Tortellini mit Ofentomaten….

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….und Radieschenblätterpesto! Ja, die Betonung liegt hier auf RadieschenBLÄTTER. Ich hätte ja gar nicht gedacht, dass man diese doch recht festen und manchmal leicht haarigen Dinger essen kann, aber das Pesto ist wahnsinnig lecker! Schmeckt mir persönlich sogar besser, als die Radieschen selbst…

Warum es hier schon wieder Nudeln auf dem Blog gibt? Nudeln gehen ja immer und selbstgemachte sowieso. Mittlerweile habe ich soviel Übung darin, dass ich zum Glück nicht mehr von morgens bis abends in der Küche stehen muß, wenn ich Lust auf frische Pasta habe! Und seitdem mir Tante Doris (…ich hatte schon mal erwähnt, dass ich meinen Thermomix so getauft habe, oder?!) den Nudelteig macht, geht’s erst recht schnell.

 

Da ich immer noch auf ein bißchen Sonnenschein hoffe, gibt es ein leichtes und frisches Gericht, dass perfekt zu einem lauen Sommerabend auf dem Balkon mit einem Gläschen Wein passt. Und wenn’s mit dem Wetter nicht klappt: es schmeckt auch wenn ihr beim Essen lange Hosen und Socken tragt! 😉

Und hier kommt das Rezept für 3 Portionen

Tortellini:

  • 300g Mehl (Typ 1050)
  • 3 Eier (Größe M)
  • 1 TL Salz
  • evtl. 1-2 EL Olivenöl
  • 250g Ziegenfrischkäse
  • Abrieb von einer Limette
  • 5 Zweige Zitronenthymian
  • Salz & Pfeffer

Mehl, Eier, Salz und Öl zu einem glatten Teig verkneten und anschließen mindestens 30 Minuten eingepackt im Kühlschrank ruhen lassen.

Frischkäse  mit Salz und Pfeffer würzen. Zitronenthymian fein hacken und mit dem Limettenabrieb unter den Frischkäse rühren. Ich gebe bewusst keinen Limettensaft hinzu, da die Füllung sonst zu feucht ist.

Den Teig dünn ausrollen. Ich habe meine Nudelmaschine
verwendet und sie auf Stufe 7 eingestellt. Aus den Teigplatten Kreise mit ca. 6-7cm Durchmesser ausstechen.

Auf jeden Kreis etwa 1 TL Frischkäse setzen und dann einmal zusammenfalten, sodass gefüllte Halbmonde entstehen. Hierbei darauf achten, dass die Ränder gut zusammenkleben. Bei mir war der Teig feucht genug, sodass ich ihn gut zusammendrücken konnte. Sollte er zu trocken sein, könnt ihr die Ränder vor dem umklappen mit etwas Wasser oder Eiweiß befeuchten.

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Nun die Spitzen der Halbmonde zusammenführen und festdrücken – schon habt ihr eure ersten Tortellini hergestellt. Bis zum Kochen haben ich die Tortellini einfach auf der Arbeitsplatte liegen lassen, die ich zuvor mit etwas Gries bestreut habe. So kleben sie nicht fest!

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Die fertigen Tortellini in reichlich kochendem Salzwasser ca. 4-5 Minuten garen.

Ofentomaten:

  • 500g Kirschtomaten
  • Salz, Pfeffer, Puderzucker

Die Tomaten halbieren. Mit der Schnittfläche nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Bei 160°C Umluft 25 Minuten backen. Anschließend herausnehmen, mit etwas Puderzucker bestäuben und mit Salz und Pfeffer würzen. Nochmals für 15 Minuten bei etwas geringerer Hitze – etwa 120°C – backen.

Radieschenblätterpesto:

  • 80g Parmesan
  • 30g Cashewkerne
  • 1 Knoblauchzehe
  • 80g Radieschenblätter
  • 75g Olivenöl

Vorab ein kleiner Hinweis: Sollten die Radieschenblätter schon etwas schlapp und nicht mehr knackig sei, könnt ihr sie vor der Zubereitung 10Minuten in kaltes Wasser legen. Danach sind sie wieder wie frisch!

Parmesan in den Mixer geben und auf höchster Stufe einige Sekunden fein zerkleinern. Cashewkerne hinzufügen und nochmals auf höchster Stufe mixen. Nun die Radieschenblätter, Knoblauch und Olivenöl hinzugeben und auf mittlerer Stufe mixen, bis sich alles schön miteinander verbunden hat. Nach Belieben mit einer Prise Salz abschmecken – meist ist jedoch der Parmesan salzig genug.

Zubereitung Thermomix:

Parmesan in Stücken in den Mixtopf geben und 15 Sekunden auf Stufe 10 zerkleinern. Restliche Zutaten hinzufügen und 20 Sekunden auf Stufe 7 zerkleinern – fertig!

Jetzt alles zusammen hübsch anrichten und genießen! Ich wünsche euch viel Spaß beim nachkochen!

Guten Appetit,

Eure Cat

 

Couscoussalat

couscous

Endlich ist der Sommer auch bei uns angekommen! Das perfekte Wetter zum Grillen oder für ein Picknick im Grünen. Deshalb habe ich euch heute einen frischen leckeren Couscoussalat mitgebracht, den ihr unbedingt mal probieren solltet.

Es muß schließlich nicht immer Kartoffel- oder Nudelsalat sein, oder?

Zudem kommt dieser Salat ganz ohne Mayonnaise, Saure Sahne oder sonstige Produkte aus, die bei den heißen Temperaturen schnell kippen können.

Ich bin ja kein Vegetarier und schon gar kein Veganer. Aber nachdem ich mir nun mehrmals die Zutatenliste durchgelesen habe, glaube ich dass dieses Gericht sogar rein zufällig vegan ist… Falls ich daneben liege und meiner lieben Kollegin Debbie im Vorfeld falsche Versprechungen gemacht habe, tut’s mir leid. Aber hier ist doch wirklich nichts tierisches dabei, oder? 🙂

Und jetzt viel Spaß beim Kochen – geht ja diesmal ganz schnell!

Zutaten:

  • 1 Tasse Couscous (ca. 200g) z.B. von Reishunger
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 1 TL grober Senf
  • 3 EL Olivenöl
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 10 Cocktailtomaten
  • 1/2 Gurke
  • 1 TL Schwarzkümmel
  • Salz & Pfeffer

Couscous mit der 1 1/2 fachen Menge Wasser in einen Topf geben und eine Prise Salz hinzufügen. Alles zum Kochen bringen und sofort von der Herdplatte nehmen. Bei geschlossenem Deckel ca. 15 Minuten quellen lassen.

couscous

Senf, Olivenöl und Zitronensaft gut miteinander verrühren. Lauchzwiebel fein schneiden und mit dem Schwarzkümmel  in das Dressing geben.

Tomaten vierteln und Gurke in kleine Würfel schneiden.

Den lauwarmen Couscous mit dem Dressing vermischen und 10 Minuten ziehen lassen.

Zum Schluß das Gemüse unterheben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Ein leckerer Salat zum Grillen, für’s Picknick oder einfach nur so an einem heißen Sommertag!

Wer mag kann noch frische Petersilie oder Koriander hinzugeben oder auch noch klein gewürfelten Schafskäse!

Guten Appetit,

Eure Cat

Tomatenrisotto

tomatenrisotto

…mit Lamm und Rucolapesto!

Wenn man sich aktuell so durch die zahlreichen fantastischen Foodblogs klickt, wird man mit Ideen für die Osterfeiertage geradezu überschüttet. Da möchte ich gerne auch einen kleinen herzhaften Beitrag leisten.

All diejenigen unter euch, die (wie ich) immer noch nicht wissen, was sie über die Osterfeiertage kochen werden, lassen vielleicht von diesem Rezept inspirieren…

Da Risotto inzwischen zu meinen Leibspeisen zählt, bekommt ihr jetzt schon die Dritte Variante auf dem Blog zu sehen. Dieses Tomatenrisotto steht auf jeden Fall unter den Top 3! Die Zubereitung war diesmal besonders einfach, da die ganze Rührarbeit von der neuen Küchenhilfe erledigt wurde. Natürlich könnt ihr das Risotto in einem ganz normalen Topf kochen, habe ich bislang auch immer gemacht. Allerdings habe ich festgestellt, dass man für das Garen im Thermomix nur knapp die Hälfte an Flüssigkeit benötigt.

Den Link zum Pesto gibt’s hier – passend zur Jahreszeit könnt ihr den Rucola auch einfach durch Bärlauch ersetzen.

Zutaten für 2-3 Portionen:

  • 250g Risottoreis (Carnaroli oder Arborio, z.B. von Reishunger.de)
  • 2 Schalotten
  • 40g getrocknete Tomaten
  • etwas Olivenöl
  • 1l Gemüsefond (oder 550ml bei der Zubereitung im Thermomix)
  • 50ml Weißwein
  • 1 handvoll geriebenen Parmesan
  • 400-500g Lammlachse
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung OHNE Thermomix:

Ein Liter Fond in einen Topf geben und auf mittlerer Hitze erwärmen. Schalotten und getrocknete Tomaten in feine Würfel schneiden. Zusammen mit dem Reis in etwas Olivenöl glasig dünsten. Mit dem Weißwein ablöschen. Anschließend nach und nach eine Schöpfkelle vom erwärmten Fond hinzugeben und stetig rühren. Mit dem Nachgießen immer solange warten, bis der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat. Diesen Vorgang solange wiederholen bis der Fond aufgebraucht ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kurz vor dem Servieren eine gute handvoll Parmesan unterrühren.

Zubereitung MIT Thermomix:

Schalotten und Tomaten in den Mixtopf geben. 5 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern. Etwas Olivenöl hinzugeben und 3 Minuten bei 120°C auf Stufe 1 dünsten. Reis zugeben und ohne Messbecher 3 Minuten bei 120°C auf Stufe 1 im Linkslauf dünsten.

Weißwein hinzugeben und ohne Messbecher 1 Minute bei 100°C auf Stufe 1 im Linkslauf ablöschen. 550ml Fond, sowie etwas Salz & Pfeffer zugeben. Einmal mit dem Spatel über den Boden des Mixtopfes rühren um den Reis zu lösen. Den Gareinsatz als Spritzschutz auf den Deckel stellen und 12-13 Minuten bei 100°C auf Stufe 1 im Linkslauf garen. Risotto in eine Schüssel füllen und eine gute handvoll Parmesan unterrühren.

Die Lammlachse in einer Grillpfanne in etwas Olivenöl von beiden Seiten 3-4 Minuten scharf anbraten. Mit Salz & Pfeffer würzen und anschließend mit Risotto und Rucolapesto anrichten.

Guten Appetit

Eure Cat

 

 

Rucola-Röllchen mit Tomatenvinaigrette

Ich kenne mich zwar mit Diäten nicht aus, aber dies Rucola-Röllchen dürften etwas für Freunde der Low-Carb Ernährung sein. Bei mir gab es diese köstlichen Röllchen heute zum Abendessen, aber da ich persönlich ohne Kohlenhydrate nicht leben kann, habe ich noch ein Stück “böses” Ciabatta dazu gegessen. Und es war lecker!

Falls ihr das Ganze mal als leichte Vorspeise für 4 Personen servieren wollt, braucht ihr folgendes:

  • 3-4 Strauchtomaten
  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • 1 TL Zucker
  • 1 EL Balsamico
  • Saft einer halben Zitrone
  • 6 Scheiben italienischer Schinken (Prosciutto di Parma oder Prosciutto Crudo)
  • 1 Kugel Büffelmozzarella
  • 300g Rucola

Schalotte und Knoblauch fein würfeln und in etwas Olivenöl anschwitzen. Die Tomaten klein schneiden und hinzufügen. Balsamico und Zucker hinzufügen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Dann alles mit dem Pürierstab gut durchmixen und durch ein Haarsieb streichen, damit die übrigen Schalen und Kerne zurückbleiben. Abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit den Mozzarella in Stücke rupfen. Den Schinken jeweils mit etwas Rucola und Mozzarella belegen und aufrollen.

Die passierten Tomaten mit Zitronensaft, Salz & Pfeffer abschmecken. Zum Schluß noch 2 EL Olivenöl hinzufügen und unterrühren.

Die Röllchen auf einem Teller anrichten, mit der Vinaigrette napieren und GENIEßEN!

Buon Appetito,

Cat

Parmesanmousse mit Tomatengelee

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Heute habe ich eine kleine kalte Vorspeise für euch, die ich selbst zum ersten Mal ausprobiert habe. Ich hatte das Ganze für Weihnachten angekündigt, jedoch keine Zeit zum “Probekochen” gehabt, sodass alles auf Anhieb gelingen musste. Und was soll ich sagen? Es hat geklappt und war extrem lecker.

Eines allerdings gleich vorweg: Parmesanmousse ist sehr mächtig und macht schnell satt. Auch wenn es luftig und cremig aussehen mag… Ihr solltet also eher kleine Dessertgläser oder Förmchen verwenden oder aber die Mousse in einer großen Schüssel zubereiten und entsprechend kleine Nocken abstechen.

Da ich die Mousse mit einem Tomatengelee kombinieren wollte, habe ich mich für kleine Dessertgläser entschieden.

Das Tomatengelee war auch so ein Experiment für sich. Ich halte mich äußerst selten an irgendwelche Packungsangaben – so auch bei der Gelatine… Für mich ist sowas eher ein grober Richtwert. Ich mag es nicht, wenn zuviel Gelatine drin ist und der Löffel vom Gelee zurückprallt (was meist der Fall ist wenn man sich an die Angaben auf der Verpackung hält). Ist jedoch zu wenig drin, wird es nicht fest…. So habe ich mich langsam herangetastet und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Jetzt aber zum Rezept für etwa 10-12 Portionen.

Tomatengelee:

  • 6 große Strauchtomaten
  • 200ml Tomatensaft
  • 2 EL Rotweinessig oder heller Balsamico
  • Saft einer halben Limette
  • 1 EL Zucker
  • 1 Prise Chiliflocken
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 3 Zweige Thymian
  • 7 Blatt Gelatine
  • Salz & Pfeffer

Strauchtomaten waschen, Strunk entfernen und vierteln. Anschließend mit Essig und Limettensaft in einen Topf geben und erhitzen. Mit Tomatensaft ablöschen und die Kräuter hinzugeben. Mit Zucker, Chili, Salz & Pfeffer abschmecken und ca. 10 Minuten köcheln lassen.

Die Tomaten sollten jetzt nahezu verkocht sein. Die entstandene Tomatensuppe nun mit dem Pürierstab gut durchmixen und anschließend alles durch ein Sieb streichen, damit die Kerne und Kräuter zurückbleiben. Ihr solltet nun etwa 625ml Flüssigkeit erhalten haben.

Gelatine einweichen und ausdrücken. Die weichen Gelatineblätter in die noch heiße, durchgesiebte Tomatensuppe geben und rühren bis sich alles aufgelöst hat. Nun in die Dessertgläser füllen und  3-4 Stunden kalt stellen.

Parmesanmousse:

  • 300ml Milch
  • 250g Parmesan
  • 300ml Sahne
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1 Zweig Thymian
  • 4 Blätter Gelatine

Die Milch mit den Kräutern erwärmen – nicht kochen. Die Kräuter etwa 15 Minuten in der heißen Milch ziehen lassen, damit sie ihre Aromen abgeben können.

In der Zwischenzeit den Parmesan reiben.

Die Kräuter aus der Milch nehmen und dann den geriebenen Parmesan hinzugeben und unterrühren, bis alles geschmolzen ist. Falls die Milch nicht mehr heiß genug ist, nochmal zurück auf die Herdplatte stellen (nicht kochen!)

Gelatine einweichen, ausdrücken und in der Parmesanmilch  auflösen. Anschließend abkühlen lassen. (Da es draußen aktuell sehr kalt ist, habe ich den Topf einfach für 10 Minuten auf den Balkon gestellt. Ihr könnt die Milch aber auch im Eiswasserbad runterkühlen…)

Sahne steif schlagen und unter die Parmesanmilch heben. Die Milch sollte jetzt höchstens noch handwarm sein.

Nun könnt ihr die Masse auf das Tomatengelee geben und die Gläser anschließend für weitere 2-3 Stunden kühlen.

Falls ihr die Masse in einer Schüssel kalt stellt, um anschließend Nocken abzustechen, solltet ihr eher 4-5 Stunden warten, bis alles komplett durchgekühlt und fest geworden ist!

Tipp:

Diese Vorspeise lässt sich prima vorbereiten und sieht bestimmt auch auf eurem Silvesterbuffet toll aus. Ihr könnt sie direkt im Glas servieren oder auch stürzen.

Guten Appetit,

Eure Cat

 

Lasagne – nicht nur Garfields Lieblingsgericht

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Ich liiiiiiebe Lasagne! Und genau darum frage ich mich gerade, warum ich sie so selten mache… Aber hier ist sie: meine Lieblingslasagne. Ich gebe zu, dass ich die Nudeln diesmal nicht selbst gemacht habe.

Falls ihr die Nudeln selbst machen wollt – mein Rezept kennt ihr ja. Und wie man eine ordentliche Bolognese zubereitet, habe ich euch auch schon gezeigt. Da fehlt zur Lasagne eigentlich nur noch die Bèchamel – eine helle Soße aus Butter, Mehl und Milch.

Mir persönlich ist die klassische Bèchamel etwas zu langweilig, daher hab ich sie mit Käse “gepimpt”.

Bevor es losgeht braucht ihr einen Topf Bolognese und ein halbes Päckchen Lasagneblätter (alternativ ca. 300g frischen Nudelteig).

Und das braucht ihr für meine Variante der Bèchamel:

  • 1 EL Butter
  • 1 EL Mehl
  • 350 ml Milch
  • 1 Päckchen Schmelzkäse (Sahnekäse)
  • Salz & Pfeffer

Die Butter in einem Topf schmelzen. Das Mehl hinzugeben und rühren bis sich alles miteinander verbunden hat – nicht braun werden lassen! Ihr habt nun eine sogenannte Mehlschwitze hergestellt.

Nun nach und nach die Milch zugießen und mit dem Schneebesen glatt rühren. Die Soße nun unter ständigem Rühren aufkochen lassen.

Vorsicht: das brennt sehr leicht an! Wenn ihr aufhört zu rühren, nehmt den Topf unbedingt vom Herd!

Wenn die Soße anfängt zu binden und leicht sämig wird, könnt ihr den Schmelzkäse unterrühren. Sobald sich der Käse aufgelöst hat mit Salz & Pfeffer abschmecken – fertig!

Jetzt könnt ihr die Lasagne in eine Auflaufform schichten. Da ich die Bolognese meist schon vorgekocht habe, erwärme ich sie kurz vorm schichten, da sie sich so etwas besser verteilen lässt.

Die Auflaufform fetten, etwas Bèchamel auf dem Boden der Form verteilen und die erste Lage Nudelblätter einlegen. Wenn ihr fertige Nudelblätter verwendet, achtet darauf dass sie nicht übereinander lappen, da sie sonst ungleichmäßig garen.

Auf die Nudelblätter kommt eine Schicht Bolognese. Dann geht es weiter mit etwas Bèchamel, Nudelblätter, Bolognese und so weiter….

Die letzte Schicht sollte Bèchamel sein.

Ich mag meine Lasagne mit viel Käse, daher gebe ich zum Schluß noch eine Kugel Mozzarella und etwas geriebenen Parmesan über die Lasagne.

So sieht es dann aus, bevor es für 40-50Minuten in den 180°C heißen Ofen geht.

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Buon Appetito,

Eure Cat

Spaghetti Bolognese – so einfach und so lecker

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Ich glaube Spaghetti Bolognese gehört zu den Gerichten, die ich in meinem Leben am häufigsten gekocht habe. Immer wenn es mir und meinem lieben Mann an Kreativität beim Kochen mangelt, schauen wir uns an und sagen fast gleichzeitig:

Bolognese?! Geht ja immer….

Ich koche dann gleich einen großen Topf, weil es am zweiten Tag noch besser schmeckt!

Das Rezept:

  • 500g Hackfleisch (halb&halb)
  • 2-3 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 Möhren (ca.200g)
  • 3 Stangen Staudensellerie (ca.200g)
  • 2-3 EL Tomatenmark
  • 150ml Rinderfond
  • 400g passierte Tomaten
  • Salz&Pfeffer

Das Gemüse waschen und schälen. Anschließend alles in sehr kleine Würfel schneiden. Alternativ könnt ihr auch (wie ich) einen kleinen Küchenhelfer benutzen, sodass anschließend alles in etwa so aussieht:

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Das Hackfleisch in etwas Olivenöl scharf anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend das Gemüse hinzugeben und ca. 5 min dünsten. Nun gebt ihr das Tomatenmark hinzu und löscht anschließend alles mit dem Rinderfond ab. Zum Schluß die passierten Tomaten hinzufügen und mindestens eine Stunde auf kleiner Hitze köcheln lassen.

Natürlich könnt ihr auch noch eine handvoll italienische Kräuter dazu geben. Ich nehme am liebsten frisch gehackte aus dem eigenen Garten und gebe sie erst kurz vor dem Servieren in die Soße.

Buon Appetito!

Eure Cat