Gefüllte Wraps

Wraps

…und ein Bericht vom neuen Gewürzdealer unseres Vertrauens! [kleines bißchen Werbung aus Überzeugung] 🙂

Wraps sind eigentlich ein prima Gericht für heiße Sommertage, oder? Zwar weiß ich nicht, wo der Sommer ist, aber mit diesem Rezept seid ihr auf jeden Fall gut vorbereitet falls er doch noch kommt!

Bevor es aber ans Kochen geht, möchte ich euch von einem tollen Besuch bei Pfeffersack & Soehne in Koblenz berichten. Dort kommt nämlich das unglaublich leckere Chicken BBQ Rub her, mit dem ich das Geflügel gewürzt habe.

Wir haben Christian von Pfeffersack & Soehne im April beim Food.Blog.Meet. in Köln kennengelernt. Er hat uns absolut von der Qualität seiner Produkte überzeugt, sodass schnell klar war: wir müssen unbedingt mal nach Koblenz in seinen Laden. Gestern war es dann endlich soweit. Weiterlesen

Schwarzbierbrot im Tontopf

Schwarzbierbrot

Es ist mal wieder Zeit für ein leckeres Brot, oder?! Ich habe euch heute ein saftig-malziges Schwarzbierbrot im Speckmantel mitgebracht. Klingt das nicht verlockend? Genau das Richtige für ein Picknick, zum Grillen oder wenn ihr mal nichts außer Butter im Kühlschrank habt. Es geht nichts über lauwarmes knuspriges Brot mit Butter. Da braucht man weder Wurst noch Käse 😉 Weiterlesen

Zitronenpasta mit Basilikum

zitronenpasta

Kennt ihr die Redensart „Sauer macht lustig“? Frau Google erzählt mir gerade, dass sie schon über 300 Jahre alt ist, aber was damit genau gemeint ist kann ich nur erahnen. Vermutlich hieß es früher mal „gelustig“ im Sinne von „Lust auf mehr“, bzw. „Appetit“, da durch ein bisschen Säure der Speichelfluss angeregt wird.

Wie auch immer – im Hause Schlemmerkatze bedeutet es „Wenn der Onkel was Saures isst, wird’s für Cat lustig“ 😉 Weiterlesen

Rouladen mit Selleriepüree und Spargel – dazu ein PriSecco [Werbung]

 

Rouladen

Der Frühling lässt sich ja wirklich ganz schön bitten…. Zum Glück hat trotz Hagel und Schneeregen die heiß ersehnte Spargelernte begonnen und ich kann euch mal eine leckere Variante der klassischen Roulade vorstellen. Und pünktlich zum Monatsende habe ich auch gleich noch einen PriSecco im Gepäck! Klingt das nicht verlockend?

Wer ihn noch nicht kennt: PriSecco ist eine alkoholfreie Alternative zum Schaumwein. Ich habe die vielen Sorten kennen und lieben gelernt und bin jedes Mal überrascht wie Wiesenobstsäfte mit verschiedenen Kräutern und Gewürzen harmonieren.

Der PriSecco stammt aus der Manufaktur Jörg Geiger in Schlat bei Göppingen.

Für mehr Informationen zu seinen Produkten, schaut einfach mal hier vorbei! Ich finde es lohnt sich! Die meisten Sorten gibt es auch in 375ml Probiergrößen (falls ihr euch bei der Kombination mancher Kräuter und Säfte nicht ganz sicher seid).

Passend zum Selleriepüree und der Roulade haben wir Weiterlesen

Baguette – das Allerbeste überhaupt!

Baguette

Jaaaaaa,  es stimmt. das klingt schon leicht überheblich…. Aber ich zitiere lediglich den Onkel. Seine Worte waren: „Das ist definitiv das BESTE BAGUETTE, dass ich je gegessen habe!!! Du bist dir schon im Klaren darüber, dass wir jetzt nie wieder Baguette kaufen können????“

Und dem kann ich nur zustimmen. Es kam im letzten Jahr zwar sowieso selten vor, dass wir mal ein Aufbackbaguette gekauft haben, aber seit gestern ist das definitiv keine Option mehr. Lieber backe ich mir etwas auf Vorrat und lege mir ein „Notbrot“ in die Tiefkühltruhe. Weiterlesen

Blätterteig mit Birne und Ziegenkäse und eine PriSecco-Empfehlung

Blätterteig

Der März ist vorbei und zum Abschluß dieses kalten und verregneten Monats habe ich noch eine erfrischende PriSecco Empfehlung für euch. [Werbung]

PriSecco ist eine alkoholfreie Köstlichkeit aus der Manufaktur Jörg Geiger und wer meinen Blog verfolgt, durfte schon zwei Sorten kennenlernen! 🙂

Diesmal hat es mir der Cuvée Nr. 11 angetan. Er wird aus unreif geernteten Boskoop-Äpfeln gewonnen und mit Eichenlaub, Jasminblüten, Vanille und weiteren Gewürzen aromatisiert. Es ist eine spritzige Sorte mit etwas weniger Süße, dafür aber herrlich zitronig und frisch.

Beim ersten Schluck dachte ich sofort an ein Gericht mit Ziegenkäse und Thymian…

Er passt aber auch hervorragend zu weißem Spargel und die lang ersehnte Spargelzeit steht ja schon vor der Tür!

Da es aber noch keinen deutschen Spargel gibt, bin ich bei meinem ersten Gedanken geblieben und habe euch mit Ziegenkäse und Birne belegte Blätterteigtartes mitgebracht. Ich verspreche euch, dass der Cuvée ganz hervorragend dazu passt!

Wenn ihr euch unsicher seid, ob der Cuvée Nr. 11 euren Geschmack trifft, dann könnt ihr ihn auch in einer 375ml Probiergröße bestellen. Dies gilt übrigens für fast alle Sorten!

Schaut doch einfach mal in dem Online Shop von der Manufaktur vorbei!

Jetzt aber zum Rezept…. Ihr könnt natürlich auch gekauften Blätterteig verwenden. Aber ich wäre ja nicht die Schlemmerkatze, wenn ich meinen Teig nicht selbst gemacht hätte, oder?

Das Rezept für den Teig habe ich übrigens von Konditormeister Ulrich Timpert vom Rosenparkcafé 😉

Zutaten für den Blätterteig:

  • 250g Mehl
  • 120g Wasser
  • 10g weiche Butter
  • 10g Salz
  • 2 EL Rum
  • 250g Butter zum Tourieren

Die Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten. Teig zu einer Kugel formen, in Folie einwickeln und im Kühlschrank 30 Minuten ruhen lassen.

Die Butter zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie zu einer 0,5cm dicken Platte ausrollen. In Folie eingeschlagen in den Kühlschrank legen und wieder fest werden lassen.

Blätterteig

Den Teig dünn ausrollen (etwa doppelt so groß wie die Butterplatte). Butter darauf legen und einschlagen. Die Butter sollte nun komplett vom Teig umschlossen sein. Anschließen zu einer ca. 20cm breiten Bahn ausrollen. und eine einfache Tour legen. Hierzu ein Drittel der Bahn in die Mitte klappen, dann das andere Drittel darüber legen. (siehe Bilder)

Blätterteig Blätterteig Blätterteig

Das „Teigpaket“ in Folie einschlagen und 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Nun wieder der Länge nach zu einer ca. 20cm breiten Bahn ausrollen. Diesmal wird eine doppelte Tour gelegt. Hierzu die beiden Enden in die Mitte falten, bis sie sich berühren. Anschließend noch einmal mittig zusammenklappen.

Blätterteig Blätterteig Blätterteig Blätterteig

Den Teig wieder eingepackt im Kühlschrank ruhen lassen.

Damit der Blätterteig auch viele Schichten bekommt müsst ihr jeweils noch eine einfache und eine doppelte Tour legen. So wie zuvor beschrieben. Wichtig ist, dass der Teig zwischendurch immer wieder in den Kühlschrank kommt.

Den fertigen Teig könnt ihr nun wie gewohnt verarbeiten oder auch einfrieren.

Um zu Testen wie er schmeckt und ob er wirklich schön aufgeht, habe ich kleine Birnen-Ziegenkäse-Tartes gemacht. Sie waren himmlisch….

Blätterteig

Zutaten für 4 Stück:

  • 1/4 vom Blätterteig
  • 1 kleiner Ziegenfrischkäse
  • 1 große Birne
  • frischen Thymian
  • etwas Honig

Teig dünn ausrollen und in vier Quadrate schneiden. Ziegenfrischkäse auf dem Teig verteilen. Birne schälen und in dünne Scheiben schneiden. Birnenscheiben fächerförmig auf den Käse legen und mit frischen Thymianblättchen bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 160°C etwa 15-20Minuten goldbraun backen.

Die heißen Blätterteigtartes mit etwas Honig beträufeln und servieren.

Dazu passt hervorragend ein eisgekühlter PriSecco Cuvée Nr.11 mit Unreifem Apfel und Eichenlaub! 🙂

Blätterteig

Guten Appetit und Prost,

Eure Cat

Frühlingshaftes Möhrenrisotto

Möhrenrisotto

Nach dem saftigen Carrot Cake bin ich euch ja noch ein weiteres Möhrchenrezept schuldig. Wie ihr wisst habe ich ja eine große Vorliebe für Risotto und so war es längst überfällig auch mal eine Variante mit Möhrchen zu kochen….

Wenn man das Grundrezept eines Risottos verinnerlicht hat, ergeben sich schlichtweg tausende Möglichkeiten wie man es abwandeln kann. Nehmt einfach euer Lieblingsgemüse, oder mal einen anderen Käse, frische Kräuter oder vielleicht ein Pesto…. Risotto ist so herrlich einfach und variabel. Ich könnte es ja jeden Tag essen!

Ich hoffe mit diesem farbenfrohen Risotto kann ich nicht nur den Osterhasen anlocken, sondern vielleicht auch endlich mal ein bißchen Sonne und Frühling. Es wird doch wirklich mal Zeit, oder?

In diesem Sinne wünsche ich einen schönen Tag und viel Spaß beim Kochen!

Zutaten für 2-3 Portionen Risotto:

  • 250g Risottoreis (Carnaroli oder Arborio, z.B.Reishunger Risotto Reis*)
  • 2 Schalotten
  • 250g kleingehackte Möhren
  • etwas Olivenöl
  • 1l Gemüsefond (oder 550ml bei der Zubereitung im Thermomix)
  • 50ml Weißwein
  • 1 handvoll geriebenen Parmesan
  • Salz & Pfeffer
  • 1/2 Bund Petersilie
  • eine Prise Meersalz
  • 2 EL Olivenöl

Zubereitung OHNE Thermomix:

Ein Liter Fond in einen Topf geben und auf mittlerer Hitze erwärmen.

Schalotten in feine Würfel schneiden. Zusammen mit dem Reis in etwas Olivenöl glasig dünsten. Mit Weißwein ablöschen.Die gehackten Möhren hinzugeben. Anschließend nach und nach eine Schöpfkelle vom erwärmten Fond hinzugeben und stetig rühren. Mit dem Nachgießen immer solange warten, bis der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat. Diesen Vorgang solange wiederholen bis der Fond aufgebraucht ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kurz vor dem Servieren eine gute handvoll Parmesan unterrühren.

Zubereitung MIT Thermomix:

Schalotten  und Möhren (in groben Stücken) in den Mixtopf geben. 5 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern. Etwas Olivenöl hinzugeben und 3 Minuten bei 120°C auf Stufe 1 dünsten. Reis zugeben und ohne Messbecher 3 Minuten bei 120°C auf Stufe 1 im Linkslauf dünsten.

Weißwein hinzugeben und ohne Messbecher 1 Minute bei 100°C auf Stufe 1 im Linkslauf ablöschen. 550ml Fond hinzugeben. Einmal mit dem Spatel über den Boden des Mixtopfes rühren um den Reis zu lösen. Den Gareinsatz als Spritzschutz auf den Deckel stellen und 12-13 Minuten bei 100°C auf Stufe 1 im Linkslauf garen. Risotto in eine Schüssel füllen und eine gute handvoll Parmesan unterrühren.

***

Möhrenrisotto

Ich habe das Risotto mit einem weich gekochten Ei und etwas Kresse serviert!

Guten Appetit,

Eure Cat

(Mit Sternchen * versehene Links, sind Affiliate Links. Was das ist, kannst du hier nachlesen)

 

Frisches Toastbrot und süße Orangenmarmelade

Toastbrot

….wie das duftet!

Aktuell hat Laura von „The bakery 2 go“ zur Teatime eingeladen. Passend zu ihrem Event und natürlich auch zu den anstehenden Osterfeiertagen, habe ich ein leckeres Toastbrot mitgebracht. Typisch englisch wäre es wohl mit bitterer Orangenmarmelade. Ich mag sie aber nicht wenn sie bitter ist und deshalb gibt es bei mir süße Orangenmarmelade, einverstanden?! 🙂

Ein frisches Toastbrot schmeckt aber nicht nur mit Marmelade, sondern auch als Gurkensandwich. Aber wie mit den bitteren Orangen, so mag ich es auch hier nicht ganz traditionell nur mit gesalzener Butter und Gurke. Im Hause Schlemmerkatze wird das Gurkensandwich mit einem kleinen Eiersalat aufgepimpt.

Jetzt müsste ich nur noch meine Liebe zum Tee entdecken…. Ich arbeite daran!  Habt ihr jetzt auch Lust auf eine Teatime? Oder braucht ihr noch Ideen für euer Osterfrühstück?

Dann greift gerne zu und schnappt euch die Rezepte!

 

Zutaten für die Marmelade:

  • 1 Netz Orangen (Bio)
  • 350 Gelierzucker 2:1

Drei Orangen waschen, abtrocknen und die Schale fein abreiben. Nun alle Orangen mit einem scharfen Messer schälen und filetieren. Den Rest der Orange gut auspressen und den Saft auffangen. Filets und Saft in einen Topf geben und pürieren. Ihr solltet nun insgesamt 750g Orangensaft und Fruchtfleisch haben. Orangenabrieb und Zucker hinzugeben und zum Kochen bringen. Das Ganze etwa 9-12 Minuten kochen lassen (siehe Anweisung auf der Zuckerverpackung) Zur Sicherheit eine Gelierprobe durchführen. Hierzu einfach einen Löffel Marmelade auf einen Teller geben. Wenn die Marmelade beim Abkühlen geliert, ist sie fertig.

Marmelade in saubere Gläser abfüllen und gut verschließen.

***

Toastbrot

  • 450g Weizenmehl (Typ 405) oder Dinkelmehl (Typ 630)
  • 50g Maismehl
  • 150ml lauwarmes Wasser
  • 50ml lauwarme Milch
  • 40g Zucker
  • 1/2 Würfel frische Hefe (20g)
  • 2 Eier
  • 80g weiche Butter
  • 5g Salz
  • 1 Eigelb und 1 EL Sahne zum Einpinseln

Mehl und Maismehl in einer großen Schüssel mischen. Wasser, Milch und Zucker miteinander verrühren und die Hefe darin auflösen. Eine Mulde in das Mehl drücken und die Hefemilch hineingießen. Mit etwas Mehl von der Seite her bedecken und 30 Minuten stehen lassen.

Eier, Butter und Salz hinzugeben und mit dem Knethaken ca. 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Den Teig zu einer Kugel formen und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in 6 gleichgroße Portionen aufteilen. Jede Portion mit gut bemehlten Händen zu einer ugel formen und mit beiden Händen umfassen. Mit den Fingern den Teig nach innen einkrempeln, bis eine straffe Kugel entsteht. Die Kugeln mit der straffen Seite nach oben in eine gebutterte Kastenform setzen.

Zugedeckt weitere 30 Minuten gehen lassen.

Backofen auf 160°C  Umluft vorheizen.

Das Toastbrot sollte nun gut aufgegangen sein und bereits aus der Form herausragen.

Toastbrot

Eigelb mit Sahne mischen und das Brot damit einpinseln.

Im Ofen ca. 40-45 Minuten goldbraun backen.

Das Brot auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und frisch oder getoastet genießen.

Toastbrot

In Frischhaltefolie eingewickelt, bleibt es im Kühlschrank eine Woche frisch und wird auch von tag zu Tag schnittfester.

***

Gurkensandwich

Toastbrot

Zutaten für 2 Stück:

  • 4 Scheiben Toast
  • 2 hartgekochte Eier
  • 12 Scheiben Salatgurke
  • 1 EL Mayonnaise
  • 1 TL Senf
  • Salz & Pfeffer

Eier Pellen und würfeln. Mayonnaise mit Senf mischen und die Eier unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zwei Scheiben Toast mit dem „Eiersalat“ bestreichen und mit je 6 Gurkenscheiben belegen. Die beiden übrigen Toastbrotscheiben oben auflegen, etwas andrücken und halbieren.

Guten Appetit und eine fantastische Teatime,

Eure Cat

Hummus – Schlemmerkatze im Orient

hummus

…und was das Ganze mit Onkels Gesundheit zu tun hat! 🙂

Das Leben als Foodblogger kann ganz schon kalorienreich sein. Ständig wird einem von diversen Medien wie Kochsendungen, Zeitschriften, Foodblogs etc. mit tollen Rezepten die Nase lang gemacht. Wenn man das alles nachkochen will, kommt ganz schön was zusammen… Da wir ja nur ein 2-Personen-Haushalt sind kann es schon mal vorkommen, dass wir ein Blech Kekse ganz alleine essen müssen! Schlimm, oder?

Während ich da von Mutter Natur mit einem recht guten Stoffwechsel gesegnet wurde, hat es der Onkel nicht ganz so leicht. Daher probiert er immer mal wieder etwas neues aus, bislang jedoch mit eher mäßigem Erfolg. Eine „Low-Carb-Kur“ im Sommer hat zwar einige Kilos schwinden lassen, aber wenn man nicht dauerhaft dabei bleibt, kommt nach und nach jedes Gramm zurück. Und in unserem Haushalt auf Kohlenhydrate verzichten? Geht gar nicht. Ich lieeeeeeeeeeeeeebe Pasta! …und der Onkel auch! 🙂

Wir ernähren uns grundsätzlich sehr bewusst und meistens auch gesund. Wer den Blog verfolgt weiß, dass es bei uns keinerlei Fertigprodukte gibt und wir so gut wie alles selbst machen. Eine großartige Ernährungsumstellung kommt daher eigentlich nicht in Frage, jedenfalls nicht von Fertigprodukten auf frisch zubereitete Gerichte. Das machen wir ja eh schon!

Der Schlüssel zum Erfolg soll daher ein Meta-Check sein! Was das ist? Kurzgesagt: eine Genanalyse, die Aufschluß darüber gibt welcher Stoffwechseltyp man ist. Insgesamt gibt es vier Typen: Alpha, Beta, Gamma und Delta! Es kann also durchaus sein, dass man gar nicht auf Kohlenhydrate verzichten muß, weil man sie nämlich besser verwerten kann als Fett oder Proteine.

Wenn ihr mehr darüber wissen wollt – hier entlang:

www.Gesundheits-Investment.de

Der Onkel hat’s ausprobiert und ist der Delta-Typ! Das heißt für alle Delta-Typen da draußen: Ab sofort könnt ihr passende Rezepte unter dem Schlagwort „Delta“ finden! 😉

Und für alle, die glücklicherweise keine Gewichts- oder Gesundheitsprobleme haben: dieses Rezept wird euch trotzdem schmecken! Also worauf wartet ihr noch…

Zutaten:

  • 1 Dose Kichererbsen (abgetropft 250g)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 TL Sesampaste (Tahini)
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß
  • 1 TL Harissapaste
  • etwas Olivenöl

Kichererbsen abgießen und gut abtropfen lassen. Knoblauch schälen und mit etwas grobem Meersalz im Mörser zu einer feinen Paste verreiben.

Knoblauchpaste und Kichererbsen in den Mixer geben. Sesampaste, Zitronensaft und Gewürze hinzugeben und zu einer cremigen Masse pürieren.

Hummus in eine Schale oder auf einen Teller umfüllen und etwas Olivenöl darüber gießen. Fertig!

Schmeckt hervorragend auf Baguette oder als Dip zu frischen knackigen Gemüsesticks. Wer es gern scharf mag, kann auch noch einen Klecks Harissapaste hinzugeben!

***

UPDATE:

Grünes Erbsenpüree

  • 200g frische Erbsen (oder TK)
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 EL Joghurt
  • Saft von einer halben Zitrone
  • Salz & Pfeffer
  • etwas frisch gehobelten Pecorino

Die Erbsen in kochendem Salzwasser ca. 15-20 Minuten weich garen. Anschließend abgießen und mit eiskaltem Wasser abschrecken – so behalten sie die schöne grüne Farbe.

Die Erbsen mit der Knoblauchzehe in einen Mixer geben. Zitronensaft und Joghurt hinzugeben und alles bis zur gewünschten Konsistenz pürieren. Ich mag es gerne wenn noch ein paar Stückchen zu sehen sind und habe die Erbsen daher nur kurz püriert.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Erbsenpüree auf die Baguettescheiben streichen und mit etwas frisch gehobeltem Pecorino belegen. Fertig!

hummus

Lasst es euch schmecken,

Eure Cat

PS: Das Grüne ist übrigens ein Püree aus frischen Erbsen, Zitrone und Pecorino! Wenn ihr das Rezept wollt, sagt bescheid! 😉

 

Erbsenrisotto mit Petersilienöl und eine PriSecco-Empfehlung [Werbung]

erbsenrisotto

und eine PriSecco-Empfehlung [Werbung]!

Der Februar ist so gut wie vorbei und es wird höchste Zeit für die monatliche PriSecco-Empfehlung!

Heute habe ich eine außergewöhnliche Sorte für euch probiert – den Cuvée Nr. 16 mit Sämling und Petersilie! Als ich den ersten Schluck im Mund hatte, musste ich sofort an frische grüne Erbsen denken. Der Sämlingsapfel ist erfrischend säuerlich und passt hervorragend zu dem „grünen“ Geschmack der Petersilie.

Wer jetzt denkt, dass das bestimmt irgendwie nach grünem Smoothie schmeckt, den kann ich beruhigen. Damit hat dieser leckere Cuvée wirklich gar nichts zu tun!

Und wieso ich dann beim Probieren an Erbsen denke?  Das verrate ich euch gern. Ich liebe Kartoffelpüree mit Frikadellen und dazu Erbsen & Möhren als Gemüse. Wenn alles fertig ist kommt ganz zum Schluß immer noch reichlich frische Petersilie zum Gemüse. Deshalb musste ich bei dem feinen Petersiliengeschmack im PriSecco sofort an die Erbsen denken.

Und da dieser Cuvée unter anderem zu Risotto und gebuttertem Gemüse empfohlen wird, habe ich einfach beides kombiniert. 🙂

Das Ergebnis ist ein leichtes vegetarisches Gericht, welches mit dem leuchtenden Grün hoffentlich den lang ersehnten Frühling herbei holt.

Seid ihr jetzt hungrig und durstig? Dann ab in die Küche!

Zutaten für 2-3 Portionen:

  • 250g Risottoreis (Carnaroli oder Arborio, z.B. von Reishunger.de)
  • 2 Schalotten
  • 200g frische Erbsen
  • etwas Olivenöl
  • 1l Gemüsefond (oder 550ml bei der Zubereitung im Thermomix)
  • 50ml Weißwein
  • 1 handvoll geriebenen Parmesan
  • Salz & Pfeffer
  • 1/2 Bund Petersilie
  • eine Prise Meersalz
  • 2 EL Olivenöl

Zubereitung OHNE Thermomix:

Ein Liter Fond in einen Topf geben und auf mittlerer Hitze erwärmen.

Schalotten in feine Würfel schneiden. Zusammen mit dem Reis in etwas Olivenöl glasig dünsten. Mit Weißwein ablöschen.Die frischen Erbsen hinzugeben. Anschließend nach und nach eine Schöpfkelle vom erwärmten Fond hinzugeben und stetig rühren. Mit dem Nachgießen immer solange warten, bis der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat. Diesen Vorgang solange wiederholen bis der Fond aufgebraucht ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kurz vor dem Servieren eine gute handvoll Parmesan unterrühren.

Zubereitung MIT Thermomix:

Schalotten in den Mixtopf geben. 5 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern. Etwas Olivenöl hinzugeben und 3 Minuten bei 120°C auf Stufe 1 dünsten. Reis zugeben und ohne Messbecher 3 Minuten bei 120°C auf Stufe 1 im Linkslauf dünsten.

Weißwein hinzugeben und ohne Messbecher 1 Minute bei 100°C auf Stufe 1 im Linkslauf ablöschen. 550ml Fond, sowiedie frischen Erbsen hinzugeben. Einmal mit dem Spatel über den Boden des Mixtopfes rühren um den Reis zu lösen. Den Gareinsatz als Spritzschutz auf den Deckel stellen und 12-13 Minuten bei 100°C auf Stufe 1 im Linkslauf garen. Risotto in eine Schüssel füllen und eine gute handvoll Parmesan unterrühren.

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Petersilie fein hacken und mit einer Prise Meersalz in den Mörser geben. Etwas Olivenöl hinzugeben und mit dem Stößel alles gut verreiben. Je länger ihr die Mischung „bearbeitet“ umso feiner und grüner wird das Petersilienöl.

Risotto anrichten und mit etwas frisch geriebenem Parmesan und ein paar Tropfen Petersilienöl garnieren!

erbsenrisotto

Lasst es euch schmecken und genießt diesen außergewöhnlichen PriSecco dazu!

Guten Appetit,

Eure Cat