Wildentenravioli mit Maronenschaum

Heute geht es mal wild zu in der Schlemmerkatzenküche – mit leckeren Ravioli und einem extrem köstlichen Maronenschaum! Was der Anlass zu dieser wilden Kreation ist, verrate ich euch gerne! Die Beerentruppe vom Sommerevent hat sich auch im Herbst für euch ins Zeug gelegt und zwei Wochen voll mit herbstlichen Obst- und Gemüserezepten gepackt. Wir sind 7 Bloggerinnen und haben uns für diese 7 Zutaten entschieden: Apfel, Birne, Kürbis, Kartoffeln, Pilze, Kohl und Maronen. Weiterlesen

Asia-Ravioli mit Kokosschaum

Ich lieeeebe Pasta – insbesondere Ravioli! Wer hier schon länger dabei ist, dem dürfte das vermutlich schon aufgefallen sein… Heute habe ich euch mal eine etwas ungewöhnliche Variante mitgebracht. Wir haben auf dem Weg zum Einkaufen (die Fahrt dauert gerade mal drei Minuten) überlegt, was wir kochen wollen. Ich wollte gerne Pasta machen und nachdem die erste Idee in Form von Carbonara als Ravioli verwrfen wurde, haben wir kurzerhand überlegt ein Hauch von Thailand in etwas Nudelteig zu verpacken! Weiterlesen

Grilled Chicken Sandwich

[Beitrag enthält Werbung]

Normalerweise eröffnen wir die Grillsaison ja deutlich früher… Aber die Wetterfee hat sich dieses Jahr echt bitten lassen! Nun ist es aber endlich soweit – die Tage werden länger, die Natur viel grüner und die BBQ Fans können endlich wieder an den Grill!

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit RÄDER entstanden und wir freuen uns, dass wir euch ein köstliches Grilled Chicken Sandwich zusammen mit den neuen Produkten aus der “Grill Gut” Serie präsentieren dürfen. Weiterlesen

Geflügelsalat mit Cannellinibohnen

Wer möchte eine Portion Geflügelsalat mit einem leichten Zitronendressing? Endlich ist der Sommer im Anmarsch und da wird es höchste Zeit für ein paar leichte Gerichte auf dem Blog. Diesen Salat haben wir letztes Jahr bei einem Kochkurs in der Genussakademie in Frankfurt gegessen und seitdem schon ein paar mal gemacht. Weil er so lecker und für unsere Verhältnisse ziemlich “Low Carb” ist, waren wir mit diesem Rezept letzte Woche bei Petra zu Gast. Petra hat auf ihrem Blog Holla die Kochfee den Healthy Monday eingeführt und da heute wieder Montag ist, gibt’s das Rezept jetzt auch hier! Weiterlesen

Gefüllte Wraps

Wraps

…und ein Bericht vom neuen Gewürzdealer unseres Vertrauens! [kleines bißchen Werbung aus Überzeugung] 🙂

Wraps sind eigentlich ein prima Gericht für heiße Sommertage, oder? Zwar weiß ich nicht, wo der Sommer ist, aber mit diesem Rezept seid ihr auf jeden Fall gut vorbereitet falls er doch noch kommt!

Bevor es aber ans Kochen geht, möchte ich euch von einem tollen Besuch bei Pfeffersack & Soehne in Koblenz berichten. Dort kommt nämlich das unglaublich leckere Chicken BBQ Rub her, mit dem ich das Geflügel gewürzt habe.

Wir haben Christian von Pfeffersack & Soehne im April beim Food.Blog.Meet. in Köln kennengelernt. Er hat uns absolut von der Qualität seiner Produkte überzeugt, sodass schnell klar war: wir müssen unbedingt mal nach Koblenz in seinen Laden. Gestern war es dann endlich soweit. Weiterlesen

Fruchtiges Thaicurry

Thaicurry

….mit Basmatireis!

Eigentlich wollte ich euch heute hessischen Flammkuchen präsentieren. Aber beim durchschauen der Fotos war irgendwie keins dabei, was für einen Blogbeitrag geeignet gewesen wäre…. Das kommt davon, wenn man beim Fotografieren schon so hungrig ist, dass man gerade noch das Sabbern verhindern kann. Naja, gibt’s eben demnächst nochmal Flammkuchen!

Jetzt aber zu meinem Lieblingscurry… Bei dem Rezept handelt es sich um meine ganz persönliche Version, also wundert euch nicht wenn vielleicht die eine oder andere Zutat fehlt, die ihr in einem klassischen Thaicurry erwarten würdet. Ich mag es so am liebsten und ihr solltet es unbedingt mal nachkochen! Also schnappt euch einen Einkaufszettel, denn hier kommen die Zutaten…. (oder ihr macht es wie ich und macht einfach ein Bild mit dem Handy und rennt dann mit dem Smartphone vor der Nase durch den Supermarkt… Dämlich, oder?)

Zutaten für 6-8 Portionen:

  • 600g Hähnchenbrustfilet
  • 3 Paprika (rot, gelb, orange)
  • 5 Möhren
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 300g stückige Dosentomaten
  • 1 EL Thaicurrypulver mild
  • 1 EL Thaicurrypulver scharf (oder etwas rote Currypaste)
  • 1 EL Kokosöl
  • 1/2 Zitrone
  • 500g Basmatireis, z.b. von Reishunger
  • Salz & Pfeffer

Hähnchenbrust in 2 cm große Würfel schneiden. Paprika vom Strunk befreien und ebenfalls würfeln. Die Möhren putzen und in Scheiben schneiden.

Kokosöl in einem Bräter erhitzen und die Hähnchenwürfel rundherum anbraten. Mit den beiden Currypulvern bestäuben und etwas anschwitzen lassen. Paprika und Möhren hinzufügen und mit der Kokosmilch ablöschen. Die Dosentomaten dazu geben und alles gut verrühren.

Das Curry bei niedriger Hitze 20-30 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch mit Salz und Pfeffer abschmecken und je nach Vorliebe eventuell noch etwas scharfes Currypulver oder Currypaste hinzugeben.

Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden. Zitrone auspressen.

Reis 2x waschen und mit der 1,5 fachen Menge Wasser in einen Topf geben. Etwas Salz hinzufügen und auf höchster Stufe zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, auf die niedrigste Stufe zurückschalten und OHNE rühren köcheln lassen bis das ganze Wasser vom Reis aufgenommen wurde.

Lauchzwiebeln zum Curry geben und mit etwas Zitronensaft abschmecken.

Mit dem Basmatireis servieren und genießen!

Einen Guten Appetit wünscht

Eure Cat

Hühnerbällchen mit Curry-Kokos-Soße

Hühnerbällchen

Wenn es draußen so heiß ist, bin ich in der Küche immer total unkreativ. Geht euch das auch so? Alles ist anstrengend und bei der kleinsten Bewegung gerät man ins Schwitzen. Oftmals bleibt die Küche dann kalt, aber immer nur Salat, Sandwich und gekühltes Obst ist auf Dauer auch keine Lösung!

Daher musste ein leichtes Gericht her, dass auch bei Hitze Appetit macht. Wer jetzt glaubt, dass ich Zuhause Zeitschriften und Kochbücher wälze, der irrt sich. Ich bin der Typ “Ab-zum-Markt-und-ohne-Plan-einkaufen-was-lecker-aussieht”

Die Herausforderung kommt dann zuhause, wenn ich mit den unterschiedlichsten Dingen im Einkaufskorb in der Küche stehe und mich frage, was ich kochen könnte.

Diesmal war es aber recht einfach! Mir war warm, ich wollte Geflügel und das erste was mich beim Gemüsemann angelächelt hat waren Erbsen! Und was daraus geworden ist, habt ihr ja schon auf dem Foto gesehen! Köstlich sag ich euch….

Und jetzt ab an den Herd und viel Spaß beim Nachkochen 🙂

Zutaten für 3 Portionen:

  • 500g Maishähnchenfilet
  • 1 trockenes Brötchen
  • 1 Ei
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 300g frische Erbsen (alternativ TK-Erbsen)
  • 1 guter TL scharfes Currypulver
  • etwas Butter oder Margarine
  • 250g Basmati Reis (z.B. von Reishunger)
  • Salz & Pfeffer

Hähnchenfleisch durch den Fleischwolf lassen oder in einer Küchenmaschine zerkleinern. Falls ihr einen Thermomix habt, empfiehlt es sich das Fleisch in ca. 3cm große Würfel zu schneiden und vorm Zerkleinern etwa 2 Stunden anzufrieren.

Trockenes Brötchen zu Paniermehl verarbeiten. Petersilie fein hacken.

Paniermehl, Petersilie und Ei zum Fleisch geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Alles gut durchmischen und anschließend kleine Frikadellen oder Bällchen formen.

Hühnerbällchen

Butter in einem Topf erhitzen und die Frikadellen rundherum goldbraun anbraten. Die frischen Erbsen hinzufügen und kurz anschwitzen.

Anschließend die Kokosmilch dazu gießen und einmal kräftig aufkochen. Currypulver hinzugeben und 20 Minuten köcheln lassen.

Den Reis gut waschen und mit der anderthalbfachen Menge Wasser in einen Topf geben. Eine Prise Salz hinzugeben und zum Kochen bringen. Auf niedrigster Stufe und bei geschlossenem Deckel ca. 15 Minuten kochen lassen bis der Reis das Wasser aufgenommen hat. Dabei NICHT umrühren!

Reis mit den Hühnerbällchen und der Soße anrichten und genießen!

Guten Appetit,

Eure Cat

Frikadellen vom Maishähnchen…

hähnchenfrikadellen

…mit Fenchelsalat und Couscous!

Heute war Markt bei uns – wie jeden Donnerstag. Es ist zwar nur ein kleiner Markt, aber immerhin habe ich die Möglichkeit leckeres Geflügel einzukaufen. Und zwar von einem nahe gelegenen Hof – ganz ohne Massentierhaltung. Mein absolutes Highlight sind die Maishähnchen und so konnte ich auch heute nicht widerstehen.

Vom Geflügelstand ging’s direkt weiter zum Obst und Gemüse. Und da war ich heute ganz besonders mutig. Ich hab Fenchel gekauft! FENCHEL! ICH! Ich kann’s immer noch nicht glauben. Einkaufen ist ja eine Sache, aber ich hab ihn tatsächlich auch noch gegessen. Und das ROH! Unfassbar….

Und jetzt kommt’s: Es war lecker! Ehrlich! Beim Anschneiden war ich noch skeptisch, weil das Anisaroma doch sehr intensiv war. Aber in Verbindung mit den Orangenfilets und einem leckeren Dressing war’s wirklich gut! Daher mein Aufruf an alle Fenchelhasser da draußen: Probiert mal diesen Salat!

Bevor gekocht wird hab ich noch einen kleinen Hinweis: Ihr braucht für dieses Rezept einen Fleischwolf oder aber eine Küchenmaschine, die euch aus den Hähnchenfilets Hackfleisch machen kann. Wenn ihr das Fleisch nur mit einem Messer zerkleinert, bekommt ihr keine schöne Konsistenz für die Frikadellen.

Und jetzt geht’s endlich los….

Zutaten für 3 Portionen:

  • 500g Maishähnchenfilet
  • 1 Ei
  • 1 trockenes Brötchen
  • 1 Möhre
  • 1 Zwiebel
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • Salz, Pfeffer, Curry
  • 1 Fenchelknolle
  • 1 große Orange
  • 25ml Rapsöl
  • 1 TL Honig
  • 1 TL Senf
  • 1 EL Essig
  • 1 EL gehackter Schnittlauch
  • 200g Couscous (z.B. von Reishunger.de)
  • 2 EL Berberitzen
  • 2 EL Schmand
  • 2 EL Joghurt 
  • 1 EL Zitronensaft
  • etwas Butter oder Margarine zum Braten

Maishähnchenfilets durch den Fleischwolf lassen. Wer einen Thermomix besitzt kann die Hähnchenfilets in Würfel schneiden und 1-2 Stunden anfrieren. Im Mixtopf 14 Sekunden auf Stufe 6,5 zerkleinern.

Das trockene Brötchen zu Paniermehl verarbeiten und die Hälfte der Petersilie hacken.

Möhre und Zwiebel schälen und beides fein würfeln. Mit einem Stückchen Butter in einen Topf geben und 3-4 Minuten dünsten und zum Fleisch geben.

Paniermehl, Petersilie und Ei dazu geben und mit Salz, Pfeffer und Curry würzen. Alles gut durchkneten und ca. 6-8 Frikadellen formen.

hähnchenfrikadellen

In einer Pfanne mit Butter oder Margarine rundherum goldbraun braten.

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Fenchel waschen und mit einem Gemüsehobel in feine Scheiben schneiden. In einer Schüssel mit einer Prise Salz etwas stehen lassen.

Orange mit einem scharfen Messer schälen und die Filets heraustrennen. Aus dem Rest den Saft herauspressen und auffangen. (sollte ca. 50ml ergeben)

orangen

Den Fenchel vorsichtig ausdrücken und das Wasser abgießen. Orangenfilets hinzugeben.

Orangensaft mit Öl, Senf, Honig und Essig zu einem homogenen Dressing verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Schnittlauch hinzufügen.

Dressing über den Fenchelsalat geben und gut umrühren.

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Restliche Petersilie hacken. Aus Schmand, Joghurt, Zitronensaft und Petersilie einen Dip anrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Berberitzen in etwas Butter 2-3 Minuten karamellisieren lassen. Couscous hinzugeben und mit der 1,5-fachen Menge Wasser aufgießen. Bei einer Tasse Couscous also 1,5 Tassen Wasser.

couscous

Einmal kurz aufkochen lassen und sofort vom Herd nehmen. Bei geschlossenem Deckel ca. 10 Minuten ausquellen lassen. Anschließend mit einer Gabel auflockern.

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Couscous mit Frikadellen, Dip und Fechelsalat anrichten und mit allen Sinnen genießen!

Guten Appetit,

Eure Cat

 

Honig-Sesam-Hühnchen

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…mit Baby Pak Choi und Basmatireis.

Gestern war Markt bei uns. Und wie immer, wenn ich ohne Einkaufszettel losziehe, kaufe ich einfach alles ein was lecker aussieht. Meistens ist das viel zu viel. Wenn ich dann zuhause ankomme, geht die Grübelei los “Was koch ich damit bloß?”.

Ein Einkauf ohne Zettel hat bei mir kein System und somit liegt auch dem Chaos im Einkaufskorb kein Rezept zugrunde. Diesmal war unter anderem Maishühnchenbrust, Sesam und Pak Choi in meinem Körbchen. Außerdem wartet ja noch die neue Lieferung von reishunger.de in der Speisekammer…

Und wie ihr seht ist daraus ein tolles Abendessen entstanden!

Zutaten für 4 Portionen:

  • 650g Hühnchen (ich hatte Maishähnchenfilet)
  • 2 Eier
  • 40g Stärke
  • 4 EL Sesamöl
  • 80g Honig
  • 2 EL Tomatenmark
  • 55ml Sojasoße
  • 35g Sesam
  • 20g brauner Zucker
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Stärke
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken
  • 200gr Basmatireis
  • 300gr Baby Pak Choi
  • etwas Butter

Das Fleisch in gleichgroße Würfel oder Streifen schneiden. Eier mit 40g Stärke verquirlen und mit Chiliflocken und Pfeffer würzen. Die Fleischstücke in die Eiermasse geben und alles gut durchmischen. 3 EL Sesamöl in einer Pfanne erhitzen. Sobald das Öl heiß ist, Fleisch in die Pfanne geben und rundherum anbraten.

Fleisch aus der Pfanne in eine Auflaufform geben und zur Seite stellen.

Honig, Tomatenmark, Sojasoße, Sesam, Zucker und 1 TL Stärke miteinander verrühren. Knoblauch durch eine Presse drücken und zur Marinade geben. Das Fleisch mit der Marinade übergießen und einmal gut durchrühren, sodass alle Fleischstücke gut bedeckt sind.

honig-sesam-hühnchen

Im vorgeheizten Backofen bei 160°C Umluft ca. 30Minuten backen. Zwischendurch umrühren.

In der Zwischenzeit Basmatireis 2x waschen. Mit der 1,5fachen Menge Wasser in einen Topf geben und eine Prise Salz hinzufügen. 10 Minuten stehen lassen. Anschließend den Herd auf die höchste Temperatur schalten, bis es zu kochen beginnt. Hitze sofort auf kleinste Stufe reduzieren und abgedeckt 15 Minuten quellen lassen. Nicht umrühren!

Baby Pak Choi putzen und in kochendem Salzwasser 2-3 Minuten blanchieren. Abtropfen lassen und halbieren. In einer Pfanne etwas Butter zerlassen und den Pak Choi 3-4 Minuten anbraten. Mit Chiliflocken würzen.

Nun alles zusammen anrichten und genießen! Es war sooooo lecker und ihr solltet das wirklich unbedingt mal nachkochen!

Guten Appetit,

Eure Cat

Zitronenhuhn mit Vanillemöhren

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Es nimmt einfach kein Ende mit mir und den Zitronen. Ich bin süchtig…. Aber wenn’s doch so lecker ist? Mein Vorsatz für die nächste Woche: Kein Blogpost mit Zitronen im Rezept! Mal schauen ob ich Entzugserscheinungen bekomme.

Aber vorher zeige ich euch trotzdem noch wie ihr ein leckeres Zitronenhühnchen zubereiten könnt!

Für das Huhn:

  • 1 Bio Hähnchen (1,5-2kg)
  • 3 Bio Zitronen
  • 50g Butter (weich)
  • 1 Knoblauchknolle
  • 5-6 Schalotten
  • frischer Thymian
  • frischer Rosmarin
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver
  • evtl. 150ml Geflügelfond und 75g Sahne

Zitronen heiß waschen und die Schale abreiben. Nun mit einem scharfen Messer die weiße Haut von der Zitrone runterschneiden – so als ob ihr sie filetieren wollt.

Butter mit dem Zitronenabrieb mischen und mit je einem halben Teelöffel Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.

An der Brustseite des Hähnchens vorsichtig die Haut lösen, sodass ihr etwa die Hälfte der Zitronenbutter darunter verteilen könnt. Mit dem Rest der Butter das Hähnchen rundherum einreiben. Die geschälten Zitronen mit den Kräutern als Füllung in das Innere des Hähnchens geben.

Ein tiefes Backblech mit Backpapier belegen. Die Knoblauchknolle einfach mittig halbieren. Schalotten schälen und vierteln.

Hähnchen auf das Blech setzen und Knoblauch mit den Schalotten rundherum verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei ca. 160°C Umluft ca. 2 Stunden knusprig braun backen. Die Garzeit hängt von der Größe eures Hähnchens ab. (Meins war 2kg schwer und ich bin mit etwas über 2 Stunden gut hingekommen.)

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Den entstandenen Bratenfond durch ein Sieb gießen. Hieraus könnt ihr euch eine Soße ziehen. Da ich nicht genügend Flüssigkeit hatte, habe ich noch ca. 150ml Geflügelfond ergänzt. Das Ganze etwas einköcheln lassen. Einen Schuß Sahne hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für die Vanillemöhren:

  • 5-6 große Möhren
  • 50g Butter
  • 1 Orange
  • 1/2 TL Vanillepaste
  • Zucker, Salz & Pfeffer

Die Möhren schälen und in schräge Scheiben schneiden (so sieht’s nachher hübscher aus). Butter in einem Topf schmelzen und die Möhren hinzugeben. Immer schön rühren, die Möhren sollen keine Röstaromen bilden!

Eine Prise Zucker und die Vanillepaste hinzugeben. Orange auspressen und den Saft hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei mittlerer Hitze fertig garen. Ich mag es gerne ein bißchen knackiger, daher kann ich euch hier keine genaue Garzeit nennen. Einfach mal ausprobieren, wie ihr es am liebsten mögt!

Bei mir gab es noch etwas Basmatireis dazu. Ein kleiner Kartoffelgratin wäre aber sicher auch sehr passend! Oder was würdet ihr dazu servieren?

Guten Appetit,

Eure Cat