Tortellini mit Ofentomaten….

tortellini

….und Radieschenblätterpesto! Ja, die Betonung liegt hier auf RadieschenBLÄTTER. Ich hätte ja gar nicht gedacht, dass man diese doch recht festen und manchmal leicht haarigen Dinger essen kann, aber das Pesto ist wahnsinnig lecker! Schmeckt mir persönlich sogar besser, als die Radieschen selbst…

Warum es hier schon wieder Nudeln auf dem Blog gibt? Nudeln gehen ja immer und selbstgemachte sowieso. Mittlerweile habe ich soviel Übung darin, dass ich zum Glück nicht mehr von morgens bis abends in der Küche stehen muß, wenn ich Lust auf frische Pasta habe! Und seitdem mir Tante Doris (…ich hatte schon mal erwähnt, dass ich meinen Thermomix so getauft habe, oder?!) den Nudelteig macht, geht’s erst recht schnell.

 

Da ich immer noch auf ein bißchen Sonnenschein hoffe, gibt es ein leichtes und frisches Gericht, dass perfekt zu einem lauen Sommerabend auf dem Balkon mit einem Gläschen Wein passt. Und wenn’s mit dem Wetter nicht klappt: es schmeckt auch wenn ihr beim Essen lange Hosen und Socken tragt! 😉

Und hier kommt das Rezept für 3 Portionen

Tortellini:

  • 300g Mehl (Typ 1050)
  • 3 Eier (Größe M)
  • 1 TL Salz
  • evtl. 1-2 EL Olivenöl
  • 250g Ziegenfrischkäse
  • Abrieb von einer Limette
  • 5 Zweige Zitronenthymian
  • Salz & Pfeffer

Mehl, Eier, Salz und Öl zu einem glatten Teig verkneten und anschließen mindestens 30 Minuten eingepackt im Kühlschrank ruhen lassen.

Frischkäse  mit Salz und Pfeffer würzen. Zitronenthymian fein hacken und mit dem Limettenabrieb unter den Frischkäse rühren. Ich gebe bewusst keinen Limettensaft hinzu, da die Füllung sonst zu feucht ist.

Den Teig dünn ausrollen. Ich habe meine Nudelmaschine
verwendet und sie auf Stufe 7 eingestellt. Aus den Teigplatten Kreise mit ca. 6-7cm Durchmesser ausstechen.

Auf jeden Kreis etwa 1 TL Frischkäse setzen und dann einmal zusammenfalten, sodass gefüllte Halbmonde entstehen. Hierbei darauf achten, dass die Ränder gut zusammenkleben. Bei mir war der Teig feucht genug, sodass ich ihn gut zusammendrücken konnte. Sollte er zu trocken sein, könnt ihr die Ränder vor dem umklappen mit etwas Wasser oder Eiweiß befeuchten.

tortellini

Nun die Spitzen der Halbmonde zusammenführen und festdrücken – schon habt ihr eure ersten Tortellini hergestellt. Bis zum Kochen haben ich die Tortellini einfach auf der Arbeitsplatte liegen lassen, die ich zuvor mit etwas Gries bestreut habe. So kleben sie nicht fest!

tortellini

Die fertigen Tortellini in reichlich kochendem Salzwasser ca. 4-5 Minuten garen.

Ofentomaten:

  • 500g Kirschtomaten
  • Salz, Pfeffer, Puderzucker

Die Tomaten halbieren. Mit der Schnittfläche nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Bei 160°C Umluft 25 Minuten backen. Anschließend herausnehmen, mit etwas Puderzucker bestäuben und mit Salz und Pfeffer würzen. Nochmals für 15 Minuten bei etwas geringerer Hitze – etwa 120°C – backen.

Radieschenblätterpesto:

  • 80g Parmesan
  • 30g Cashewkerne
  • 1 Knoblauchzehe
  • 80g Radieschenblätter
  • 75g Olivenöl

Vorab ein kleiner Hinweis: Sollten die Radieschenblätter schon etwas schlapp und nicht mehr knackig sei, könnt ihr sie vor der Zubereitung 10Minuten in kaltes Wasser legen. Danach sind sie wieder wie frisch!

Parmesan in den Mixer geben und auf höchster Stufe einige Sekunden fein zerkleinern. Cashewkerne hinzufügen und nochmals auf höchster Stufe mixen. Nun die Radieschenblätter, Knoblauch und Olivenöl hinzugeben und auf mittlerer Stufe mixen, bis sich alles schön miteinander verbunden hat. Nach Belieben mit einer Prise Salz abschmecken – meist ist jedoch der Parmesan salzig genug.

Zubereitung Thermomix:

Parmesan in Stücken in den Mixtopf geben und 15 Sekunden auf Stufe 10 zerkleinern. Restliche Zutaten hinzufügen und 20 Sekunden auf Stufe 7 zerkleinern – fertig!

Jetzt alles zusammen hübsch anrichten und genießen! Ich wünsche euch viel Spaß beim nachkochen!

Guten Appetit,

Eure Cat

 

Couscoussalat

couscous

Endlich ist der Sommer auch bei uns angekommen! Das perfekte Wetter zum Grillen oder für ein Picknick im Grünen. Deshalb habe ich euch heute einen frischen leckeren Couscoussalat mitgebracht, den ihr unbedingt mal probieren solltet.

Es muß schließlich nicht immer Kartoffel- oder Nudelsalat sein, oder?

Zudem kommt dieser Salat ganz ohne Mayonnaise, Saure Sahne oder sonstige Produkte aus, die bei den heißen Temperaturen schnell kippen können.

Ich bin ja kein Vegetarier und schon gar kein Veganer. Aber nachdem ich mir nun mehrmals die Zutatenliste durchgelesen habe, glaube ich dass dieses Gericht sogar rein zufällig vegan ist… Falls ich daneben liege und meiner lieben Kollegin Debbie im Vorfeld falsche Versprechungen gemacht habe, tut’s mir leid. Aber hier ist doch wirklich nichts tierisches dabei, oder? 🙂

Und jetzt viel Spaß beim Kochen – geht ja diesmal ganz schnell!

Zutaten:

  • 1 Tasse Couscous (ca. 200g) z.B. von Reishunger
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 1 TL grober Senf
  • 3 EL Olivenöl
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 10 Cocktailtomaten
  • 1/2 Gurke
  • 1 TL Schwarzkümmel
  • Salz & Pfeffer

Couscous mit der 1 1/2 fachen Menge Wasser in einen Topf geben und eine Prise Salz hinzufügen. Alles zum Kochen bringen und sofort von der Herdplatte nehmen. Bei geschlossenem Deckel ca. 15 Minuten quellen lassen.

couscous

Senf, Olivenöl und Zitronensaft gut miteinander verrühren. Lauchzwiebel fein schneiden und mit dem Schwarzkümmel  in das Dressing geben.

Tomaten vierteln und Gurke in kleine Würfel schneiden.

Den lauwarmen Couscous mit dem Dressing vermischen und 10 Minuten ziehen lassen.

Zum Schluß das Gemüse unterheben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Ein leckerer Salat zum Grillen, für’s Picknick oder einfach nur so an einem heißen Sommertag!

Wer mag kann noch frische Petersilie oder Koriander hinzugeben oder auch noch klein gewürfelten Schafskäse!

Guten Appetit,

Eure Cat

Stracciatellaeis 2.0

stracciatellaeis

Diese ganzen sozialen Medien sind Schuld daran, dass ich permanent Gelüste habe. Egal ob Facebook, Instagram oder einfach nur das Internet – überall werde ich von leckeren Sachen verfolgt. Heute hat mir Steph vom Kleinen Kuriositätenladen mal wieder die Nase lang gemacht. Ich bin über ihr sensationelles Stracciatellaeis gestolpert und musste es einfach zum zweiten Mal in nur zwei Wochen machen.

Der erste Versuch ist etwas misslungen, was jedoch an der viel zu kleinen Eismaschine gelegen hat. Geschmacklich war es gut, aber es wollte nicht so recht gefrieren und die Schokostückchen waren etwas groß. Sah aber auch gut aus, oder:

stracciatellaeis

Heute habe ich nur halb soviel Eismasse gemacht und diese dann in einer Auflaufform eingefroren. Anschließend durfte „Tante Doris“ (so heißt mein Thermomix 🙂 ….) alles cremig rühren und so hat’s ganz ohne Eismaschine auch geklappt. Das Ergebnis ist schlichtweg umwerfend und während ich diese Zeilen schreibe bin ich eigentlich schon wieder auf dem Weg zum Kühlschrank. Ich glaube das Eis wird die Nacht im Gefrierschrank nicht überleben!

Bevor ihr loslegen könnt, müsst ihr allerdings noch etwas Vorarbeit leisten. Ich habe mir bereits beim letzten Eis zwei Flaschen Invertzuckersirup gekocht. Jedenfalls glaube ich, dass es so heißt. Es handelt sich jedenfalls um ein unglaublich süßes Zuckersirup, dass man bei Eis und Pralinenfüllungen verwendet. Das Sirup hat den Vorteil, dass sich kaum Eiskristalle bilden und euer Eis schön cremig bleibt.

Zuckersirup:

  • 500g Zucker
  • 250 ml Wasser 
  • 1/2 TL Zitronensäure
  • 1/2 TL Natron

Zucker, Wasser und Zitronensäure in einem Topf erhitzen. Auf geringer Stufe 1-2 Stunden erhitzen, bis ihr ein gelbliches Sirup erhaltet. Die Temperatur sollte stets bei ca. 80°C liegen, sodass ihr zwar kleine Bläschen aufsteigen seht, es aber nicht sprudelnd kocht!

Anschließend den Topf vom Herd nehmen und das Natron einrühren. Achtung: Jetzt schäumt`s! Ihr solltet also den Topf nicht zu klein wählen, auch wenn es nur wenig Flüssigkeit ist.

Das Sirup kann nun in saubere Flaschen abgefüllt werden und hält sich mehrere Monate.

Als ich das Sirup abgefüllt habe, war es noch sehr schaumig – das vergeht jedoch mit der Zeit und es sieht aus als hättet ihr goldenen Honig in den Flaschen!

So – jetzt aber zum Eis!

Zutaten:

  • 500g Sahne
  • 50g Invertzuckersirup
  • 1 Prise Salz
  • 25g Muscovadozucker
  • 4 Eigelb (Größe M)
  • 2 EL Rum
  • 75g Zartbitterschokolade

Sahne, Sirup und Salz zusammen aufkochen. Eigelb mit dem Zucker verrühren und über dem heißen Wasserbad schaumig schlagen. Nun nach und nach die heiße Sahne hinzugießen und alles zusammen weiter über dem Wasserbad aufschlagen und bis zur Rose abziehen. (Das bedeutet, dass ihr eine Temperatur von ca. 80-85°C erreichen solltet und die Masse schön cremig wird. Wenn ihr einen Holzlöffel hineintaucht und beim Herausziehen darüber pustet, bleiben kleine Wellen in Form einer Rose stehen. Wenn die Wellen sofort wieder verschwinden, ist die Masse noch nicht warm genug!)

Sobald dieser Punkt erreicht ist, wird der Rum hinzu gegeben. Die Masse wird nun im Eiswasser wieder kalt gerührt. (Am besten einfach eiskaltes Wasser in die Spüle laufen lassen, ein paar Eiswürfel und etwas Salz hinzugeben. So geht es recht schnell)

Die erkaltete Eismasse könnt ihr nun für mindestens eine Stunde in eine Eismaschine füllen oder wie ich ins Gefrierfach stellen und später mit dem Thermomix der einer anderen geeigneten Küchenmaschine durchrühren.

Schokolade klein hacken und schmelzen, anschließend etwas abkühlen lassen. Wenn das Eis schon gut gefroren ist, lasst ihr die kalte aber noch flüssige Schokolade in einem dünnen Strahl einfach in die Eis- oder Küchenmaschine fließen. Die Schokolade gefriert und sorgt für den typischen „Knack“ im Stracciatellaeis.

Jetzt wird die Eismasse in eine Form gefüllt und sollte nochmals für mindestens eine Stunde ins Gefrierfach.

Fertig! Nun heißt es Löffel schnappen und das leckerste Eis essen, dass ihr jemals probiert habt!

Die Mengenangabe könnt ihr natürlich auch einfach verdoppeln, je nachdem wie groß eure Eismaschine oder die Liebe zum selbstgemachten Eis ist! Und natürlich könnt ihr auch die Hälfte der Sahne durch Milch ersetzen, dann ist die Sünde nicht ganz so groß. Ich esse allerdings lieber eine kleine Portion die fantastisch schmeckt, als eine große Portion die so „lala“ schmeckt…. 😉

Süße Grüße

Eure Cat

 

 

Ziegenkäse-Ravioli…

Ravioli

…mit Johannisbeer-Rotwein-Reduktion!

Wie ich auf dieses Gericht gekommen bin? Ganz einfach! Da wir gestern Rinderfilet gegessen haben, sollte es heute etwas Vegetarisches sein. Und selbstgemachte Pasta hatten wir auch schon länger nicht…. Also kurz im Gedächtnis gekramt und mich an eine sensationelle Vorspeise aus einem unserer Lieblingsrestaurants erinnert. „Ziegenkäseravioli mit Cassisjus“

Und so hab ich hier meine eigenes Rezept zusammengestückelt und muß sagen, dass es dem Original aus dem Restaurant sehr nahe kommt!

Eigentlich steh ich nicht so unbedingt auf Ziegenkäse, aber sowohl Frischkäse als auch Ziegenfeta sind sehr mild im Geschmack. Da kann sich auch ein „Nichtziegenkäseesser“ ranwagen! Manche Dinge muß man einfach mal probiert haben, um festzustellen, dass sie doch irgendwie lecker sind. Und mit dieser fruchtigen Soße dazu sind diese Ravioli einfach der Hit!

Übrigens haben wir die unten angegebene Menge zu zweit verdrückt. Es hätte für drei gereicht, aber es war so lecker und wir waren so hungrig. Wenn ihr das Gericht als Vorspeise plant, ergibt das sicherlich 4-5 Portionen!

Ich weiß also gar nicht worauf ihr noch wartet. Wenn ihr bis jetzt immer noch keine selbstgemachte Pasta gegessen habt, wird’s höchste Zeit! Haltet Zettel und Stift bereit – hier kommt die Zutatenliste:

Zutaten für 3 Portionen:

  • 300g Mehl (Typ 1050)
  • 3 Eier (Größe L)
  • 1 TL Salz
  • 200g Ziegenfrischkäse
  • frische Kräuter (z.B. Thymian, Oregano, Rosmarin)
  • Salz & Pfeffer
  • 1/4l Rotwein
  • 1/4l Johannisbeersaft
  • 1/4l Gemüsefond
  • 2 EL Zucker
  • 1 EL kalte Butter

Mehl, Eier und Salz zu einem geschmeidigen Teig verkneten und 20min ruhen lassen. (Mit dem Thermomix einfach alle Zutaten 2 Minuten auf der Teigstufe miteinander verkneten)

Kräuter fein hacken und unter den Frischkäse rühren. Mit Salz & Pfeffer abschmecken.

Teig dünn ausrollen – ich benutze eine  Nudelmaschine
und stelle Stufe 7 ein. Nun entweder mit einem Raviolibrett oder frei Hand den Nudelteig mit je einem Teelöffel Frischkäse füllen. Bis zur weiteren Verarbeitung können die Ravioli auf einer dünnen Schicht Gries gelagert werden. Entweder auf der Arbeitsfläche oder auf einem Handtuch. Durch den Gries kleben die gefüllten Ravioli nicht am Untergrund fest.

Rotwein, Saft und Fond in einen Topf geben und aufkochen. Zucker hinzufügen und Kräuter nach Belieben. 1 Zweig Rosmarin passt sehr gut. Mindestens 15 Minuten stark einkochen lassen, eher etwas länger. Die Flüssigkeit sollte mindestens auf 1/3 einreduziert und etwas dickflüssig sein. Mit Zucker, Salz & Pfeffer abschmecken. Zum Schluß die kalte Butter einrühren.

Ravioli in kochendem Salzwasser ca. 4 Minuten garen. Mit der Reduktion anrichten und genießen!

Guten Appetit,

Eure Cat

Glasierte Bacon-Roll…

baconroll

…mit grasgrünem Erbsenpüree!

Bacon-Bomb! Ein Begriff wie ein Schlag ins Gesicht…und mittlerweile scheinbar ein echter Trend, zumindest in der Grill-Szene. Verständlich wie wir finden, da hier Komponenten zusammenkommen, die einfach hervorragend miteinander harmonieren.

Wir haben uns hier erlaubt, die doch ziemlich massive Originalversion auf „Tellergröße“ zu schrumpfen und durch eine leckere Beilage zu ergänzen.

Auch auf den Grill haben wir heute verzichtet, da uns das Wetter keinesfalls zum Grillen animiert hat.

Dennoch, das Ergebnis hat unseren Geschmackssinnen viel Freude bereitet.

Hier nun das zugehörige Rezept!

Zutaten für 2 Personen:

  • 500g Hackfleisch (halb&halb)
  • 12 Scheiben Dörrfleisch (oder Bacon)
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Tomatenmark
  • 1 EL Beef Classic Würzmischung von Just Spices Grillgewürz
  • 50g Käse (z.B. Appenzeller oder Emmentaler)
  • 3 EL Ahornsirup
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL Sojasoße
  • 185g frische Erbsen
  • 130g Kartoffeln, geschält
  • 30g Sahne
  • 70ml Milch
  • etwas Zitronensaft
  • Salz & Pfeffer

Hackfleisch mit Senf, 1 TL Tomatenmark und der Gewürzmischung in eine Schüssel geben und gut durchmischen.

Die Speckstreifen leicht überlappend auf die Sushimatte legen. Hackfleisch darauf verteilen und an einer Seite ca. 3cm Platz lassen. Käse in Streifen schneiden und in einer Reihe auf das Hackfleisch legen.

baconroll

Nun das Ganze mit der Sushimatte aufrollen. An der Seite mit dem Käse beginnen und zur anderen Seite aufrollen, wo ihr die 3cm Platz gelassen habt.

baconroll

Aus Ahornsirup, 1 EL Tomatenmark und Sojasoße eine Marinade anrühren.

baconroll

Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Die Hackfleischrolle in eine Auflaufform setzen und 35-40 Minuten backen. Nach 20, 25 und 30 Minuten mit der Marinade einpinseln.

***

Erbsenpüree MIT Thermomix:

Die geschälten Kartoffeln in 5mm dicke Scheiben. Rühraufsatz im Mixtopf aufstecken. Kartoffeln, Erbsen, Milch, Sahne und Butter in den Mixtopf geben. Etwas Salz hinzugeben. 25 min auf Stufe 1 bei 98°C garen. Rühraufsatz entfernen und 30 Sekunden auf Stufe 4 pürieren.

Erbsenpüree OHNE Thermomix:

Die Erbsen in einen Topf geben. Die geschälten Kartoffeln in ca 5mm dicke Scheiben schneiden. Sahne, Milch und Butter hinzugeben und bei mittlerer Hitze alles ca. 15-20 Minuten weich kochen. Zwischendurch immer mal umrühren damit nichts anbrennt. Eventuell noch etwas Milch nachgießen. Alles mit dem Pürierstab oder einem Kartoffelstampfer zu einem cremigen Püree verarbeiten und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

***

Die Sushirolle der besonderen Art aus dem Ofen holen und in 1,5cm dicke Scheiben schneiden. Mit dem Erbsenpüree servieren.

baconroll

Wir wünschen euch einen Guten Appetit und viel Freude mit eurer Bacon-Bomb, wie groß sie auch immer sein mag!

Ein absoluter Knaller, meint

der ONKEL

 

Gefüllte Erdbeertörtchen

törtchen

Eigentlich wollte ich heute eine Erdbeercharlotte backen… Aber wie so oft kam es mal wieder anders als geplant. Ich bin beim Einkaufen ein totales Neuigkeitenopfer. Immer wenn ich was Unbekanntes entdecke, muss ich es ausprobieren. Und da heute Donnerstag ist, war dieses gefährliche Tchibo-Regal neu befüllt. Kennt ihr das? Das ist wie ein Schuhgeschäft. Man, bzw. Frau kann einfach nicht vorbeigehen ohne etwas mitzunehmen. Ob man die Dinge wirklich braucht ist eine andere Frage. 🙂

Jedenfalls habe ich heute diese tollen kleinen Backformen gekauft und musste sie natürlich auch noch vor dem Frühstück mit einem cremigen Mohn-Marzipan-Teig füllen. Das beiliegende Rezept habe ich nach meinen Vorstellungen abgewandelt und hier ist das Ergebnis…. Falls ihr keine Ring- oder Savarinförmchen besitzt, könnt ihr auch kleine Gugelhupfförmchen benutzen oder was ihr sonst gerade da habt. Hauptsache man kann es füllen.

Zutaten für 4 Törtchen:

  • 45g Marzipanrohmasse
  • 100g Butter
  • 70g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier
  • 2 EL gemahlener Mohn
  • 60g gemahlene Mandeln
  • 150g Mehl
  • 2 gestr. TL Backpulver
  • 4 EL Sahne
  • 100g Zartbitterschokolade
  • 100g + 100g Sahne
  • 500g Erdbeeren
  • Puderzucker

Marzipan klein hacken. Zusammen mit Butter, Zucker und einer Prise Salz schaumig schlagen. Nach und nach die Eier unterrühren. 4 EL Sahne hinzugeben. Mohn, Mehl und Backpulver hinzugeben und zu einem geschmeidigen Teig verrühren.

Förmchen fetten und mit Mehl ausstäuben.

törtchen

Teig einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C ca. 20-25 Minuten backen.

törtchen

Schokolade klein hacken und in eine Schüssel geben. 100g Sahne aufkochen und über die Schokolade gießen. 5 Minuten stehen lassen und anschließend langsam zu einer glatten Masse verrühren. Mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Die Kuchen aus dem Ofen holen, aus der Form stürzen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Die Schokoladenganache aus dem Kühlschrank holen und kurz mit dem Mixer cremig aufschlagen. Restliche Sahne mit dem Mixer steif schlagen.

Die kleinen Kuchen rundherum mit Puderzucker bestäuben und mit der Ganache füllen. Erdbeeren auf der Ganache verteilen, einen Klecks Sahne oben drauf geben und mit einer Erdbeere verzieren.

Viel Spaß beim Vernaschen dieser süßen Sünde

Eure Cat

Frikadellen vom Maishähnchen…

hähnchenfrikadellen

…mit Fenchelsalat und Couscous!

Heute war Markt bei uns – wie jeden Donnerstag. Es ist zwar nur ein kleiner Markt, aber immerhin habe ich die Möglichkeit leckeres Geflügel einzukaufen. Und zwar von einem nahe gelegenen Hof – ganz ohne Massentierhaltung. Mein absolutes Highlight sind die Maishähnchen und so konnte ich auch heute nicht widerstehen.

Vom Geflügelstand ging’s direkt weiter zum Obst und Gemüse. Und da war ich heute ganz besonders mutig. Ich hab Fenchel gekauft! FENCHEL! ICH! Ich kann’s immer noch nicht glauben. Einkaufen ist ja eine Sache, aber ich hab ihn tatsächlich auch noch gegessen. Und das ROH! Unfassbar….

Und jetzt kommt’s: Es war lecker! Ehrlich! Beim Anschneiden war ich noch skeptisch, weil das Anisaroma doch sehr intensiv war. Aber in Verbindung mit den Orangenfilets und einem leckeren Dressing war’s wirklich gut! Daher mein Aufruf an alle Fenchelhasser da draußen: Probiert mal diesen Salat!

Bevor gekocht wird hab ich noch einen kleinen Hinweis: Ihr braucht für dieses Rezept einen Fleischwolf oder aber eine Küchenmaschine, die euch aus den Hähnchenfilets Hackfleisch machen kann. Wenn ihr das Fleisch nur mit einem Messer zerkleinert, bekommt ihr keine schöne Konsistenz für die Frikadellen.

Und jetzt geht’s endlich los….

Zutaten für 3 Portionen:

  • 500g Maishähnchenfilet
  • 1 Ei
  • 1 trockenes Brötchen
  • 1 Möhre
  • 1 Zwiebel
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • Salz, Pfeffer, Curry
  • 1 Fenchelknolle
  • 1 große Orange
  • 25ml Rapsöl
  • 1 TL Honig
  • 1 TL Senf
  • 1 EL Essig
  • 1 EL gehackter Schnittlauch
  • 200g Couscous (z.B. von Reishunger.de)
  • 2 EL Berberitzen
  • 2 EL Schmand
  • 2 EL Joghurt 
  • 1 EL Zitronensaft
  • etwas Butter oder Margarine zum Braten

Maishähnchenfilets durch den Fleischwolf lassen. Wer einen Thermomix besitzt kann die Hähnchenfilets in Würfel schneiden und 1-2 Stunden anfrieren. Im Mixtopf 14 Sekunden auf Stufe 6,5 zerkleinern.

Das trockene Brötchen zu Paniermehl verarbeiten und die Hälfte der Petersilie hacken.

Möhre und Zwiebel schälen und beides fein würfeln. Mit einem Stückchen Butter in einen Topf geben und 3-4 Minuten dünsten und zum Fleisch geben.

Paniermehl, Petersilie und Ei dazu geben und mit Salz, Pfeffer und Curry würzen. Alles gut durchkneten und ca. 6-8 Frikadellen formen.

hähnchenfrikadellen

In einer Pfanne mit Butter oder Margarine rundherum goldbraun braten.

***

Fenchel waschen und mit einem Gemüsehobel in feine Scheiben schneiden. In einer Schüssel mit einer Prise Salz etwas stehen lassen.

Orange mit einem scharfen Messer schälen und die Filets heraustrennen. Aus dem Rest den Saft herauspressen und auffangen. (sollte ca. 50ml ergeben)

orangen

Den Fenchel vorsichtig ausdrücken und das Wasser abgießen. Orangenfilets hinzugeben.

Orangensaft mit Öl, Senf, Honig und Essig zu einem homogenen Dressing verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Schnittlauch hinzufügen.

Dressing über den Fenchelsalat geben und gut umrühren.

***

Restliche Petersilie hacken. Aus Schmand, Joghurt, Zitronensaft und Petersilie einen Dip anrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

***

Berberitzen in etwas Butter 2-3 Minuten karamellisieren lassen. Couscous hinzugeben und mit der 1,5-fachen Menge Wasser aufgießen. Bei einer Tasse Couscous also 1,5 Tassen Wasser.

couscous

Einmal kurz aufkochen lassen und sofort vom Herd nehmen. Bei geschlossenem Deckel ca. 10 Minuten ausquellen lassen. Anschließend mit einer Gabel auflockern.

***

Couscous mit Frikadellen, Dip und Fechelsalat anrichten und mit allen Sinnen genießen!

Guten Appetit,

Eure Cat

 

Frühlingstarte

Spargeltarte

…mit Spargel und Möhren!

Die Spargelzeit ist in vollem Gange und es war mal wieder Zeit für etwas Neues. Eine Spargeltarte habe ich bisher noch nicht gemacht, als habe ich Zeitungen, Blogs und Kochbücher nach einem passenden Rezept durchstöbert. Da ich aber nirgends etwas gefunden habe, was mich voll überzeugt hat, habe ich verschiedene Rezepte einfach kombiniert.

So ist meine eigene Frühlingstarte entstanden. Der Boden besteht aus Kartoffeln, belegt mit Spargel und Möhren und dazu ein Guß aus Eiern, Sahne und Schafskäse! Lauwarm mit einem Gläschen Wein schmeckt diese Kombination einfach soooo gut, dass ihr das unbedingt ausprobieren müsst!

Also worauf wartet ihr noch? An den Spargel, fertig, los!

Zutaten:

  • 4 Kartoffeln
  • 2 Möhren
  • 200g grünen Spargel
  • 100g Schafskäse
  • 85g Sahne
  • 2 Eier
  • 2 EL Schmand

Zubereitung ohne Thermomix:

Kartoffeln schälen und mit einem Gemüsehobel in dünne Scheiben schneiden. Tarteform mit angefeuchtetem Backpapier auslegen und die Kartoffelscheiben spiralförmig von außen nach innen darauf legen.

Spargeltarte

Die Kartoffelscheiben mit etwas Olivenöl beträufeln und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft ca. 10-15 Minuten vorgaren.

In der Zwischenzeit Spargel halbieren. Möhren in Stifte schneiden, sodass sie etwa die gleiche Größe wie der Spargel haben. Spargel und Möhren in kochenden Salzwasser 3-4 Minuten blanchieren.

Schafskäse in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken. Eier, Schmand und Sahne hinzugeben und mit Chiliflocken würzen. Nun alles gut vermischen, bis eine cremige Masse entstanden ist.

Nun die Form aus dem Ofen holen und mit dem blanchierten Gemüse belegen. Die Eier-Käse-Mischung gleichmäßig darüber gießen und weitere 15 Minuten bei 180°C Umluft goldgelb backen.

spargeltarte

***

Zubereitung mit Thermomix:

Kartoffeln schälen und mit einem Gemüsehobel in dünne Scheiben schneiden. Tarteform mit angefeuchtetem Backpapier auslegen und die Kartoffelscheiben spiralförmig von außen nach innen darauf legen.

Die Kartoffelscheiben mit etwas Olivenöl beträufeln und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft ca. 10-15 Minuten vorgaren.

In der Zwischenzeit Spargel halbieren. Möhren in Stifte schneiden, sodass sie etwa die gleiche Größe wie der Spargel haben. Gemüse in den Varomabehälter geben. Mixtopf mit 750ml Wasser und etwas Salz füllen. Das Gemüse nun auf der Varomastufe 10-14 Minuten dampfgaren – je nachdem wie dick der Spargel ist.

Mixtopf anschließend kalt ausspülen und Gemüse zur Seite stellen. Eier, Schafskäse, Sahne, Schmand und Chiliflocken hineingeben und 10 Sekunden auf Stufe 6 mixen.

Nun die Form aus dem Ofen holen und mit dem blanchierten Gemüse belegen. Die Eier-Käse-Mischung gleichmäßig darüber gießen und weitere 15 Minuten bei 180°C Umluft goldgelb backen.

***

Die Tarte kann sofort warm serviert werden, eignet sich aber auch hervorragend als kalter Snack für ein Picknick.

Lasst euch den Frühling schmecken,

Eure Cat

Roastbeefsandwich

sandwich

Habt ihr eigentlich gewußt, dass wir uns gerade mitten in der Sandwichweek 2015 befinden? Nein? Ich auch nicht. Aber Facebook macht einen ja auf alles aufmerksam. Und so bin ich über dieses kulinarische Ereignis gestolpert….. Eigentlich hatte ich dieses Event gedanklich für einen Blogbeitrag aber schon abgehakt. Ich muß diese Woche viel arbeiten und habe somit wenig Zeit zum Kochen. Und eine tolle Idee für ein leckeres Sandwich wollte mir auch partout nicht einfallen.

Doch dann kam alles plötzlich anders…

***

Gestern hatte ich noch frei und beim Metzger lächelte mich ein herrliches Stück Roastbeef an. „Wieviel nehme ich bloß für zwei Personen? Für 600g lohnt sich der Aufwand ja nicht. 1kg? Man kann die Reste ja kalt essen.“

Also entschied ich mich für 1kg. Als die Verkäuferin das Messer ansetzte, dachte ich nur „Das sieht aber wenig aus….“ Also kurzerhand das Messer nochmal um 2cm verschoben. Ergebnis: Die Augen waren mal wieder größer als der Magen und ich habe für zwei Person 1,3kg Roastbeef gekauft! Wie man das ganze zubereitet habe ich euch ja hier schon einmal gezeigt.

Und wenn ihr euch jetzt auch mal in der Menge vertan habt – so gibt’s ein grandioses Restesandwich!

Zutaten:

  • 1 Ciabatta
  • kaltes Roastbeef
  • 1-2 rote Zwiebeln
  • 3 EL Rotwein
  • 1 EL brauner Zucker
  • 1 EL Balsamico
  • 6 Salatblätter
  • 6 kleine Essiggurken
  • 3 EL Basilikummayonnaise
  • 2 EL Senfcreme (z.B. Dijonnaise)
  • etwas Cheddar oder Provolone 

Die rote Zwiebel schälen und in halbe Ringe schneiden. In etwas Olivenöl glasig dünsten. Zucker hinzugeben und karamellisieren. Mit Rotwein und Balsamico ablöschen und 5 Minuten köcheln lassen.

Ciabatta aufschneiden und eventuell kurz antoasten oder im Ofen anrösten. Die untere Hälfte mit der Basilikummayonnaise bestreichen und mit den Salatblättern belegen. Gurken in Scheiben schneiden und auf dem Salat verteilen.

Das Roastbeef dünn aufschneiden und Ciabatta reichlich damit belegen. Etwas Senfcreme auf das Fleisch streichen. Nun den Käse darüber geben und ebenso die lauwarmen karamellisierten Zwiebeln.

sandwich

Zum Schluß den Deckel vom Ciabatta auflegen und einmal alles zusammendrücken. Das Riesensandwich in 6 Stücke schneiden und genießen! (…oder für euer nächstes Picknick einpacken!)

sandwich

Lecker war’s!

Eure Cat

Maracujatrüffel….

Maracujatrüffel…die perfekte Sommerpraline! Die säuerlich-fruchtige Maracujafüllung in dunkler Schokolade ist eine Sünde wert.

Nachdem wir im April ja einen Pralinenkurs besucht hatten, seht ihr hier die ersten Pralinen aus der eigenen Küche. Mit dem Temperieren der Schokolade habe ich noch so meine Probleme, denn sie glänzen nicht so schön wie ich es mir erhofft hatte. Aber der Geschmack überzeugt und da sie für den Eigenverzehr gedacht sind, ist die Optik akzeptabel.

Für die Herstellung dieser Pralinen benötigt ihr ein paar Dinge, die man nicht unbedingt in jedem Supermarkt kaufen kann. Zum Beispiel die Hohlkörper und das Pralinenbesteck. Letzteres ist zwar nicht zwingend erforderlich, da ihr zur Not auch eine normale Gabel nehmen könnt, aber die Zinken einer Pralinengabel sind viel feiner und erleichtert den letzten Arbeitsschritt erheblich.

Ich habe mir die Hohlkörper direkt beim Konditormeister gekauft, ebenso die bunte Kakaofolie die das schöne Muster auf die fertigen Pralinen zaubert. Ihr habt sicherlich auch eine Konditorei in der Nähe, die eigene Pralinen herstellt – also fragt einfach mal nach! Ansonsten bekommt man im Internet ja (fast) alles. Ich habe mir zudem dieses Kaiser Pralinen-Set zugelegt, damit man die gefüllten Hohlkörper auch schön mit der flüssigen Schokolade überziehen kann! In dem Set ist auch eine Pralinenspirale enthalten, die für kugelförmige Pralinen ideal ist.

Dann fehlt ja jetzt nur noch das Rezept… So geht’s:

Zutaten für 45 Stück

  • 5 Maracujas (sollten 80g Saft ergeben)
  • 1 Eigelb (17g)
  • 200g weiße Schokolade
  • 20g Butter
  • etwas weiße Schokolade zum Verschließen der Hohlkörper
  • Zartbitterschokolade zum Überziehen
  • evtl. bunte Kakaofolie zum Verzieren

Die Maracujas halbieren und das Fruchtfleisch herausschälen. Fruchtfleisch durch ein Sieb streichen und den Saft auffangen. Ihr benötigt insgesamt 80g Saft. Sollte es nicht genug sein, könnt ihr mit etwas Limetten- oder Zitronensaft auffüllen. Verwendet keinen Maracujasaft aus der Flasche, da dieser gezuckert ist und die Pralinenfüllung sonst zu süß wird.

Weiße Schokolade klein hacken und in eine Schüssel geben.

Saft mit Eigelb über dem Wasserbad langsam erhitzen und bis zur Rose abziehen. (Das bedeutet, dass ihr eine Temperatur von ca. 80-85°C erreichen solltet und die Masse schön cremig wird. Wenn ihr einen Holzlöffel hineintaucht und beim Herausziehen darüber pustet, bleiben kleine Wellen in Form einer Rose stehen. Wenn die Wellen sofort wieder verschwinden, ist die Masse noch nicht warm genug!)

Butter in der Masse schmelzen und anschließend über die Kuvertüre gießen. Alles schön verrühren, bis die Schokolade aufgelöst ist. Sollte die Hitze nicht ausreichen, die Schokolade zu schmelzen könnt ihr die Schüssel auch nochmal kurz über das Wasserbad stellen. Anschließend zur Seite stellen und ca. 30 Minuten auskühlen lassen.

Die Masse in einen Gefrierbeutel füllen, Spitze abschneiden und die Hohlkörper damit füllen. Eine Stunde kalt stellen.

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Etwas weiße Schokolade schmelzen und die gefüllten Hohlkörper damit verschließen. Nun am besten über Nacht stehen lassen.

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Zartbitterschokolade schmelzen und die Pralinen damit überziehen. Falls vorhanden auf eine bunte Motivkakaofolie setzen und fest werden lassen.

Maracujatrüffel

Wer keine Folie hat, kann die Pralinen zum trocknen einfach auf ein Gitter oder etwas Backpapier setzen.

So, und ich gehe jetzt sündigen und vernasche eins von diesen himmlischen kleinen Dingern!

Schokoladige Grüße,

Eure Cat