schnell und einfach.

Zutaten:

  • 6 Äpfel (Elstar)
  • 1 Brötchen oder ein Stück Ciabatta (ca. 100g)
  • 80g geräucherter Speck
  • 150g Raclette-Käse
  • 2-3 EL Schmand
  • 2 TL Zatar (nordafrikanische Gewürzmischung, alternativ könnt ihr Thymian verwenden)
  • Salz & Pfeffer

Von den Äpfeln je einen Deckel abschneiden und das Kerngehäuse entfernen. Außerdem noch etwas Fruchtfleisch herausnehmen und klein schneiden. Nehmt nur soviel Fruchtfleisch heraus, dass der Apfel rundherum noch mindestens 1 cm stark ist. Wenn der Rand zu dünn ist, zerfällt der Apfel im Ofen.

Brötchen, Speck und Käse in kleine Würfel schneiden. In einer Schüssel mit dem klein geschnittenen Apfel vermischen. Schmand und Zatar hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Alles gut durchmischen und die ausgehölten Äpfel damit füllen. Den Deckel wieder auf den gefüllten Apfel setzen und im Ofen bei ca. 170°C für ca. 25-30 Minuten garen. Die Garzeit hängt natürlich auch von der Größe der Äpfel ab, die ihr verwendet.

Lasst es euch schmecken!

Mit weihnachtlichen Grüßen

Eure Cat

Südtiroler Apfel-Kartoffel-Frittata

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Also ab sofort werde ich meine Fotos wohl lieber mit einer echten Kamera machen und nicht mehr mit dem Handy…. Was auf dem kleinen Display noch gestochen scharf aussieht, entpuppt sich auf dem Laptop dann doch als verwackelt. Ich werde die Frittata demnächst einfach nochmal machen und dann gibt’s auch ein besseres Bild. Vielleicht meldet sich ja bis dahin jemand zum mitessen? 🙂

Eine Frittata ist ein italienisches Omelett. Ich habe mich für eine Variante mit Südtiroler Zutaten entschieden – Äpfel und Speck! Da bekomme ich direkt wieder Fernweh…

Die Zubereitung ist äußerst einfach – so geht’s:

Zutaten für 4 Portionen

  • 8-10 kleine Kartoffeln
  • 2 Schalotten
  • 8-10 Scheiben Südtiroler Speck
  • 1-2 Südtiroler Äpfel
  • 6 mittelgroße Eier
  • 100ml Sahne
  • 40g geriebener Parmesan
  • 2 Stiele Thymian
  • etwas Petersilie
  • Salz & Pfeffer

Zunächst die Kartoffeln mit Schale kochen. Wenn sie gar sind, pellen und in Scheiben schneiden.

Äpfel schälen und in Spalten schneiden. Die Schalotten fein würfeln.

Die Eier mit der Sahne verquirlen, mit Salz & Pfeffer würzen und den Parmesan unterrühren.

Thymian und Petersilie hacken.

Ofen auf ca. 140°C vorheizen.

Südtiroler Speck in etwas Olivenöl knusprig anbraten. Die Speckstreifen aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen. In der gleichen Pfanne nun die Kartoffelscheiben goldbraun braten. Nun die Schalotten und Äpfel dazu geben und kurz mitbraten.

Den Speck und die Kräuter dazu geben und alles durchschwenken. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt die Eier-Sahne-Mischung gleichmäßig in der Pfanne verteilen und für ca. 15 Minuten zum Stocken in den Ofen stellen.

Zum Servieren einfach aus der Pfanne gleiten lassen und in Tortenstücke schneiden!

Guten Appetit – Eure Cat

Bratapfel-Toffee-Traum

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Eigentlich wollte ich ja in meinem Blog eher kochen als backen…. Aber wenn ich über so tolle Rezepte stolpere, dann muss ich das einfach auch mal backen. Und so ein Stückchen Kuchen kann man schließlich auch prima als Dessert servieren, oder?!

Für diesen süße Sünde braucht ihr etwas Zeit. Zunächst wird der Boden gebacken – sogenanntes “Shortbread”, dann werden die Bratäpfel zubereitet und schließlich dürft ihr unermüdlich im Topf rühren bis ihr eine herrlich duftende Toffeemasse erhaltet!

Für den Boden:

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  • 350g Mehl
  • 100g Zucker
  • 1 Ei
  • 250g Butter (keine Margarine!)
  • 1 gute Prise Meersalz

Die Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten und ca. 30 Minuten kalt stellen. Eine eckige Springform (24x24cm) fetten und mit Mehl ausstäuben. Den Teig gleichmäßig in der Form ausrollen und mit einer Gabel mehrmals einstechen. Bei ca. 150°C Umluft ca. 20 Minuten goldbraun backen und anschließend auskühlen lassen.

Für die Bratapfelfüllung:

  • 1kg Äpfel (z.B. Elstar)
  • 1 Biozitrone
  • 3EL brauner Zucker

Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Die Zitrone waschen und etwas von der Schale abreiben. Anschließend auspressen. Äpfel mit dem Zitronensaft, Zitronenabrieb und Zucker mischen, in eine Auflauform geben und im Ofen bei ca. 175°C für 25-30Minuten weich schmoren.

Für das Toffee:

  • 250g Butter (keine Margarine!)
  • 6EL heller Zuckerrübensirup
  • 400g Sahne
  • 50g Mandelstifte oder gehackte Mandeln

Butter, Sirup und Sahne aufkochen. Bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren ca. 25-35 Minuten kochen. Die Toffeemasse sollte goldbraun und glasig sein. Vorsicht beim Probieren – es wird sehr heiß!

Die Mandelstifte in einer beschichteten Pfanne ohne Fett goldbraun rösten.

Die Creme:

  • 300g Creme fraiche
  • 1P. Bourbon-Vanillezucker
  • 2EL Zucker

Creme fraiche und Zucker mit dem Mixer eine Minute kräftig aufschlagen.

Die Zusammenstellung:

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Die gebackenen Äpfel auf dem Shortbreadboden verteilen. Die noch warme Toffeemasse bis auf ca. 4-5 EL über die Äpfel gießen und auskühlen lassen. Die gerösteten Mandeln mit dem restlichen Toffe vermischen und auf etwas Backpapier auskühlen lassen.

Wenn die Toffeemasse fest geworden ist, die Creme auf dem Kuchen verteilen.

Die Toffeemandeln in kleine Stücke schneiden oder zupfen – je nachdem wie fest euer Toffee geworden ist – und auf der Creme verteilen.

Ich habe meinen Bratapfel-Toffee-Traum mit etwas Zimt und einer selbstgemachten Schokosoße garniert.

Süße Grüße

Cat