Schwedische Mandeltorte

schwedische mandeltorte

Ich bin verliebt… Wir haben zwar erst Mitte Juli, aber diese süße Mandeltorte ist mein Liebling im Jahr 2015. Und völlig egal was da noch kommen mag – es kann einfach nicht besser sein. Auf keinen Fall! …vielleicht wenn Schokolade im Rezept vorkommt, aber eigentlich ist das nicht zu toppen! 🙂

Ich habe zwar gefühlt drei Kilo zugenommen, aber ich bereue keine einzige böse Kalorie… Wenn ich es mit einem Wort beschreiben müsste, würde ich sagen HIMMLISCH!

Bevor ich euch verrate wie es geht, muß ich euch aber noch erzählen was  der Onkel von dem Törtchen hält. Während der Herr Schlemmerkatze nämlich den ganzen Tag auf der Arbeit verbracht hat, stand ich in der Küche und habe mit Liebe gebacken. Mit größter Mühe habe ich die leckeren Früchte auf der Torte drapiert und gehofft, dass es am Ende toll aussieht und ich ein schönes Foto schießen kann. Voller Stolz halte ich also dem Onkel den Teller unter die Nase und alles was er sagt “Die Früchte sind doch auch nur für’s Gewissen, oder?” Was soll man dazu sagen? 😉

Die Früchte sind natürlich NICHT nur für’s Gewissen. Bei der Menge an Fett und Zucker kann es aber auch eine handvoll Vitamine nicht mehr herausreißen. Für meinen Geschmack haben die Johannisbeeren wegen der Säure am besten dazu gepasst. Aber hier könnt ihr eurer Phantasie freien Lauf lassen. Wer keine Vitamine mag, kann das Obst auch ganz weglassen!

Und jetzt wird gebacken!

Zutaten:

  • 6 Eier
  • 150g Sahne
  • 100g + 150g Zucker
  • 150g gemahlene  Mandeln
  • 300g Schmand
  • 125g gemischte Beeren
  • 50g Mandelblättchen

Eier trennen. Sahne mit 100g Zucker aufkochen, vom Herd nehmen. Etwa ein Drittel der Sahne langsam unter die Eigelbe rühren. Gut aufpassen, damit es kein Rührei gibt. Die Sahne darf nicht zu heiß sein! Anschließend die Eigelbmischung in den Topf zur restlichen Sahne geben und bei ganz niedriger Hitze ca. 5 Minuten andicken lassen. Dabei mit einem Holzlöffel gleichmäßig über den Topfboden rühren. Anschließend in eine Schüssel füllen, mit Folie abdecken und kalt stellen.

Eiweiß steif schlagen und 150g Zucker einrieseln lassen. Eischnee in drei gleichgroße Portionen aufteilen und zwei Portionen kalt stellen. Unter die übrige Portion 50g gemahlene Mandeln rühren und die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte 20er Springform füllen. Im vorgeheizten Backofen bei 160°C für 15 Minuten goldbraun backen.

Anschließend mit dem übrigen Eischnee genauso verfahren und zwei weitere Böden backen. Alle drei Böden auskühlen lassen und vorsichtig das Backpapier entfernen

Mandelblättchen in einer beschichteten Pfanne ca. 5 Minuten ohne Fett goldbraun rösten.

Schmand mit dem Schneebesen aufschlagen und die kühle Eier-Sahne-Mischung unterrühren.

Jeweils einen Tortenboden mit einem Drittel der Creme bestreichen und alle Böden übereinander stapeln. Mit den gerösteten Mandelblättchen bestreuen und mindestens 4 Stunden kühlen.

Vor dem Servieren mit Früchten eurer Wahl dekorieren- Ihr wisst schon – für’s Gewissen! 😉

Wenn ihr die Möglichkeit habt, dann kühlt die Torte am besten über Nacht. Sonst ist die Creme noch recht flüssig und verläuft etwas beim Anschnitt.

schwedische mandeltorte

Zuckersüße Grüße,

Eure Cat

 

 

Johannisbeerkuchen mit Baiser

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Ich liiiiiiiiiiiiiiebe diesen Kuchen. Er ist mein absoluter Favorit im Sommer, weil die sauren Johannisbeeren einen so herrlich erfrischen. Auch wenn ich bei den derzeitigen Temperaturen eher appetitlos bin – ein Stück von diesem Kuchen geht auch bei 35°C im Schatten.

Außerdem ist das wie mit Erdbeeren und Spargel – ich freue mich das ganze Jahr drauf und wenn es endlich soweit ist, schmeckt es doppelt so gut wie ich es in Erinnerung hatte! Aber so muß das sein – Obst und Gemüse wird gegessen wenn die Saison gekommen ist! 🙂

Ich kann für diesen Kuchen keine eingefrorenen Beeren empfehlen. Das Ganze wird dann zu feucht und der Boden weicht durch.

***

Im Internet geistern ja hunderte von Rezepten rum, wenn man Herrn Google nach Johannisbeeren und Baiser fragt. Ich mag ihn aber am liebsten nach dem Rezept von meiner Oma, weil er so nach Kindheitserinnerungen schmeckt! 🙂

Außerdem ist das wie mit Erdbeeren und Spargel – ich freue mich das ganze Jahr drauf und wenn es endlich soweit ist, schmeckt es doppelt so gut! ich kann für diesen Kuchen keine eingefrorenen B

Deshalb bekommt ihr von mir ein Rezept mit einem Rührteig, welches für eine 26er oder 28er Springform ausgelegt ist. Wer mag, kann aber auch ein Blech verwenden, dann wird das Ganze nicht so hoch und ihr könnt schöne quadratische Stücke schneiden. Ich bevorzuge allerdings ganz klar meine Springform, denn nur so schmeckt’s wie bei Oma!

Wer die kleinen sauren Johannisbeeren nicht mag, kann natürlich auch andere Beeren wie zum Beispiel Stachel- oder Heidelbeeren verwenden.

Also dann, ab in den Garten und pflücken!. Hier kommt das Rezept:

  • 4 Eier
  • 90g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 250g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 50g Butter
  • 5 EL Joghurt
  • 1 Prise Salz
  • 500g Johannisbeeren
  • 200g Zucker

Die Eier trennen. Eigelb mit 3 EL heißem Wasser schaumig rühren. Nach und nach 90g Zucker und Vanillezucker einrieseln lassen und solange rühren, bis eine helle cremige Masse entstanden ist.

Mehl und Backpulver mischen. Butter zerlassen und lauwarm mit dem Joghurt und dem Mehl unter die Eigelbmasse rühren.

Teig in die Springform füllen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 160°C ca. 15 Minuten vorbacken.

Eiweiß steif schlagen und nach und nach 200g Zucker einrieseln lassen. Solange rühren, bis sich der Zucker gelöst hat und eine standfeste Masse entstanden ist. Johannisbeeren unterziehen.

Den Kuchen aus dem Ofen holen und die Baisermasse gleichmäßig darauf verteilen. Weitere 15-20 Minuten backen – Temperatur evtl. auf 150°C reduzieren.

Den Kuchen etwas auskühlen lassen und vorsichtig aus der Springform lösen.

Lasst ihn euch schmecken – Vorsicht Suchtgefahr!

 

Eure Cat

Eierlikörkuchen – #ichbacksmir

rührkuchen

Heute hab ich euch mal einen ganz einfachen Rührkuchen mitgebracht. Diesen Kuchen habe ich schon als Kind gebacken (ja, obwohl er Alkohol enthält!). Es gab kaum einen Geburtstag ohne Eierlikörkuchen und meine Mama hat aus diesem Teig immer kleine Törtchen gebacken, die dann mit Schokolade und Smarties verziert wurden. Ja, früher hieß das “kleine Törtchen” – heute würde man wohl Muffins dazu sagen! 🙂

Wie auch immer man diesen fluffigen Kuchen nennen mag – es ist und bleibt ein Rührteig mit Eierlikör und Schokolade! Und während ich mir auf dem sonnigen Balkon ein Stückchen davon gegönnt habe, habe ich mit klebrigen Fingern auf meinem Handy rumgetippt und geschaut, was es neues in der Bloggerwelt gibt. Und was hab ich entdeckt? Das Motto für diesen Monat beim Blogevent #ichbacksmir von Tastesherrif lautet: RÜHRKUCHEN! Wie passend!

Und hier kommt das Rezept für meinen “All-time-favorite” Rührkuchen….

Zutaten:

  • 250g Butter oder Margarine
  • 160g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 300g Mehl
  • 1 P. Backpulver
  • 1 Tasse Eierlikör
  • 100g gehackte Schokolade (Zartbitter) 

Butter mit Zucker schaumig rühren. Nach und nach die Eier hinzugeben und alles gut miteinander verrühren. Mehl mit Backpulver mischen. Abwechselnd Mehl und Eierlikör unterrühren bis ein glatter cremiger Rührteig entstanden ist. Zum Schluß die Schokolade hinzufügen. Teig in eine Kastenform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C Umluft für 60 Minuten backen.

Nach dem Auskühlen nach Belieben mit Puderzucker bestäuben oder mit Schokolade überziehen.

rührkuchen

Viel Freude beim Nachbacken,

Eure Cat

Gefüllte Erdbeertörtchen

törtchen

Eigentlich wollte ich heute eine Erdbeercharlotte backen… Aber wie so oft kam es mal wieder anders als geplant. Ich bin beim Einkaufen ein totales Neuigkeitenopfer. Immer wenn ich was Unbekanntes entdecke, muss ich es ausprobieren. Und da heute Donnerstag ist, war dieses gefährliche Tchibo-Regal neu befüllt. Kennt ihr das? Das ist wie ein Schuhgeschäft. Man, bzw. Frau kann einfach nicht vorbeigehen ohne etwas mitzunehmen. Ob man die Dinge wirklich braucht ist eine andere Frage. 🙂

Jedenfalls habe ich heute diese tollen kleinen Backformen gekauft und musste sie natürlich auch noch vor dem Frühstück mit einem cremigen Mohn-Marzipan-Teig füllen. Das beiliegende Rezept habe ich nach meinen Vorstellungen abgewandelt und hier ist das Ergebnis…. Falls ihr keine Ring- oder Savarinförmchen besitzt, könnt ihr auch kleine Gugelhupfförmchen benutzen oder was ihr sonst gerade da habt. Hauptsache man kann es füllen.

Zutaten für 4 Törtchen:

  • 45g Marzipanrohmasse
  • 100g Butter
  • 70g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier
  • 2 EL gemahlener Mohn
  • 60g gemahlene Mandeln
  • 150g Mehl
  • 2 gestr. TL Backpulver
  • 4 EL Sahne
  • 100g Zartbitterschokolade
  • 100g + 100g Sahne
  • 500g Erdbeeren
  • Puderzucker

Marzipan klein hacken. Zusammen mit Butter, Zucker und einer Prise Salz schaumig schlagen. Nach und nach die Eier unterrühren. 4 EL Sahne hinzugeben. Mohn, Mehl und Backpulver hinzugeben und zu einem geschmeidigen Teig verrühren.

Förmchen fetten und mit Mehl ausstäuben.

törtchen

Teig einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C ca. 20-25 Minuten backen.

törtchen

Schokolade klein hacken und in eine Schüssel geben. 100g Sahne aufkochen und über die Schokolade gießen. 5 Minuten stehen lassen und anschließend langsam zu einer glatten Masse verrühren. Mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Die Kuchen aus dem Ofen holen, aus der Form stürzen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Die Schokoladenganache aus dem Kühlschrank holen und kurz mit dem Mixer cremig aufschlagen. Restliche Sahne mit dem Mixer steif schlagen.

Die kleinen Kuchen rundherum mit Puderzucker bestäuben und mit der Ganache füllen. Erdbeeren auf der Ganache verteilen, einen Klecks Sahne oben drauf geben und mit einer Erdbeere verzieren.

Viel Spaß beim Vernaschen dieser süßen Sünde

Eure Cat

Oma’s Käsekuchen

käsekuchen

Ich liebe Käsekuchen! …mit Einschränkungen. Ich esse nur Käsekuchen ohne Obst. ….und ohne Schnickschnack ….und nur wenn er einen Boden hat ….und wenn er mit Magerquark gemacht wird!

Okay, eigentlich liebe ich nur den Käsekuchen von meiner Oma! Der ist schlicht, ehrlich, cremig und hat einen leckeren Boden aus knusprigem Mürbeteig.

Sämtliche Variationen mit Früchten, ohne Backen, mit Espresso-Schoko-Swirl und so weiter, sind ja auch extrem lecker. Aber wenn es um die wahre Käsekuchenliebe geht, gibt es für mich nur dieses eine Rezept!

Vielleicht steht er ja demnächst auch mal auf eurer Kaffeetafel 🙂

Zutaten Mürbeteig:

  • 250g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Ei
  • 100g Butter
  • 100g Zucker
  • 1 Prise Salz

Zutaten Füllung:

  • 1kg Magerquark
  • 1 Päckchen Puddingpulver Vanille
  • 200g Zucker
  • 1 TL Vanillepaste
  • Saft einer halben Zitrone
  • 2 Eier
  • 200g Sahne

Zubereitung mit Thermomix:

Die Zutaten für den Teig in den Mixtopf geben und 20 Sekunden auf Stufe 4 verrühren. Teig in eine Schüssel füllen und zu einer Kugel formen. Sollte er kleben, kurz in den Kühlschrank stellen.

Anschließend alle Zutaten für die Füllung in den Mixtopf geben und 40 Sekunden auf Stufe 4 mixen.

Zubereitung OHNE Thermomix:

Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde hineindrücken. Butter in Stücken, Zucker, Salz, Backpulver und Ei hineingeben. Alles mit der Hand zügig zu einem geschmeidigen Teig verkneten und zu einer Kugel formen. Sollte er kleben, kurz in den Kühlschrank stellen.

Zutaten für die Füllung in eine Schüssel geben und mit dem Schneebesen verrühren, bis eine schöne glatte Masse ohne Klümpchen entstanden ist.

***

Teig mit einem Nudelholz ca. 3mm dünn ausrollen. Eine 26er Springform fetten oder mit Backpapier auslegen und den ausgerollten Teig hineinlegen. Gut andrücken und überstehende Ränder evtl. abschneiden. Boden und Rand der Form sollte komplett mit Teig ausgelegt sein, sodass keine Löcher zu sehen sind.

Die Quarkmasse in die Form gießen und gleichmäßig verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 160°C Umluft 60-70 Minuten backen. Der Kuchen ist fertig, wenn die Quarkmasse goldbraun ist und etwa 1 cm über der Form steht. Wenn der Kuchen auskühlt, fällt er wieder etwas zusammen, aber das ist ganz normal.

Viel Spaß beim Nachbacken,

Eure Cat

 

Rüblikuchen mit Frischkäsefrosting

rüblikuchen

Da steh ich morgens beim Bäcker und stelle fest: Bald ist Ostern! Die Amerikaner haben Hasenohren bekommen, aus dem Einback in  Schneemannform ist ein Einback in Osterhasenform geworden und statt Streuselkuchen gibt es Rüblikuchen.

Und genau dieser Rüblikuchen hat mich sooooo angelacht…. Aber ein Blick aufs Preisschild sagte mir- auf gar keinen Fall! Ich bezahle kein Vermögen für ein derart kleines Stück Kuchen. Ich gebe gerne und auch viel Geld für gutes Essen und gute Produkte aus, aber es gibt auch Grenzen wenn das Preis-Leistungsverhältnis nicht mehr stimmt.

Mit meiner Brötchentüte mache ich mich auf den Heimweg. Der Rüblikuchen schwirrt mir aber dennoch im Kopf rum.

Ein Blick in den Kühlschrank bestätigt die Vermutung: reichlich Möhren und Eier! Und die restlichen Zutaten für einen Kuchen finden sich in meiner chaotischen Backschublade. Nur ein Genie beherrscht das Chaos! 🙂

Und hier kommt das Rezept für meinen Rüblikuchen:

Zutaten (für eine Springform oder 6 Minikuchen):

  • 5 Eier
  • 160g Zucker
  • 300g Mandeln
  • 1/2 Zitrone – Saft und Abrieb
  • 300g Möhren
  • 60g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 EL Kirschwasser
  • 300g Frischkäse
  • 150g Puderzucker
  • 125g Sahne
  • Pistazien

Möhren schälen und raspeln. Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Mandeln unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und mit Zitronensaft und Kirschwasser hinzufügen. Alles zu einem glatten Teig verrühren und im vorgeheizten Backofen bei 160°C backen.

Wenn ihr 6 Minikuchen daraus macht, beträgt die Backzeit etwa 35 Minuten. Falls ihr eine Springform verwendet, dauert das Ganze etwa 60 Minuten.

Rüblikuchen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Sahne mit Puderzucker steif schlagen. Frischkäse unterheben und auf den erkalteten Rüblikuchen streichen. Mit Zitronenabrieb und Pistazien verzieren.

So, und jetzt ladet ein paar Freunde zum Kaffee ein und genießt den leckeren Rüblikuchen auf eurem sonnigen Balkon!

rüblikuchen

Eure Cat

 

Minigugl mit Rum

minigugl

Ich gebe zu, dass ich mich irgendwie in diese kleinen Gugl verliebt habe… Sie sind aber auch wirklich zum anbeißen. Am Wochenende habe ich mich für eine Variante mit Kakao und Rum entschieden. Durch den Joghurt und den Alkohol im Teig sind sie schön saftig geworden.

Das Beste an den Minigugl ist, dass man die Zutaten eigentlich immer Zuhause hat und sie in 15 Minuten schon fertig sind. Falls ihr also mal spontan Lust auf Süßes bekommt oder unerwarteter Besuch vor der Tür steht – backt einfach ein paar Gugl! 🙂

Ich habe zum Glück noch ein paar übrig und werde sie gleich mit einem leckeren Cappuccino genießen, während ihr euch das Rezept durchlest….

Zutaten für 40-50 Stück:

  • 130g Butter
  • 70g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Vanillepaste
  • 2 Eier
  • 160g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 80g Joghurt
  • 4cl Rum
  • 1-2 TL Kakao

Butter mit Zucker schaumig schlagen. Salz und Vanillepaste hinzugeben. Die Eier nacheinander hinzufügen und gut verrühren. Mehl und Backpulver mischen. Abwechselnd mit dem Joghurt unter den Teig rühren und den Rum hinzufügen.

Teig in zwei Hälfte teilen und unter eine Hälfte den Kakao mischen. Die Guglförmchen nun halb und halb mit hellem und dunklem Teig befüllen.

Im vorgeheizten Backofen bei ca 160°C 12-15 Minuten backen.

Auf einem Kuchenrost auskühlen lassen, oder sofort warm in den Mund stecken!

minigugl

Süße Grüße,

Eure Cat

 

Zitronen-Joghurt-Minigugl mit Thymian

Wer hat Lust auf ein paar saftige Zitronen-Joghurt-Minigugl? Gestern war Frühlingsanfang und daher ist es Zeit für einen Frühjahrsputz – auch auf dem Blog! Das Rezept findet ihr hier zwar schon seit 2015, aber die Fotos waren so furchtbar, dass ich es euch nicht verdenken kann wenn ihr sie bisher noch nicht gebacken habt! 😉 Jetzt hab ich neue Fotos für euch, aber sie haben vorher schon großartig geschmeckt- versprochen. Ihr solltet also nicht zu lange warten und sie mal ausprobieren. Weiterlesen

Zitronenschnitten

zitronenschnitten

When life gives you lemons….

….make cakes!  Und da ich momentan reichlich Zitronen serviert bekomme, habe ich heute ein paar himmlische Zitronenschnitten mit Baiser für euch. Das Rezept stammt aus einer uralten, vergilbten und mit Teigresten bekleckerten Zeitung. Leider habe ich nur die herausgerissene Seite in der Blattsammlung meiner Oma gefunden und kann mich daher nicht bei der herausgebenden Zeitschrift für diese köstlichen Schnitten bedanken.

Für 12 kalorienreiche Stücke benötigt ihr:

  • 4 Eier
  • 125g Butter
  • 110g + 140g + 80g Zucker
  • 200g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 5 EL Milch
  • 2 Zitronen
  • 1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 250g Sahne

Zunächst die Eier trennen. Butter mit 110g Zucker schaumig schlagen. Die Eigelbe unterrühren. Mehl und Backpulver gemeinsam mit der Milch hinzugeben und zu einem recht zähen Teig verrühren. Mit Hilfe eines angefeuchteten Teigschabers aufs Blech streichen – ca. 30x35cm.

Eiweiß steif schlagen und 140g Zucker einrieseln lassen. Solange weiter schlagen, bis sich der Zucker gelöst hat und ihr eine cremige Baisermasse erhalten habt. Baiser gleichmäßig auf dem Teig verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei ca. 160° Umluft  20 Minuten backen.

Zitronen auspressen. Saft mit Wasser bis zu 250ml auffüllen. Puddingpulver mit 3 EL vom Zitronenwasser glatt rühren. Restliches Zitronenwasser mit 80g Zucker aufkochen. Das angerührte Puddingpulver hinzufügen und einmal aufkochen lassen. Pudding zur Seite stellen und abkühlen lassen.

Kuchen aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Den Kuchen nun in zwei gleichgroße Hälften teilen. Eine Hälfte im noch leicht warmen Zustand in 12 Stücke schneiden.

Die ungeschnitte Hälfte vom Blech lösen und mit dem abgekühlten Pudding bestreichen. Kurz kalt stellen, bis der Pudding fest ist.

In der Zwischenzeit die Sahne steif schlagen. Wenn er Pudding fest ist, Sahne mit der Palette darauf streichen. Nun die 12 Teigstücke passend auf die Sahne legen – fertig!

…und ich hol mir jetzt einen schönen Milchkaffee und werde eins dieser sündigen Zitronendinger vernaschen!

Süße Grüße,

Eure Cat

 

Rotweinkuchen

rotweinkuchen

So, hier kommt das angekündigte Rezept zu meinem saftigen Rotwein-Schoko-Kuchen! Nicht nur das Backen hat mich entspannt, auch der Genuß bei einer schönen Tasse Kaffee hat gut getan. Also dann, worauf wartet ihr noch? Das Wochenende steht vor der Tür und ohne Kuchen wird’s bestimmt nur halb so schön!

  • 200g Butter
  • 180g Zucker
  • 4 Eier
  • 250g Mehl
  • 1P. Backpulver
  • 1TL Zimt
  • 2EL Kakao
  • 1/8l Rotwein
  • 100g Schokostreusel

Butter mit Zucker schaumig schlagen. Nach und nach die Eier hinzufügen und gut verrühren. Nun die trockenen Zutaten und den Rotwein unterrühren. Zum Schluß die Schokostreusel hinzugeben.

In einer Kaiser Springform 26 cm bei 160°C Umluft ca. 50 Minuten backen. Kuchen aus der Form lösen und auskühlen lassen. Vor dem Servieren nach Belieben mit Puderzucker bestäuben oder für die Schokoholics unter euch – mit Schokoglasur überziehen.

Viel Spaß beim Backen,

Eure Cat